PJ-Tertial-Bericht am AKH Hagen
Anästhesiologie
Hagen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation, Ambulanz
·
11/2019 – 03/2020
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das Tertial in der Anästhesie war rundum gelungen.
Man ist jeden Tag einem Anästhesisten fest zugeteilt, kann aber auch im Verlauf zu anderen OPs/Einleitungen wechseln.
Insgesamt darf man sehr viel selbst machen (Zugänge legen, Narkoseeinleitung, Maskenbeatmung, Intubation, Lokalanästhesien, Spinalanästhesien, Arterienpunktion, ZVK-Anlage...) und bekommt stets Unterstützung durch die erfahrenen Anästhesisten.
Das Team kümmert sich gut um PJler. Die Anästhesiepflege ist auch extrem nett und hilfsbereit.
Das Tertial war außerdem sehr abwechslungsreich durch die Rotation auf die Intensivstation, Narkosen bei urologischen und gynäkologischen Eingriffen, sowie bei kardiologischen (MitraClip) und radiologischen Interventionen.
Es gibt jede Woche gute pädiatrische, chirurgische, allgemeininternistische/nephrologische und kardiologische Seminare.
Die PJ-Sekretärin Frau Klutzny hat immer ein offenes Ohr und kümmert sich um alle Belange.
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