PJ-Tertial-Bericht am Albertinen Krankenhaus
Innere
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 5b, 6b, Notaufnahme
·
07/2019 – 10/2019
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Insgesamt war das Innere Tertial im Albertinen-Krankenhaus sehr gut. Besonder die Zeit auf der Gastro/Allgemeine Inneren und in der Notaufnahme haben mir gut gefallen. In der Kardio kann man als PJler vielleicht nicht ganz so viel machen und wird nicht so stark mit eingebunden, dafür hat man aber auch mehr Freiräume und kann selbst bisschen Schallen oder immer in die Diagnostik/EPU/Coro gehen.
Der Unterricht ist sehr gut. Natürlich gibt es aber auch immer mal wieder paar Stunden die nicht so lehrreich sind....
Die Notaufnahme ist fest vorgesehen in der Rotation und lohnt sich alle mal.
Bewerbung
1 1/2 Jahre vorher.
Wird für die Zukunft aber egal sein, da in Hamburg auch das PJ-Portal eingeführt wird.
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