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1.832 Berichte · Fachrichtung 14
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Klinik am Buergerpark Pädiatrie

Bremerhaven, Deutschland · 12 Wochen · Station Rotation · 08/2012 – 12/2012
Ø 1.27

Das Pädiatrie Tertial war gut bis sehr gut. Unterkunft und Essen werden gestellt. Fortbildungen finden in Pädiatrie alle zwei Wochen statt. Innere und chirurgie wöchentlich. Nettes Team. Breites Spektrum an Krankheitsbildern, von Krupphusten bis Meningitis. Möglichkeit in die Neonatologie nach Reinkenheide zu rotieren. Freie Wahlmöglichkeiten: ob lieber Ambulanz oder Station oder Diagnost…

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Klinikum Hanau Pädiatrie

Hanau, Deutschland · 16 Wochen · Station K22/K26 · 02/2013 – 06/2013
Ø 1.60

Habe aufgrund der Empfehlung eines Mitstudenten Pädiatrie in Hanau als Wahltertial gemacht und wurde nicht enttäuscht: Tolle Atmosphäre, flache Hierarchie, gute Bedingungen zum Lernen. Jederzeit sind die Assistenten und Fachärzte dazu bereit, einem was zu erklären/zu zeigen, auf Nachfrage auch die Oberärzte und der Chef. Man wird vom ersten Tag an ins Team integriert und darf später auch eigene Pa…

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Kantonsspital Winterthur Pädiatrie

Winterthur, Schweiz · 16 Wochen · Station Notaufnahme, Neonatologie, F3, F4 · 08/2012 – 11/2012
Ø 1.27

Mit hat es sehr gut auf der Pädiatrie in Winterthur gefallen. Die Unterassistenten rotieren zwischen den Stationen PAN (Notaufnahme), Neonatologie, F3 (Kinder ab 3 Jahre), F4 (Kinder 0-3 Jahre). Sehr viel gelernt hat man auf der PAN, dort ist auch selbstständiges Arbeiten möglich und gefragt. Man untersucht die Patieten und stellt diese und ein Therapiekonzept anschließend dem Oberarzt vor. Blu…

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Kinderkrankenhaus auf der Bult Pädiatrie

Hannover, Deutschland · 12 Wochen · Station KJM 3, NGM A · 04/2013 – 06/2013
Ø 2.07

Das PJ auf der Bult war sehr lehrreich und vor allem gut strukturiert. Es gibt einen festen Rotationplan für die Abteilungen, man kann aber auch Wünsche angeben oder tauschen. Die Lehre wird sehr ernst genommen, die Fortbildungen sind qualitativ sehr gut und fanden fast immer auch statt. Prof. Christen hält einmal im Monat eine Fallkonferenz ab, in der vorbereitete Fälle als Prüfungsvorbereitung…

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Universitaetsklinikum Rostock Pädiatrie

Rostock, Deutschland · 16 Wochen · Station 2,3,Neo und Poliklinik · 12/2012 – 03/2013
Ø 1.67

Das PJ in der Kinderklinik war wesentlich besser als bei den negativen Stimmen, die man vorher hört, erwartet. Die Hälfte der Zeit war ich auf der Station 2 (Nephro und Allgemein). Da gab es immer viel zu tun. Ich habe Aufnahmen gemacht, natürlich der Visite beigewohnt und gaaanz viele Entlassungsbriefe geschrieben. Meistens aber nicht von den Patienten, die man kennt, sondern von Patienten, die s…

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Universitaetsklinikum Goettingen Pädiatrie

Goettingen, Deutschland · 16 Wochen · Station Kinderkardiologie & Poliklinik · 10/2012 – 01/2013
Ø 2.47

Positiv am PJ im Uniklinikum war die durchaus angenehme Atmosphäre zwischen den Mitarbeitenden, weiterhin das gr0ße Patientenspektrum mit vielen seltenen Erkrankungen. Im Uniklinikum wird jeder PJler 2Monate auf einer Allgemeinstation oder in der Poliklinik und auf einer speziellen Station eingeteilt. Leider konnte ich mir, weil ich eine Woche später als die anderen PJler begonnen habe, die spe…

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Klinikum Wolfsburg Pädiatrie

Wolfsburg, Deutschland · 8 Wochen · Station E/2, E/4, E/5, E/6; · 03/2013 – 05/2013
Ø 1.13

Obwohl ich später nicht Pädiatrie machen möchte, war dies eines der besten Teile meines PJs!!! Der Chef, sowie alle Ober-, Fach- und Assistenzärzte waren sehr nett und man hat gemerkt, dass ihnen die Lehre am Herzen liegt, damit man etwas aus diesem Tertial mitnehmen kann. Die Oberärzte haben bei einigen Krankheiten sehr gute Frage gestellt und es war überhaupt kein Problem, wenn man die gena…

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Evangelisches Krankenhaus Oldenburg Pädiatrie

Oldenburg, Deutschland · 12 Wochen · Station 362,361, Ambulanz, 151, 162 · 10/2012 – 01/2013
Ø 1.93

Wir starteten mit 3 PJlern ins Tertial im KiKra Oldenburg! Wir wurden auf eigene Stationen verteilt und konnten uns einen Rotationsplan überlegen, wie wir unsere PJ-Wochen gewichten wollen. Es empfiehlt sich mindestens 3 Wochen auf einer Station zu verbringen, weil man erst dann wirklich eingebunden ist und eigenständig arbeiten kann. Mitte des Tertials kamen 3 weitere PJler und Blockpraktikanten…

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Medizinische Hochschule Hannover Pädiatrie

Hannover, Deutschland · 16 Wochen · Station 61b, 64a, 64b, 68b · 08/2012 – 12/2012
Ø 1.93

Man kann dem PJ-Beauftragten (Prof. Das) vorher eine Email schreiben, auf welche Stationen man rotieren möchte. Für die Notaufnahme, 67 (Intensiv) und 69 (Neo) wird kein Geld gezahlt, daher bin ich nicht dorthin rotiert. Alle Stationen, auf denen ich war, kann ich sehr empfehlen: 61b (Pulmo), 64a (Onko), 64b (Gastro/Leber), 68b (Kardio). Das Team war überall sehr nett, man wurde integriert, durf…

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Klinikum Leverkusen Pädiatrie

Leverkusen, Deutschland · 12 Wochen · Station D0, C1 · 08/2012 – 11/2012
Ø 1.13

Die Kinderklinik in Leverkusen ist sehr zu empfehlen. Das gesamte Team - von Assistenten, Oberärzten bis hin zum Chefarzt - sind sehr nett. Es gibt 2 Stationen, die Ambulanz und eine Kinderintensivstation. Man darf (wenn man möchte) durch alle Stationen rotieren - die Einteilung erfolgt durch die PJler selbst. Es gibt außerdem viele Sprechstunden, die man besuchen kann. Auf Station hat man die M…

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Universitaetsklinik Innsbruck Pädiatrie

Innsbruck, Oesterreich · 4 Wochen · Station Station A · 03/2013 – 04/2013
Ø 1.87

- Station A > Kardiologie, Neurologie, Lungenerkrankungen (v.a. CF) und die Aufnahmen aus der Ambulanz/Notaufnahme wegen Erbrechen/Durchfall oder Husten/Schnupfen/Bronchitis - Man kann bei Wunsch Spätdienste (also von 16:00 bis 22:00 Uhr) auf der Ambulanz/Notaufnahme mitmachen und dafür mal einen Tag frei nehmen > Grundsätzlich sehr zu empfehlen, weil man dort die Kinder wirklich sehr selbstständ…

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Sana Krankenhaus Ruegen Pädiatrie

Bergen, Deutschland · 16 Wochen · Station 9 · 12/2012 – 03/2013
Ø 1.67

Bestes PJ-Tertial! Man wird super in den Arbeitsalltag eingebunden. Aufgaben: Kinder vor der Visite untersuchen, Teilnahme an der Visite, Aufnahmeuntersuchungen inkl. BE und Flexüle, Anordnungen schreiben und besprechen, in der Notaufnahme Kinder untersuchen und dann einem Arzt vorstellen, Auswertungen Lufu und EKG. Hyposensibilisierungen, Allergietests, H2-Atemtest und was sonst noch so anfällt…

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Klinikum Dritter Orden Pädiatrie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 33, 34 · 02/2013 – 04/2013
Ø 2.13
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Klinikum Grosshadern Pädiatrie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station G9 · 12/2012 – 02/2013
Ø 1.40

Als PJler wird man schnell im relativ kleinen Team integriert, darf auf der Intermediate Care Station viel selber machen (Pat. aufnehmen, EKGs auswerten, Briefe schreiben, Blut abnehmen - die ersten 3 Dinge werden idR auch anschließend besprochen, sodass man nicht auf dem "Abstellgleis" ist, sondern regelmäßig mit den Ärzten die Befunde und das eigene Vorgehen besprechen kann). Auf der Intensivs…

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Vivantes Klinikum Friedrichshain Pädiatrie

Berlin, Deutschland · 12 Wochen · Station Neo (91) und 46 · 12/2012 – 04/2013
Ø 2.87

Also ich war wirklich enttäuscht von diesem Tertial nach all den guten Vorbewertungen. Niemand ist vorbereitet, dass ein PJler kommt, eine Einführung gibt es nicht Selber Patienten betreuen nicht möglich, nur wenn man jeden Tag darum bettelt Nur wenige Ärzte haben Zeit und Lust was zu erklären Rotation nicht geregelt Viel Rumsitzzeit Der Chefarzt lässt einen sehr spüren, wen er mag und we…

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Krankenhaus Porz am Rhein Pädiatrie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station 16,19 · 12/2012 – 03/2013
Ø 2.47

Keine gute Stimmung, da das Team sehr viel übereinander lästert. Der Wissenszuwachs fiel eher gering aus, da man die meiste Zeit mit Schweißtests und Schellongs verbringen durfte, bei denen die Indikation aufgrund des Vorhandenseins eines PJ´lers auch nicht wirklich geprüft werden. Viele Abläufe werden nach Schema F ausgeübt, ohne jegliche Reflektion. Insgesamt, bekommt man keinen fundierten Ein…

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Caritas Krankenhaus Bad Mergentheim Pädiatrie

Bad Mergentheim, Deutschland · 16 Wochen · Station A1 (Allgemeinpädiatrie) & A3 (Neo- & Kinderintensiv) · 08/2012 – 12/2012
Ø 1.13

Ein wirklich tolles Tertial! Man fühlt sich ab dem ersten Tag willkommen und für voll genommen, hat nie das Gefühl lästig zu sein, sondern eher gebraucht zu werden. Nach einigen Tagen übernimmt man 1-2 Patienten, die man dann auch bei der wöchentlichen Chefarzt-Visite vorstellt. Alle, von der Pflege bis zu Chef, haben jederzeit ein offenes Ohr und geben einem wertvolle Tipps. Nach der Hälfte des …

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