PJ-Tertial-Bericht am Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus Hamburg
Anästhesiologie
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station ITS, OP, NEF, Prämedikation
·
03/2020 – 07/2020
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 350
Erfahrungsbericht
Trotz Coronazeit eine tolle Abteilung, die sich ganz viel Mühe gegeben haben, uns viel beizubringen und selbstständig durchführen zu lassen. Dienstbeginn war 7:30 Uhr, man wurde einem Arzt zugeteilt, mit dem man dann den Tag mitgelaufen ist. Wir haben 11 Wochen im OP verbracht, 2 Wochen auf Trauma-ITS, 2 Wochen auf Brandverletzten-ITS und 1 Woche durften wir mit Notarzt fahren. Man durfte unter Aufsicht Narkosen durchführen, Intubieren, Bronchoskopieren, Arterien legen, wenn man sich gut angestellt hat, auch mal ein ZVK stechen. Wir hatten ein paar Seminare zb. zu den Grundlagen des eFast und sonografische Plexuspunktionen. Alle waren sehr bemüht, sehr freundlich und zuvorkommend. 1x im Monat sollte am UKE ein Studientag stattfinden, der aber aufgrund von Corona ausgefallen ist. Dienstende war meist so gegen 15:30 Uhr. Essen war in der Kantine möglich, musste aber selbst gezahlt werden. Dafür bekommt man im Vergleich zu vielen anderen Krankenhäusern ein Gehalt. Ich kann ein Tertial dort auf alle Fälle empfehlen.
Bewerbung
Bewerbung übers UKE
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