LKH-Univ. Klinikum Graz Gynäkologie
Man hat auf der Station als Student leider nicht wirklich Aufgaben, vormittags geht man mit bei der Visite, danach kann man bei den Ultraschalluntersuchungen zusehen. Eigentlich ist es vorgesehen, dass man die gesamte Zeit dort nur auf der Station eingeteilt ist, man kann aber evtl mit den anderen KPJlern ausreden, dass man auch einmal tauscht und sich einen anderen Bereich anschauen kann. Blutabnahmen sind nur selten zu machen, in den OP kommt man auch nie. Die Ärzt*innen sind grundsätzlich alle nett, aber auch eher distanziert, sodass ich mich als KPJler nicht wirklich ins Team integriert g
LKH-Univ. Klinikum Graz HNO
Das gesamte ärztliche Personal ist sehr nett, man kann sich frei im Haus bewegen und das ansehen, was einen interessiert. Morgens geht man nach der Morgenbesprechung mit Visite, danach ist man meistens in der Ambulanz, dort kann man Status machen und wenn man es sich zutraut auch einfachere Patienten in einer eigenen Koje ansehen. Für den OP wird man angerufen zum Assistieren, dort sind auch alle sehr nett, die meisten OPs dauert auch nicht allzu lange. Mittagessen ist eigentlich immer möglich, oft kann man auch früher gehen, wenn am Nachmittag keine OP Assistenz mehr benötigt wird.
Universitätsklinikum Marburg Psychiatrie
Insgesamt ein sehr gut betreutes PJ-Tertial in der Psychiatrie. Angefangen habe ich auf einer der geschlossen Akutstationen, um einen guten Überblick über verschiedene und akutere Krankheitsbilder zu bekommen. Meine Aufgaben waren dort gelegentliche Blutentnahmen, Aufnahmeuntersuchungen sowie Dokumentation der Visiten. Auch wurden mir Patienten zugeteilt, die ich dann selbst visitiert habe/Gespräche geführt habe. Die Begleitung von den für die Notfälle zuständigen Ärzten in die Ambulanz war immer möglich. Generell war das Team dort sehr nett und offen, sowohl von pflegerischer wie auch
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GRN-Klinik Schwetzingen Chirurgie
Grundsätzlich läuft das Chirurgische Tertial in Schwetzingen so ab, dass man jeweils eine Tertialhälfte in der Allgemeinchirurgie und die andere Tertialhälfte in der Unfallchirurgie verbringt. Zur Allgemeinchirurgie: Dienstbeginn ist um 07:15 Uhr, dann geht es erst einmal los mit Visite bis so 7:45 Uhr, danach ist die Morgenbesprechung, die meistens schon bis 08:30 Uhr dauert. Danach stehen Blut abnehmen, Nadeln legen, OP und Ambulanz an. Die Nachmittagsbesprechung beginnt dann um 15:15 Uhr, Arbeitsende ist dann meistens kurz vor 16:00 Uhr. Die Allgemeinchirurgie besteht aus zwei Station
Praxis Allgemeinmedizin
Mein Wahltertial in der Allgemeinmedizin war super und ich würde es jedem empfehlen! Ich habe mich früh bei der KV fürs Stipendium beworben und das auch bekommen, ich weiß nicht, ob das jeder bekommt/ wie das läuft, aber wenn man's kriegt, kriegt man 800€ pro Monat, das war echt super. Das Team der Praxis ist super nett, und Dr. Dupont weiß wirklich gefühlt alles und erklärt auch super gerne. Auch die anderen Ärzte in der Praxis sind toll und bringen einem viel bei. Ich habe in den 4 Monaten gefühlt mehr gelernt als im großen Teil des Studiums, vor allem körperliche und neurologische Unte
St.-Marien-Hospital Dueren Allgemeinchirurgie
Mein Chirurgie-Tertial war wirklich viel besser als gedacht! ich will keine Chirurgin werden und hatte etwas Schiss vor dem Tertial, meine Erwartungen wurden aber übertroffen. Das Team, alle Oberärzte und der Chef sind wirklich super nett und man wird gut integriert. Es gibt keinen Plan, was genau man machen soll, dass muss man sich selber bisschen zusammensuchen- ist natürlich cool, weil man dadurch super flexibel ist, aber dafür fühlt sich auch niemand richtig verantwortlich und man muss etwas mehr Eigeninitiative zeigen. Ich habe zuerst 2 Wochen Station gemacht, um mich ins System einzu
Caritas-Krankenhaus St. Josef Anästhesiologie
Beginnend vom ersten Tag an wurde ich im Team der Anästhesie des Caritas-Krankenhaus St. Josef Regensburg freundlich empfangen. Die Organisation lief bereits vor meinem Arbeitsantritt reibungslos und mir wurden via Email alle wichtigen Informationen im Voraus (Arbeitsbeginn, Treffpunkt, Wegbeschreibung, weiterer Tagesverlauf Tag 1) mitgeteilt. Mein Tertial gliederte sich in eine mehrwöchige OP-Zeit sowie eine Rotation auf der Intensivstation auf. Der Tag im Rahmen der OP-Rotation beginnt 7:30 Uhr mit einer gemeinschaftlichen Frühbesprechung, auf der Intensivstation ist der Arbeitsbeginn für
Universitätsklinikum Aachen Innere
Generell geht man an der Uniklinik schnell unter als PJlerin. Es sind eigentlich immer noch andere Studis auf Station, und die Assistenzärzt*innen sind häufig so gestresst, dass sie wenig Zeit für PJler und Studis haben (was ich wirklich gut verstehen konnte, war aber trotzdem manchmal schade). Am Anfang des Quartals wird die Einteilung durchgeführt, dafür treffen sich alle PJler des Turnus und dann wird so lange diskutiert, bis alle zufrieden sind. Es gibt beliebte Sachen (z.B. Nota oder Gastro-Intensiv), überlegt euch am besten vorher grob, was ihr gerne machen möchtet damit ihr nicht ganz
Universitätsklinikum Erlangen HNO
Ich habe mein HNO-Tertial am Uniklinikum Erlangen absolviert und kann rückblickend sagen, dass es mit das beste Tertial während meines praktischen Jahres war. Die Klinik verfügt mit sechs OP-Sälen über eines der größten operativen HNO-Spektren Deutschlands. Dadurch erhält man Einblicke in alle Facetten der HNO-Chirurgie – von kleinen, klassischen Eingriffen bis hin zu mehrstündigen, komplexen Tumoroperationen mit aufwändigen Rekonstruktionen, bei denen die Chirurgen sogar mikroskopische Gefäßnähte selbst durchführen. Im Gegensatz zu vielen anderen Häusern gehören auch Schilddrüsenoperation
Gemeinschaftskrankenhaus Havelhoehe Allgemeinchirurgie
Ich kann das GKH uneingeschränkt empfehlen. Besonders an der Abteilung ist ein ruhiger und wertschätzender Umgangston bei relativ flachen Hierarchien. Wer möchte, kann regelmäßig im OP mitarbeiten. Ansonsten gehören zu den Pflichtaufgaben der PJler:innen das morgendliche Blutabnehmen, die Unterstützung der Stationsarbeit und Entlastung der Assistenzärzt:innen bei kleineren organisatorischen Dingen, meistens ist man aber ab ca. 11 Uhr relativ frei in der Entscheidung, wie man seinen restlichen Tag gestalten will. Mitarbeit wird gewärtschätzt und belohnt. Da ich Chirurgie als FA machen möchte, k
Universitätsklinikum Marburg Nephrologie
Ich hatte eine wirklich super Zeit in der Nephrologie in Marburg! Danke, für die wirklich tollen 2 Monate! Key facts vorab: Gehalt sind 400€. Zusätzlich bekommt man noch Geld auf die Mensakarte geladen, sodass man jeden Tag wirklich ausgiebig Mittagessen gehen kann. Für das Parkhaus oder die Fahrradzellen wird einem ein Transponder ausgehändigt. Arbeitsbeginn auf Station war immer um 07:30Uhr. In der Regel bin ich immer etwas früher gekommen um schonmal Stationslisten für die anderen PJler und Assistent*innen auszudrucken und auch mit den Blutentnahmen zu starten. Die Blutentnahmen soll
Tygerberg Hospital Chirurgie
Bis auf der Bewerbungsprozess der absolute Hammer!!! Ich habe mein Chirurgie‑Tertial im Tygerberg Hospital, dem Lehrkrankenhaus der Stellenbosch University, absolviert und zwischen General Surgery und Trauma Surgery rotiert. Fachlich war es eine der spannendsten Zeiten meiner Ausbildung: Von Routineeingriffen bis zu Notfällen mit Polytrauma sieht man alles, was man aus deutschen Häusern nur aus Lehrbüchern kennt. Man darf von Anfang an mitarbeiten – Aufnahmen, Nähen, Assistenz im OP – und das Team war trotz der hohen Belastung sehr offen für Fragen und Teaching. Neben der Arbeit habe ic
CHU Montpellier, St. Eloi Allgemeinchirurgie
Da die vorherigen Berichte bereits sehr ausführlich und realistisch waren, ergänze ich nur in diesem Bericht neue Sachen & wiederhole mich nicht. Alles in allem, ein schönes halbes Tertial! Viel Praktisches mitarbeiten im OP, angenehme Stimmung bei fast allen Ärzt*innen (nur eine Ausnahme :) ), Lernzuwachs im OP, wunderschöne Stadt im Sommer! Beachtet: - Das Deutsch Französische Jugendwerk (DFJW; Auf französisch OFAJ) fördert finanziell Praktika (bis zu 3 Monaten), rechtzeitig bewerben, da deren Förderung mit der Erasmus Förderung kompatibel ist! - Sehr warm im Hochsommer, zwischenzeitli
Hunsrueck Klinik Innere
Ganz klare Empfehlung! Mir hat die Zeit in der Inneren Medizin in Simmern sehr gut gefallen! Man wird von Anfang an gut in das Team integriert, die Stimmung im Haus ist gut und eher familiär und die Hierarchien sind flach. Man kann jederzeit Fragen stellen, egal ob beim Assistenten, beim Oberarzt oder beim Chefarzt. Auch der Kontakt zur Pflege ist in Simmern wirklich gut. Man kann ein paar Wochen in der ZNA arbeiten und dort in Rücksprache mit einem Assistenten oder der Oberärztin selbstständig Patienten betreuen. Hier lernt man sehr viel. Auf Station unterstützt man bei Visite, Briefen
Albert-Schweizer-Krankenhaus Northeim Innere
Ich kann ein Tertial in der Inneren in Northeim absolut empfehlen! Man kann sich unter den PJler*innen absprechen und selbst einteilen, sodass eigentlich jede*r alles Gewünschte sehen kann, generell ist es erwünscht, dass man zwischen den Stationen rotiert. In der Inneren gibt es die Kardiologie, Gastro, Geriatrie, Intensivstation und die Notaufnahme. Außerdem darf man 2 Wochen in andere Fachrichtungen (Gyn, Uro, Anästhesie, Neurologie) fremdrotieren, dies ist nach selbstständiger Absprache mit der entsprechenden Station problemlos möglich. Ich hatte mein Tertial gesplittet und war deshalb
Klinik und Poliklink für Psychiatrie und Psychotherapie der LMU Psychiatrie
Ich habe mein zweites Tertial in der Psychiatrie in der Nußbaumstraße verbracht und hatte eine richtig gute Zeit. Zunächst war ich auf der Adoleszentenstation D1 (PTS) eingesetzt, welche zusammen von unserer Erwachsenenpsychiatrie und der unmittelbar angrenzenden Kinder- und Jugendpsychiatrie geführt wird. Zur zweiten Hälfte wechselte ich dann auf Station B3, die Spezialstation für Persönlichkeitsstörungen mit dem spezifischen Angebot der DBT Therapie. Wir wurden am ersten Tag von der zuständigen Oberärztin nach einer Einführung und einem Kinikrundgang persönlich auf den Stationen vorbeige
Inn-Salzach-Klinikum Psychiatrie
Ich habe hier mein erstes Tertial im Sommer absolviert und ich kann’s nur jedem weiterempfehlen. Die Bewerbung lief Problemlos über das PJ-Portal, es gibt kostenloses Mittagessen, 700€ Vergütung pro Monat und ein kostenloses Zimmer im Personalwohnheim. Obwohl das ISK ein peripheres Haus ist hat mir die Qualität der Behandlungen und vor allem die Größe der Klinik äußerst positiv überrascht. Es gibt über 600 psychiatrische Betten und ca. 25 psychiatrische Stationen. Die Klinik ist aufgeteilt in Allgemeinpsychiatrie, Zentrum für Psychose- und Persönlichkeitsstörungen (ZEPP), Sucht, Gerontop
Klinikum Rosenheim Neurologie
Pro: - schnelle Integration ins Team - Zusammenarbeit mit TherapeuthInnen und PflegerInnen - tägliche Neuroradio-Besprechung - Möglichkeit Dienste mit zu machen - man wird als Teil des Teams behandelt - eigenständiges Arbeiten - wenige Blutentnahmen/pVKs, dank einer tollen MFA ! - Möglichkeit Liquorpunktionen durchzuführen - Kantine mit Bergblick und richtig leckerem Essen Contra: - seit September 2025 kein Platz im Personalwohnheim mehr möglich! - Fortbildungen von anderen Fächern, kaum Neuro-spezifische
Klinikum Bogenhausen Innere
Super Tertial in der Inneren, vor allem die Rotation in die Notaufnahme war die beste Zeit in meinem PJ! Am ersten Tag werden die PJler aufgeteilt. Die Hälfte des Tertials muss man in der Gastro oder Kardio verbringen. Die andere Hälfte kann man wählen (Notaufnahme, Pulmo, etc.). Bei uns hat es super geklappt, wir haben allerdings mal von PJ Kohorten gehört, wo eben dann alle das gleiche wollten und wo dann gelost wird (es gibt also keine Garantie für die entsprechenden Stationen). Notaufnahme (8 Wochen): Ich hatte die lehrreichste Zeit in meinem gesamten Studium! In dieser interdisziplinär
Krankenhaus Barmherzige Brueder Urologie
Kann das PJ Tertial in der Uro uneingeschränkt empfehlen. Hier trifft man wirklich auf ein wunderbares Team. Die Ärzte sind füreinander da und unterstützen sich. Auch der Umgang mit den Oberärzten und dem Chefarzt ist einwandfrei. Wenn beispielsweise super viel in der Notaufnahme los ist, unterstützen die Kollegen. Oder es werden die Briefe fürs Wochenende vorbereitet etc.: so geht kollegiales Miteinander. Grundsätzlich standen morgens eigentlich immer nach der Visite die Blutentnahmen und Sonos an. Anschließend war man relativ frei in seinem Tag. Man konnte mit in den OP (bei kleineren