PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Wandsbek

Innere

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardio, Pulmo, Gastro, Intensiv, IMC, ZNA · 05/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich habe hier mein erstes Tertial absolviert und muss sagen, dass es mir echt gefallen hat! Wir waren einige PJler, sodass ein Rotationsplan erstellt wurde und wir sowohl auf Normalstation, Intensiv-, Überwachungsstation und ZNA waren. Hauptsächlich war es Kardio/Pulmo-lastig, jedoch bestand auch die Möglichkeit in die Gastro zu rotieren. Insgesamt fand ich die Stimmung im Haus angenehm und nett, es herrschten flache Hierarchien, meist ist man mit einem Assistenten mitgelaufen, erledigte die BEs und legte Zugänge, bei Visite konnte man mitlaufen, selbst Patienten betreuen und bei Visite vorstellen. Man durfte Arztbriefe schreiben, Rehas anmelden, Aufklärungen machen, auf Intensiv/IMC bei Kardioversionen assistieren und in der ZNA Patienten aufnehmen. Das Team war sehr nett und offen, auch der Kontakt zur Pflege war gut. Für externe PJler bestand die Möglichkeit, über die Uni Hamburg einen Berechtigungsschein für ein Monatsticket zu bekommen, sodass man das vergünstigt (82€ Bereich AB) kaufen konnte. Das günstigste Mittagessen oder wahlweise eine Ofenkartoffel mit Beilagensalat (empfehlenswert!) gab es kostenlos, für die teuereren Speisen musste man 0,51€ oder 1,02€ dazuzahlen.

Bewerbung

für Externe ca. 3 Monate über Uni Hamburg
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