AK Bergedorf - Bethesda Innere
Nettes Krankenhaus mittlerer Größe. Mittagssen, 150 Euro pro Monat und gestellte Kleidung, gibt es selbst im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf nicht!!! Die Beziehung zum Pflegepersonal war nirgends besser! Die Lehrvisiten waren sehr gut und wirklich sehr lehrsam. Der Aufenthalt in der Notaufnahme und Nachtdienste waren unversichtbarer Bestandteil. Diese haben mir sehr geholfen, mich mit dem Fachgebiet der inneren Medizin wohlwollend zu nähern. Auf den Stationen ist der Alltag durch die tägliche Visite und das lange Blutabnehmen noch recht einseitig ausgerichtet. Viele Assestenzärzte
Israelitisches Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Leider überhaupt nicht zu empfehlen. Bin dorthin gegangen, weil ich erhoffte, viel zu lernen. Leider falsch, kein Unterricht, keine Freizeit (Überstunden Pflicht, sonst nur ein Studitag alle zwei Wochen), noch nicht einmal ein Dankeschön. Schade! Hoffe, dass die Verantwortlichen die Berichte lesen und endlich eine vernünftige PJ-Ausbildung ermöglichen!
Unfallkrankenhaus Boberg Unfallchirurgie
Als Lübecker eigentlich nur 16 Wochen möglich, dafür ist das Spektrum zu klein. Ansonsten sehr spannender Aufebthalt.
Für Informationen zu Anzeigenmöglichkeiten und Konditionen wenden Sie sich bitte an kontakt@pj-ranking.de.
Asklepios Klinik Nord Allgemeinchirurgie
Pro: - sehr nettes Ärzteteam + netter Chef + nette Schwestern + gute Stimmung - bin fast jeden Tag gerne hingegangen - pünktlich Feierabend - PJler müssen nachmittags nicht mehr in den OP (es sei denn man will gerne). - man kann bei allen OPs zugucken bzw. mitmachen, wenn man fragt - die meisten Operateure erklären und fragen viel - man kann auf alle Stationen einschl. ZNA rotieren Contra: - viele der Contras beruhen auf dem ausgeprägten Personalmangel, der vorherrscht - d.h. im ganzen Tertial hatte ich 3 Mal Unterricht, wovon 2 Mal das Gleiche dran kam - Briefe, Briefe, Briefe.
Amalie-Sieveking Krankenhaus Innere
Pros: - junges Team, Stationsärzte nehmen einen unter ihre Fittiche und sind jederzeit für Fragen ansprechbar- insgesamt im Team gute Stimmung - Unterricht findet ein Mal die Woche regelmäßig statt - da die Disziplinen nicht getrennt liegen hat man auf Station die volle Bandbreite der Inneren - in der Notaufnahme und in den Funktionen ist man jederzeit willkommen und kann bei Interesse viel machen und dazulernen - da man in den Stationsablauf komplett eingebunden ist (das Übernehmen eigener Patienten und Vorstellen dieser bei Chef- und OA-Visiten wird erwartet, ist also Pflicht, n
Asklepios Klinik Nord Augenheilkunde
Mein Wahltertial habe ich in der Augenheilkunde absolviert. Man ist normalerweise der einzige PJ-ler. Mögliche Einsatzgebiete (freie Auswahl) - Ambulanz - Station - OP-Bereich Ich blieb fast die gesamten 16 Wochen in der Ambulanz, weil man dort einfach am meisten lernt. Die Arbeit in der Ambulanz ähnelt der in einer Praxis. Dennoch lohnt es sich, für einigen Wochen auf Station zu gehen. Ausgenutzt werden sollte auch der OP-Bereich. Man hat die Möglichkeit, von häufigen OPs wie Katarakt oder ppV bis zu selteneren Operationen beizusitzen. Bei Schiel-OPs darf man sogar assistieren (
Asklepios Klinik Wandsbek Innere
Ich hatte wahnsinniges Glück hierhin eingeteilt worden zu sein. Ich habe nämlich null Ahnung von Innere vorher gehabt und ehrlich gesagt auch nicht viel Interesse daran. Zum Glück war ich zunächst in der Notaufnahme eingeteilt, habe also das gesamte Spektrum der Inneren sofort gesehen, da die Stationen sehr Fachspezifisch nach Pulmo, Onko, Kardio, Gastro eingeteilt sind. Hier gab es super Ärzte, die mir alles für Dumme erklärt haben, meistens war auch so viel zu tun, dass ich gar keine andere Wahl hatte, als selbstständig zu arbeiten, wodurch ich sehr viel gelernt habe. Nach 6/7 Wochen bin
Asklepios Klinik Altona Allgemeinchirurgie
Im Chirurgie tertial in Altona rotiert man durch die Abteilungen. Sehr unterschiedliche Bewertungen, daher die ganzen 3er bei den Noten. Ich war zuerst in der Gefäßchirurgie. Dort ist es unglaublich langweilig, dafür kann man früher gehen. da die Zeit bei mir in die Weihnachtseit fiel, war ich kaum da und habe auch nicht viel verpasst. Fußpulse und Gehstrecken messen sind dort die Hauptaufgaben. Im OP war ich keinmal. Als nächstes Viszeralchirurgie. Bis auf den Chef und die leitende Oberärztin sehr nettes Team. Leider habe ich meine Zeit dort von 8-16 Uhr jeden Tag im OP verbracht und war nu
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Unfallchirurgie
Wahlfach Unfallchirurgie. 2-3 Monate Station, hier die üblichen Stationsaufgaben und Einteilung in den OP. Wenn man seine Arbeit fertig hatte konnte man auch gehen, je nachdem wie schnell man selbst ist also auch schon mal um 11. Das Team ist super, sowohl Schwestern als auch Ärzte. IM Op darf man, wenn man sich schlau anstellt auch einiges selbermachen, das heisst, nicht nur die Nähte. Obwohl es keinen Unterricht gab, wurden alle meine Fragen mit viel Zeit und Geduld beantwortet und ich habe enorm viel gelernt. Im UNfallzimmer darf man selbst auch viel machen, wenn die Vertrauensbasis mit
Asklepios Klinik Altona Radiologie
Viel Freizeit und lockere Athmosphäre. Ob man etwas lernt steht und fällt mit dem Radiologen den man begleitet. Manche sind sehr wortkarg und man muß ihnen alles aus der Nase ziehen, andere sind dagegen sehr nett und bemüht einem etwas beizubringen. Aber leider haben ALLE wenig Zeit, daher sitzt man meistens nur neben dem Befundenden und hört zu. Viel lernen in zig Visiten tut man trotzdem, abder halt nur passiv, was bald nervt. Ich durfte nach 4 Wochen Thorax- und Chirurgie-Röntgenbilder eigenständig befunden. Aber manche Bereiche blieben mir trotz Engagements weitestgehend verschlossen (MRT,
AK Bergedorf - Bethesda Innere
Asklepios Klinik St. Georg Innere
Pro: Viele Fachabteikungen möglich. Von Notaufnahme, über Onkologie, Kardiologie, Allgemein Innere bis Hämatologie. Sehr guter Einblick möglich. Viel Unterricht. Kontra: Sehr annoym. Keine dauerhafte Betreuung. Schlechte Gesamtorganisation. Schlechter Kontakt zur Pflege. Kein kostenloses Essen.
Asklepios Klinik St. Georg Innere
Das AK St. Georg ist ein sehr freundliches Haus. Die Ärzteschaft ist recht jung und für jeden Spaß zu haben. Kann dieses KH nur empfehlen
Asklepios Klinik Altona Chirurgie
Das Tertial ist so aufgebaut, dass man 4 Wochen in der Unfallchirurgie auf Station verbringt, 4 Wochen in der (Unfall) Chirurgischen Notaufnahme, 4 Wochen in der Allgemeinchirurgie und 4 Wochen in der Gefäßchirurgie. In der Zeitt in der Notaufnahme gibt es zwei Schichten (7.30 - 15.30 und 14-22)
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Allgemeinchirurgie
Unfallkrankenhaus Boberg Unfallchirurgie
-Ärzte sehr sympathisch -viel erklärt bekommen -eigene Patienten -viel nähen -gute Stimmung -guter Unterricht -nette Schwestern -nette Oberärzte Waren insgesamt recht entspannte acht Wochen.Allerdings nichts für Frauen mit zartem Fell.Die perversesten Sprüche habe ich dort gelernt. PS:...nur auf ´nem ollen Gaul lernt man das reiten ;)
AK Bergedorf - Bethesda Allgemeinchirurgie
hätte mir einiges besser vorstellen können. Die Assis, drücken gerne unangenehme arbeiten d. pjlern aufs auge mit dem argument, "ist so als pjtler, das haben wir alle durchgemacht!" wenn man als pjtler jede unbeliebte arbeit macht, dann könnte es sein, daß einer der assis auf die idee kommt einem evtl. mal ganz ganz kurz was zu erklären. Viele der assis, (selber blutjung, bis gestern noch selber studis gewesen) führen sich auf, da wird einem schlecht beim zugucken-sehr überheblich. insgesamt nicht zu empfehlen. im op bist du nur da um HACKEN zu halten und sonst nichts! Lernen tut man wirklic
Altonaer Kinderkrankenhaus Orthopädie
Pro:Wer etwas über reguläre und spezielle Kinderorthopädie lernen möchte, der ist hier genau richtig. Es werden alle klassischen Kinderorthopädischen Fragestellungen behandelt und das in einer der größten Abteilungen dieser Art in Deutschland. Man wird als Pjtler sehr ersnt genommen und auch sofort in den Stationsalltag integriert. Leider kann man die Kinderorthopädie nur 8 Wochen belegen, sonst würde man sicherlich zum perfekten Untersucher ausgebildet. Für Fragen war immer Zeit und selbst komplizierteste OP-Fragestellungen und Röntgenbildanalysen wurden mit Geduld erklärt. Die Statio
Asklepios Klinik St. Georg Orthopädie
Kontra:Das Klinikum St. Georg selbst kann man niemanden so richtig guten Gewissens empfehlen. Viel Formalitäten, man kommt sich vor wie in einer Behörde. Das Essen ist miserabel und teuer, zudem hat man als PJtler nur eine Vergünstigung von 1 Euro pro Tag für die Mahlzeiten. Pro: Viele Pjtler im Hause, sehr viel Unterricht in allen möglichen Disziplinen, wenn man es denn möchte. Die Orthopädie macht eine angenehme Ausnahme von den sonstigen Stationen, hier wird, zusammen mit den Neurochirurgen, eine helle, moderne Station betrieben. Die Blutabnahmen sind übersichtlich und wer Lust auf
Israelitisches Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Ich muss mich der Bewertung vom 4.8.2008 anschließen. Das Ansehen der PJtler war wirklich schlecht. Man hatte den ganzen Tag im OP zu tun - wobei der Lernfaktor gegen Null lief. Auf Station war das Betreuen von Patienten nicht möglich, da man aufgrund von Blutentnahmen und anderer Botengänge gar nicht an der Visite teilnehmen konnte. PJtler waren ein Gut dass eingesetzt wurde. Das Krankenhaus ist noch weit entfernt davon einem Medizinstudenten Nutzen im Rahmen des PJ zu bringen. Schade eigentlich. Ich mochte Chirurgie bevor ich meine Zeit dort hatte...