PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen
Pädiatrie
Giessen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Peiper/Moro/Köppe
·
03/2012 – 06/2012
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Das Pädiatrie-Tertial an der Uni Giessen hat mir sehr gut gefallen. Jan de Lafollie ist ein super Ansprechpartner und Betreuer und kümmert sich um alles...einteilung, Unterricht etc.
Man darf eigenständig in Absprache mit den anderen PJlern seine Stationen wählen. Insgesamt sind in der Kinderklinik alle sehr freundlich und erklären immer viel.
Peiper (Kinderonko): sehr interessante Zeit, viel gelernt, Knochemarkpunktionen, Lumbalpunktionen, Umgang mit Hickmann-Katheter, Chemo-Protokolle. Tolles Team!
Moro (Neo): auch sehr zu empfehlen, darf auch eigene Patienten betreuen, ist auf der Kinderonko schwierig, da die Fälle zu komplex sind. Ganz liebes Pflegetam und tolle Oberärzte
Köppe (Allgemeinpäd): auf dieser Station ist immer was los, breites Patientenspektrum, Diabetes, Rheuma usw. viele Aufnahmen, viel zu lernen und viel Arbeit ;-)
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