PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Winterthur
Pädiatrie
Winterthur, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station Notaufnahme, Neonatologie, F3, F4
·
08/2012 – 11/2012
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ca. 900
Erfahrungsbericht
Mit hat es sehr gut auf der Pädiatrie in Winterthur gefallen. Die Unterassistenten rotieren zwischen den Stationen PAN (Notaufnahme), Neonatologie, F3 (Kinder ab 3 Jahre), F4 (Kinder 0-3 Jahre).
Sehr viel gelernt hat man auf der PAN, dort ist auch selbstständiges Arbeiten möglich und gefragt. Man untersucht die Patieten und stellt diese und ein Therapiekonzept anschließend dem Oberarzt vor.
Blutabnehmen/Braunülen/LP etc. eher sehr selten.
Man hat die Möglichkeit eigene Patienten zu übernehmen und bei diesen auch die Visite zu machen.
Besonders gut gefallen hat mir die Betreuung: Jeder Unterassistent bekommt einen eigenen Oberarzt zugeordnet, der sich tatsächlich häufig nach dem Befinden und dem Fortschritt bzw. den Wünschen des Unterassistenten erkundigt.
PJ-Unterricht wie er in Deutschland ist findet nicht statt. Dafür aber regelmäßige Teachings des ganzen Teams. Ab und zu war auch die Möglichkeit am Studenten-Unterricht der schweizer Medizinstudenten teilzunehmen.
Das Team war wirklich toll - lauter nette Menschen :) mit denen man auch ab und zu mal abends unterwegs war.
Das Wohnheim ist auch in Ordnung. Zwar nicht unbedingt modern, aber recht sauber. Die Küchen sind nicht besonders ausgestattet. Es gibt einen tollen Pool!!
Bewerbung
1-2 Jahre
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