PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Agaplesion Diakonie-Klinikum Hamburg Allgemeinchirurgie
Insgesamt sind die Ärzte und Ärztinnen zwar nett und in dem Haus herrscht etwas wie eine familiäre Atmosphäre. Auch wird im OP mal gerne etwas erklärt. Allerdings ist man hier für die Chirurgen leider wirklich nur eine kostenlose Arbeitskraft. Im Nachhinein habe ich viel von anderen Kommilitonen gehört und mittlerweile ist auch in den meisten anderen chirurgischen Kliniken angekommen, dass es unmo…
Marienkrankenhaus Radiologie
Vor allem Inhaltlich eine super Zeit. Man kann von Anfang an selbstständig befunden. Anfangs vor allem Röntgen aber mit der Zeit auch CT und MRT. Es hat sich dann immer ein Arzt oft auch der ltd Oberarzt Zeit genommen und hat mit einem ein Schema erarbeitet, sodass man dann an CT-Abdomen o.ä. strukturiert rangehen konnte. Danach wurde dann die erstellten Befunde gemeinsam durchgesprochen- eigent…
Asklepios Westklinikum Rissen Innere
Ich habe meine 4 Monate Innere-Tertial am Asklepios Westklinikum in Rissen gemacht und war sehr zufrieden dort. Man rotiert alle 4 Wochen und bekommt zu Beginn den Rotationsplan, kann bei Wünschen nach Rücksprache mit der zuständigen Sekretärin und/oder den Stationen auch tauschen. Ich war auf der Geriatrie, Kardio, Gastro und in der ZNA eingeteilt und fand alle Stationen super! Das gesamten Kra…
Albertinen Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Die Einzelnoten beziehen sich auf die Viszeralchirurgie. Was ich dort vorgefunden habe, hat mich zutiefst erschrocken und ich wäre spätestens ab dem dritten Tag am liebsten zuhause geblieben. Begrüßt wird man vom Stationsarzt mit “Du bist PJler? Ich habe keine Zeit. Wenn du etwas wissen willst, frag den Famulanten.†Man ist in der Viszeralchirurgie sprichwörtlich der Fußabtreter vom Dien…
Albertinen Krankenhaus Innere
Insgesamt war das Innere Tertial im Albertinen-Krankenhaus sehr gut. Besonder die Zeit auf der Gastro/Allgemeine Inneren und in der Notaufnahme haben mir gut gefallen. In der Kardio kann man als PJler vielleicht nicht ganz so viel machen und wird nicht so stark mit eingebunden, dafür hat man aber auch mehr Freiräume und kann selbst bisschen Schallen oder immer in die Diagnostik/EPU/Coro gehen. De…
Agaplesion Diakonie-Klinikum Hamburg Innere
Mir hat das innere Tertial am Agaplesion echt super gefallen, alle sind total nett und freundlich im Umgang und es herrscht eine familiäre Atmosphäre. Alle Ärzte haben einen wertgeschätzt und waren froh, dass man da war und man hatte nicht das Gefühl "nur ausgenutzt" zu werden für irgendwelche Tätigkeiten auf die die Ärzte selbst keine Lust haben. Der Tag beginnt damit Blut ab zunehmen und Viggo…
Asklepios Westklinikum Rissen Innere
In der Inneren in Rissen rotiert man als PJ-ler alle 4 Wochen zwischen den verschiedenen Stationen (Gastroenterologie, Kardiologie, Geriatrie, ZNA und Intensivstation). Die Rotation wird von der Sekretärin festgelegt, ist aber an sich flexibel. Das heißt man kann vorab Wünsche abgeben oder auch untereinander tauschen. Wir haben nur untereinander darauf geachtet, dass nicht zu viele Studenten glei…
Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf Neurochirurgie
Ich hatte eine super Zeit in der Neurochirurgie am UKE. Man wird als PJler sehr schnell in das Team integriert und kann frühzeitig eingenständig Aufgaben übernehmen. Typische Aufgaben auf Station sind u.a. Patienten aufnehmen, LP's, Diagnostik bei NPH-Verdacht, Fäden- und Drainagen entfernen. Dabei wird man stets eng von den Stationsärzten betreut, die sich gerne Zeit für dich nehmen. Ab und an m…
Asklepios Klinik Barmbek Radiologie
Ich kann allen, die an Radiologie interessiert sind, das PJ an der Asklepios Klinik Barmbek sehr an's Herz legen. Eines der besten Tertial bisher! Selbstständiges Arbeiten und 1:1 Betreuung stehen im Vordergrund. Der Tag startet mit der Morgenbesprechung um 8h. Es beginnt normalerweise entspannt, da bis die ersten Bilder ankommen meist 15 Minuten oder so vergehen. Dann darf man gleich anfangen …
Altonaer Kinderkrankenhaus Pädiatrie
Ein Tertial am AKK kann ich allen sehr empfehlen, die sich vorstellen können, in der Pädiatrie mal zu arbeiten. Hier wird einem die ganze Bandbreite der großen bunten allgemeinen Pädiatrie geboten und man lernt sehr viel über Kinder und den Umgang mit ihnen. Das Team ist jung und sehr nett, die Arbeitsbelastung und das Tempo aber schon hoch, insbesondere in der Infektsaison. Am Anfang braucht man…
St. Adolf-Stift Reinbek Anästhesiologie
Pro: 1. Häufiger und guter Unterricht (Innere, Chir, Ortho, Gyn, Radio und Anästhesie) + Freistellung für Unterricht 2. Gutes Ansehen als PJ - Man ist Kollege (zumindest beim Großteil der Kollegen) 3. Pünktlicher Feierabend + flexible Arbeitszeiten 4. "Rosinenpicken" zumindest in der Änasthesie gut möglich - Man darf Alles (viel) und muss Nichts (wenig) 5. Eigener Spind + eigenes Telefon + e…
Marienkrankenhaus Innere
Gastro/Kardio und Onko Generell ein sehr lehrreiches und intensives Tertial. + generell ein sehr gutes Team, viele der Assistenten und Oberärzte sind wirklich bemüht einem was zu zeigen, zu erklären oder selbst machen zu lassen + man darf wirklich viel selbst machen, eigene Patienten betreuen, Knochenmarks-, Aszites-, und Pleurapunktionen selber durchführen, Ports anstechen etc + der Unterric…
Asklepios Klinik Nord Psychiatrie
Ein sehr angenehmes interdisziplinäres Team, das einen willkommen heisst und sich über jede Hilfe freut. Sehr zu empfehlen.
Marienkrankenhaus Neurologie
Das ärztliche Team der Neurologie am Marienkrankenhaus ist eines der schönsten die ich bis jetzt kennengelernt habe. Es wird freundlich und wertschätzend miteinander umgegangen, ob nun PJler*in oder Oberarzt/Oberärztin. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Man darf viel eigenständig arbeiten wenn man möchte und es wurde über den Tag hinweg viel erklärt. Das Krankenhaus stellt 8.45€/Tag die man …
Asklepios Klinik Wandsbek Innere
Ich bin dem AK Wandsbek über das Vergabeverfahren der Uni Hamburg zugeteilt worden, hatte keine großen Erwartungen und war insgesamt positiv überrascht. Die innere Medizin ist dort in 2 Abteilungen unterteilt (Kardio/Pneumo und Gastroenterologie/allgemeine Innere), wobei die PJ‘ler hauptsächlich von den Kardiologen betreut werden. Die Rotation kann man ziemlich flexibel mitbestimmen, Einsatzmögli…
Agaplesion Diakonie-Klinikum Hamburg Innere
Das Tertial am Agaplesion DKH war mein erstes PJ-Tertial und es war wirklich ein perfekter Start ins PJ! Das Haus ist eher etwas kleiner, was den Vorteil hat, dass schnell eine familiäre Atmosphäre im ganzen Team inklusive PJlern entsteht. Gleichzeitig ist das Haus groß genug, um ein relatives breites Bild an internistischen Krankheitsbildern (mit Schwerpunkt Gastro/Kardio) abzudecken. Daher k…
Asklepios Klinik St. Georg Innere
Das PJ in der Inneren in St. Georg ist sehr anhängig von der Station auf der man landet. Es gibt keine Organisation wie einen Rotationsplan seitens des Krankenhausen, weshalb man am ersten Tage etwas verloren von Station zu Station läuft und erfragt wo/wie Famulanten/PJler sind und wo Bedarf ist. Es gibt die Möglichkeit auf die ZNA zu gehen, dort gibt es einen festen Schichtplan mit je zwei Studen…
Israelitisches Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Das Israelitsche Krankenhaus ist ein eher kleines Elektivkrankenhaus; es werden viele Fundoplikatios, Sigma- und Rektumresektionen, Cholezystektomien, Hemikolektomien, Gastrektomien, sowie Hernien-OPs, seltener Strumektomien, Whipples oder Ösophagusresektionen durchgeführt. Sowohl ärztlich als auch pflegerisch scheint es etwas besser besetzt zu sein als viele andere Kliniken, und das Entlassmanage…
Asklepios Klinik Barmbek Innere
Am ersten Tag wurde man auf die zwei internistischen Stationen verteilt, tauschen ist dabei nicht möglich. Die ersten 8 Wochen war ich in der Pneumologie, davon jedoch 3 Wochen in der Notaufnahme eingesetzt. Die Ärzte waren nett, jedoch für die Anzahl an Patienten meiner Meinung nach viel zu wenig, so dass das Teaching so gut wie nie stattgefunden hat. Während die Ärzte schon mit Visite begonne…
Asklepios Klinik Wandsbek Innere
Ich habe hier mein erstes Tertial absolviert und muss sagen, dass es mir echt gefallen hat! Wir waren einige PJler, sodass ein Rotationsplan erstellt wurde und wir sowohl auf Normalstation, Intensiv-, Überwachungsstation und ZNA waren. Hauptsächlich war es Kardio/Pulmo-lastig, jedoch bestand auch die Möglichkeit in die Gastro zu rotieren. Insgesamt fand ich die Stimmung im Haus angenehm und nett, …