AKH Hagen Anästhesiologie
Das Tertial in der Anästhesie war rundum gelungen. Man ist jeden Tag einem Anästhesisten fest zugeteilt, kann aber auch im Verlauf zu anderen OPs/Einleitungen wechseln. Insgesamt darf man sehr viel selbst machen (Zugänge legen, Narkoseeinleitung, Maskenbeatmung, Intubation, Lokalanästhesien, Spinalanästhesien, Arterienpunktion, ZVK-Anlage...) und bekommt stets Unterstützung durch die erfahrenen Anästhesisten. Das Team kümmert sich gut um PJler. Die Anästhesiepflege ist auch extrem nett und hilfsbereit. Das Tertial war außerdem sehr abwechslungsreich durch die Rotation auf die Intensivstat
Klinikum Bogenhausen Anästhesiologie
Das PJ-Tertial in der Anästhesiologie am Klinikum Bogenhausen war insgesamt eine absolut bereichernde Zeit. Ich habe die ersten acht Wochen auf ITS verbracht. Hier darf man die Patienten untersuchen und dann während der Visite vorstellen. Man kümmert sich und die Messungen von den BGAs und PiCCOs. Das Team auf ITS ist extrem kompetent und freundlich. Insgesamt eine super lehrreiche Zeit. Oft durfte ich auch mit in die Notaufnahme wenn ein Schockraum reinkam. Im OP kann man leider nicht so viel machen jedoch besteht die Möglichkeit in die Uro-Endo zu gehen. Dort durfte ich unter Aufsich
Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus Hamburg Anästhesiologie
Trotz Coronazeit eine tolle Abteilung, die sich ganz viel Mühe gegeben haben, uns viel beizubringen und selbstständig durchführen zu lassen. Dienstbeginn war 7:30 Uhr, man wurde einem Arzt zugeteilt, mit dem man dann den Tag mitgelaufen ist. Wir haben 11 Wochen im OP verbracht, 2 Wochen auf Trauma-ITS, 2 Wochen auf Brandverletzten-ITS und 1 Woche durften wir mit Notarzt fahren. Man durfte unter Aufsicht Narkosen durchführen, Intubieren, Bronchoskopieren, Arterien legen, wenn man sich gut angestellt hat, auch mal ein ZVK stechen. Wir hatten ein paar Seminare zb. zu den Grundlagen des eFast und
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Knappschaftskrankenhaus Langendreer Anästhesiologie
Ein Tertial in der Anästhesie im Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer kann ich auf jeden Fall empfehlen. In der Abteilung gibt es max. 5 PJ-ler pro Tertial. Man rotiert 1 Monat in den OP, 1 Monat auf die Intensiv, 1 Monat in Ambulanz/NEF/DSA und 1 Monat wahlweise entweder in den OP oder auf die Intensiv. Das Team ist richtig gut und auch die Oberärzte und der Chefarzt sind super nett und jederzeit bereit etwas zu zeigen oder zu erklären. Wenn man sich gut anstellt, darf man viel selbst machen.
Universitätsklinikum Aachen Anästhesiologie
Ich habe dieses Tertial über die Sonderregelung (Hiwi / Doktorand / abgeschl. Qualiprofil) bekommen. Die Kommunikation mit den (!) PJ-Beauftragten lief bereits vor Antritt des PJs per Mail und sehr unkompliziert. Als PJler rotiert man über folgende Abteilungen, auf die ich gerne einzeln eingehe - OP/Anästhesie, operative Intensivmedizin, Notarzt der Stadt Aachen. Die Rotationsplanung wurde vorab per Mail abgestimmt und in einer Dropbox veröffentlicht. Für jeden Rotationsbereich gibt es eigene PJ-Beauftragte, wobei einer die "Oberhand über alle" hat. operative Intensivmedizin (OIM): Ic
Klinikum Osnabrück Anästhesiologie
Das Anästhesie Tertial im Klinikum Osnabrück ist sehr zu empfehlen. Das Team ist relativ jung und auch die Oberärzte sehr nett, sodass man sich sofort willkommen fühlte. Alle waren stets bemüht mir etwas beizubringen, Themen durchzusprechen und mir einen tiefen Einblick in die Anästhesie zu ermöglichen. Am Anfang haben die Oberärzte die PJler in die Säle zu geteilt um uns möglichst spannende Narkoseverfahren oder einige Intubationen zu ermöglichen. Mit der Zeit konnte man sich zunehmend selber einteilen mit wem und wo man in den Saal möchte. Meistens konnte man selber schnell tätig werden und
Krankenhaus Barmherzige Schwestern Ried Anästhesiologie
Wahnsinns Team, super Stimmung. Lehre wird hier groß geschrieben. Kein Bloßstellen bei Nichtwissen. Man wird nicht blöd angemacht, wenn man nicht sofort die Antwort weiß. Kollegialer Umgang. Während OPs wird total viel erklärt. Manche Ärzte können frei heraus komplexe Zusammenhänge, Gleichungen und Grafiken zeichnen und erklären. Da war ich anfangs baff. Fachliche Kompetenz wird hoch geschrieben. Äußerst kompetente Leitung durch den Primar. Wenn ein Notfall ist, ist er selbst vorne mit dabei. Mit Eigenengagement und Motivation gibt es ein wirklich hohes Lernpotential. Generell sollte man
Elbe Klinikum Buxtehude Anästhesiologie
Die Anästhesie in Buxtehude ist nur weiter zu empfehlen. Ich durfte intubieren, ZVK´s legen, Regionalanästhesie selbstständig durchführen und noch vieles mehr. Das Tertial war gut durchstrukturiert (Rotationspläne zu Beginn) und der Chef hat darauf geachtet, dass man zufrieden ist und viel lernt. Die ersten zwei Wochen hatte man einen eigenen Mentor und lief mit ihm mit, um den allgemeinen Ablauf kennenzulernen. Ich hatte einen tollen Mentor/Oberarzt an meiner Seite und habe so viel gelernt! Es sind aber alle super nett und teilen gerne deren Freude an der Anästhesie und beantworten alle Frage
Friederikenstift Anästhesiologie
Pro: Maximale Bezahlung Essen umsonst Kleidung wird gestellt Pflege im OP sehr hilfsbereit und nett Contra: Lange Arbeitszeiten Keine Studienzeiten berücksichtigt Kein Unterricht Keine NEF Fahrten Sehr alte Einrichtung und Geräte, teilweise aus einem anderen Jahrhundert. Sehr agressives und bissiges Klima. Pflege lästert mit Ärzten über PJler "Zum Glück ist sie/er nicht mehr lange da" Ansprechpartner kümmert sich nicht um Anliegen Eigeninitiative wird im Keim erstickt. Keine ärztliche Mitarbeit gewünscht, nur pflegerische Aufgaben wie Betten schieben, Patienten lagern usw. Ei
Sankt Elisabeth Hospital Gütersloh Anästhesiologie
Ich kann ein PJ in der im St. Elisabeth-Hospital in Gütersloh nur empfehlen! Allgemein: - kleines Haus, familiäres Arbeitsklima, man lernt schnell viele Leute kennen, auch aus den anderen Abteilungen - Man wird als Mitarbeiter geschätzt. - Es herrscht eine extreme Freude an Lehre! Die Themen für den PJ-Unterricht werden an die Wünsche der PJ-ler angepasst und auch keine Mühe gescheut Wünsche zu ermöglichen (zB ein Kinderreanimationskurs und ein Spaziergang ins Labor beim Thema Transfusionsmedizin werden organisiert) - Es wird einem alles zur Verfügung gestellt, was man als PJ-ler bra
Zentralklinik Bad Berka Anästhesiologie
Wie aus der positiven Bewertung schon hervorgeht, hat mir mein Wahltertial in der Anästhesie / Intensivmedizin in der Zentralklinik Bad Berka (ZBB) sehr gut gefallen und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen. Am ersten Tag gibt es eine gemeinsame Einführungsveranstaltung für neue Mitarbeiter, im Zuge derer auch Spindschlüssel und Transponder ausgegeben werden und eine kleine Führung durch das Haus stattfindet. Dienstkleidung in zweifacher Ausführung erhält man mit dem Transponder an einem Automaten im Keller. Positiv hervorzuheben ist, dass sich beide Chefärzte (Prof. Dr. Karzai und PD
Klinikum Peine Anästhesiologie
Pro: -Bafög Höchstsatz Gehalt -Mittagessen ist vergünstigt -kostenloses Parken -volle Integration ins Team -Lockerer Umgang mit den PJler (auch auf Arbeitszeiten bezogen) -macht Spaß! Contra: -fällt mir adhoc nichts ein
Krankenhaus Agatharied Anästhesiologie
Meine Zeit in der Anästhesie in Agatharied war wirklich super, ich kann es absolut weiter empfehlen. Das ganze Team ist sehr nett, sowohl von ärztlicher Seite als auch von der Pflege her. Ich war sofort eingebunden und wirklich alle waren sehr bemüht, mir viel beizubringen und zu erklären. Man darf wahnsinnig viel selber machen, zu Beginn unter Aufsicht, im Verlauf auch immer mehr eigenständig. Im OP bereitet man die Patienten mit vor ( Verkabelung, Zugang), leitet dann unter Aufsicht selbst ein, lernt Bebeutelung, Intubieren/ Larynxmasken platzieren, Magensonden legen, Einstellen der Beatmung
Klinikzentrum Westerstede Anästhesiologie
Man durfte trotz Corona viel tun (Rettungsarzt und Schmerzambulanz ging leider gerade nicht). Alle waren nett und haben viel erklärt. Alle machen es etwas verschieden, aber man kann sich das raussuchen, was einem einleuchtet. Der PJ-Beauftragte der Anästhesie ist auch sehr nett und kümmert sich wirklich sehr gut um die PJler. Man bekommt zwei Wochen Intensivstation und theoretisch vier Rettungswagen-Fahrten in diesen zwei Wochen. Man kann aber mehr beantragen. Momentan gab es keinen Unterricht, aber vor der Isolation war er sehr gut.
SRH Wald-Klinikum Gera Anästhesiologie
Ich hatte ein tolles Tertial mit sehr sympathischen, offenen und motivierten Kollegen, die einem alle viel beibringen wollten. Ich durfte immer zu allen Themen Fragen stellen ohne mir blöd vorzukommen. Relativ schnell durfte ich die Narkoseeinleitungen unter Aufsicht/Absprache selbst durchführen, inklusive Maskenbeatmung und Intubation und Einstellung des Beatmungsgerätes. Ebenso durfte ich Arterien stechen, ZVKs legen, Spinalanästhesien durchführen und Femoralisblock stechen, natürlich alles unter Supervision, was viel Sicherheit gibt. Ich wurde teilweise extra zu diesen Maßnahmen in einen an
Universitätsklinikum Münster Anästhesiologie
Zu Beginn des Tertials haben sich der Klinikdirektor Univ.-Prof. Dr. Zarbock und der PJ-beauftragte Oberarzt Dr. Keller mit den neuen PJlern zusammengesetzt und deren Wünsche notiert und so wurde zusammen beschlossen wo die PJler eingeteilt werden. Sowas habe ich noch nie erlebt und fand dies sehr schön, dass unsere Wünsche so einfach umgesetzt wurden. Man hatte von Tag 1 das Gefühl, dass man sehr willkommen ist. Als PJler in der Anästhesie hat man den Vorteil, dass man nicht als Arbeitskraft eingeplant ist, sondern immer als Zusatz. Dadurch macht man keine Botendienste etc. sondern wird voll
Evangelisches Krankenhaus Weende Anästhesiologie
Super offenes Team, als PJler durfte ich regelmäßig invasive Maßnahmen durchführen und konnte unter guter Anleitung auch ZVKs, Art. Zugänge und Spinalanäthesien machen. Häufige Intubationen möglich. Geplant 4 Wochen intensiv mit breit gefächerten Krankheitsbildern und guten Erklärungen durch die Assistent*innen und die OÄ.
Klinikum Neustadt Anästhesiologie
- angenehme Hierarchiestruktur - durchweg freundliche und kompetente Ärzte - selbstständige Durchführung von Narkosen - 1:1 teaching während Narkose - sehr gute Organisation (Orbis-Zugang ab Tag 1, eigenes Telefon, Kleidung jeden Di und Do, Begrüßung) - pünktlich Feierabend - keine Ausnutzung für Nebentätigkeiten - Essen zu jeder Zeit möglich - modernes Equipement
Benedictus Krankenhaus Tutzing Anästhesiologie
Dieses Wahltertial hat mir alles in allem sehr gut gefallen! Angefangen am ersten Tag mit der Begrüßung, Hausführung und der Übergabe des Spindschlüssels+Telefons+Rotation/Fortbildungsplans war das Tertial super organisiert. 1x pro Woche gab es eine 1:1 Fortbildung von einem Fach-/Oberarzt, die sehr lehrreich waren. Außerdem hat man die ganze Zeit über den PJ Betreuer als sehr engagierten Ansprechpartner, der u.a. sicher geht, dass die Fortbildungen regelmäßig stattfinden. Die Hälfte der Zeit ist man im OP mit 5 Sälen. Dort kann man frei zwischen Einleitungen und OP Sälen springen, wo e
Klinikum Friedrichshafen Anästhesiologie
Ich kann Euch nur eins sagen: UNBEDINGT MACHEN! Das PJ-Tertial in der Anästhesie in FN war das beste überhaupt (und dabei waren alle toll). Ich hatte vorher bereits eine Famulatur dort gemacht und kannte einen Teil des Teams daher schon. Über die vier Monate habe ich sie alle ins Herz geschlossen und anschließend direkt meine Bewerbung dort gelassen. Das Arbeitsklima ist super, ich durfte mir immer morgens den Saal und damit den Kollegen aussuchen und habe unglaublich viel selber machen dürfen und daher sehr, sehr viel gelernt. Was das Lernen fürs Staatsexamen praktisch überflüssig gemacht hat