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Kerckhoff-Klinik Innere

Bad Nauheim, 🇩🇪 Deutschland · 06/2025 – 10/2025 · Groedel, Angiologie, CPU
Ø 1.20

Kurzfassung: Sehr gutes Innere-Tertial für alle, die einen Fokus auf Kardiologie legen wollen. Organisation: Super Einführung, die Personalabteilung war freundlich und hatte für den ersten Tag alles vorbereitet. Wenn man noch weitere Programm- oder Türzugänge brauchte, wurde das immer am selben Tag erledigt. Essen ist kostenlos, leider meistens kleine Portionen mit mäßigem Geschmack. Fortbildung findet formal 4x/Woche statt (Mo-Do 14-15:30). Normalerweise kann man direkt nach der FoBi nach Hause gehen. Die Fortbildung entfiel leider ca. 1-2x/Woche. Die Zugverbindung von Gießen nach Bad Nauhe

Universitätsmedizin Göttingen Psychiatrie

Göttingen, 🇩🇪 Deutschland · 05/2025 – 09/2025 · 4093,4092
Ø 1.07

Ich habe mein erstes Tertial in der Psychiatrie der UMG gemacht, zuerst 6 Wochen auf Station 4093 (Offene Station für affektive Störungen) und danach 10 Wochen auf Station 4092 (Geschlossene Station). Insgesamt fand ich mein Tertial dort sehr gut. Auf der offenen Station gab es leider nicht so viel für mich zu tun, da die Patienten dort teilweise sehr lange lagen, von der geschlossenen Station verlegt wurden (daher schon aufgenommen und anbehandelt) oder für Erhaltungs-EKTs kamen und nur über Nacht oder teilstationär da waren. Deswegen saß man teilweise viel einfach rum, außer an Tagen an dene

Klinikum Neuperlach Innere

München, 🇩🇪 Deutschland · 11/2024 – 03/2025 · Kardiogie, Onkologie, Intensiv
Ø 1.00

Ich wusste am Anfang nicht was ich erwarten soll und ich war absolut positiv überrascht. Die Stationsärzt:innen vor allem in die Kardiologie waren extrem nett und lehrreich. Obwohl es regelmäßig viele Blutentnahme gibt, hatte ich nie das Gefühl, dass das nur meine Aufgabe ist. Auch wenn ich mich etwa verspätet habe, haben die Ärzten schon die Blutentnahme übernommen und wollten dass wir uns das aufteilen. Das habe ich sehr wertgeschätzt. Ich war immer bei Visiten dabei und wir haben jeden einzelnen Patient mit dem Stationsarzt/in kurz davor besprochen, wie wir weitermachen und warum wir genau

Kantonsspital Luzern Pädiatrie

Luzern, 🇨🇭 Schweiz · 07/2025 – 09/2025 · Tagesklinik, Onkologie, Bettenstation, Intensivstation, Notfall
Ø 2.07

Pro: Die Assistenzärzt:innen, Oberärzt:innen sowie Kaderärzt:innen sind alle super nett. Man wird geschätzt und jeder/jede nimmt sich Zeit für Teachings oder einfach um Frage zu klären. Am Morgen beginnt der Dienst um 08:15 mit dem Morgenrapport, danach gibt es 2x/Woche einen Röntgenrapport und an manchen Tagen einen Journalclub oder eine Weiterbildung. Danach geht die Arbeit los, hier ist es sehr unterschiedlich je nach Station aber meistens verbringt man den Morgen mit der Visite und dabei konnte ich viele Untersuchungen üben und Berichte oder Verläufe schreiben. Mittag isst man immer mit

Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen Innere

Bremen, 🇩🇪 Deutschland · 05/2025 – 09/2025 · Allgemeininnere, Rheumatologie, ZNA, Intensiv
Ø 1.07

Ich kann ein Tertial am RKK nur wärmstens empfehlen. Die Hierarchien sind flach, es gibt viele unterschiedliche Krankheitsbilder und man kann sehr viel lernen, wenn man motiviert ist. Vor allem die Arbeitsatmosphäre im Team war wirklich gut. Jeden Mittag wird auch gemeinsam im Team gegessen. Alle wollen einem gerne was beibringen, sodass ich z.B. auch einmal von einem OA in den Eingriffsraum dazugerufen wurde, um eine Aszitespunktion durchzuführen. Man rotiert normalerweise durch 4 verschiedene Stationen (Allgemeinstation 5, Rheumastation 4, ZNA und Intensiv), je 1 Monat. Wie der voran

Tygerberg Hospital Innere

Kapstadt, 🇿🇦 Südafrika · 07/2025 – 10/2025 · Kardio, Notaufnahme, Endokrine
Ø 1.13

Ich habe mein zweites Tertial in der Inneren Medizin am Tygerberg Hospital gemacht und war dabei hauptsächlich in der allgemeinen Station, konnte aber auch ein paar Tage in die Spezialambulanzen wie Rheuma und Cardiology reinrotieren. Fachlich war die Erfahrung extrem intensiv: Tuberkulose, HIV, Meningitiden, Leberversagen, Kardiomyopathien, Krampfanfälle, Tumordiagnostik – teilweise alles in einem Tag. Ich habe das erste Mal das Gefühl gehabt, wirklich strukturiert klinisch zu arbeiten. Die südafrikanischen Studierenden sind top organisiert und man wird, wenn man motiviert ist, voll mitgez

Kinderkrankenhaus auf der Bult Pädiatrie

Hannover, 🇩🇪 Deutschland · 06/2025 – 10/2025 · Allgemeinpädiatrie, Kindernotaufnahme, Diabetologie, Neuropädiatrie, Neonatologie, PNZ
Ø 1.13

Das Pädiatrie-Tertial am Kinderkrankenhaus auf der Bult hat mir wirklich großen Spaß gemacht und ich habe rückblickend auf das restliche PJ hier doch am meisten gelernt. Das Tertial unterteilt sich in mehrere Rotationen. Insgesamt wird zwischen 1-3 Wochen über die verschiedenen Stationen des Hauses rotiert. Hier hat man wirklich viel Einfluss, falls einem der initial angefertigte Plan nicht passt - von Neo über ZNA bis zur Neuro- und Allgemeinpädiatrie ist alles möglich. Das Klima war durchgehend freundlich mit insgesamt flacher Hierarchie (vereinzelnd Ausnahmen). Besonders empfehlenswert

Universitätsklinik Innsbruck Visceralchirurgie

Innsbruck, 🇦🇹 Österreich · 08/2025 – 10/2025 · 9 Süd
Ø 2.47

Wir waren drei KPJlerinnen und zwischenzeitlich eine Famulantin auf der Station. Da die KPJ Zeit in das 'Sommerloch' gefallen ist, hatten wir eigentlich selten etwas zu tun. Unsere Aufgaben bestanden darin die Drainagen und die ZVKs zu ziehen, und die Patienten aufzunehmen. Etwa ein Mal pro Woche durfte man im Op assistieren. Einem wurde recht freie Hand gelassen was man tut und wo man ist, dafür hat man sich aber die meiste Zeit völlig überflüssig gefühlt. Eine Person musste immer das Telefon hüten und deshalb bis 15 Uhr da bleiben, der Rest durfte eigentlich immer nach dem Mittagessen gehen.

Krankenhaus Nordwest Frankfurt Radiologie

Frankfurt, 🇩🇪 Deutschland · 05/2025 – 09/2025 · Radiologie
Ø 1.13

Uneingeschränkt zu empfehlen für jeden der im Raum Frankfurt in die Radiologie reinschauen möchte. Befunde schreiben ist erwünscht, Befundbesprechung mit Assistenz-/Oberärzten immer möglich, wodurch man wirklich viel lernt. Bei Interesse ist eine einmonatige Rotation in die Neuroradiologie möglich, das Team ist super und auch hier kann man aktiv mitarbeiten und viel mitnehmen. Die neuen PJ Koordinatoren der Klinik geben sich wirklich Mühe, dass jedem Pjler ein gutes Tertial ermöglicht wird. Der PJ-Unterricht findet einmal pro Woche statt, die Qualität variiert je nach Dozent etwas.

Cho Ray Hospital Allgemeinchirurgie

Ho Chi Minh City, 🇻🇳 Vietnam · 11/2024 – 01/2025 · Urologie, Plastische Chirurgie (Verbrennungsstation)
Ø 1.53

Zusammenfassung: Es waren unglaubliche 2 Monate für mich, in denen ich sehr viel praktisch lernen und mehr über die vietnamesische Kultur erfahren durfte. Ich würde es auf jeden Fall nochmal so machen. Natürlich hilft es, wenn man etwas Vietnamesisch sprechen kann. Die Ärzte sprechen idR ganz gutes Englisch, nur mit den Nurses war die Kommunikation hauptsächlich auf Vietnamesisch. Das Krankenhaus Cho Ray ist relativ alt und komplett überlastet, was man bereits am Eingang zur Notaufnahme direkt mitbekommt. Es war am Anfang für mich ein kleiner Kulturschock, weil man in DE ein ganz anderes

Hanse-Klinikum Wismar Psychiatrie

Wismar, 🇩🇪 Deutschland · 06/2025 – 10/2025 · Akutpsychiatrie, Gerontopsychiatrie, Tagesklinik
Ø 1.07

Rückblickend kann ich schon mal sagen, dass ich ein wirklich schönes PJ-Tertial in der Psychiatrie in Wismar hatte. Die Aufteilung der Zeit auf die einzelnen Stationen erfolgte nach individueller Absprache mit den OÄ und CA. Eigene Wünsche und Präferenzen konnten dabei zu jeder Zeit geäußert werden und sind dementsprechend berücksichtig worden. So war ich zu Beginn zunächst auf einer akutpsychiatrischen Station und im weiteren Verlauf dann hauptsächlich auf der gerontopsychiatrischen Station unterwegs. Auch ein Ausflug in die Tagesklinik war möglich. Ich wurde vom gesamten Team sehr herz

Juedisches Krankenhaus Chirurgie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 05/2025 – 09/2025 · Orthopädie-Unfallchirurgie, Gefäß- und Viszeralchirurgie
Ø 1.07

Ich habe mein erstes Tertial (Pflichttertial) in der Chirurgie am Jüdischen Krankenhaus Berlin absolviert. Während der vier Monate war ich in mehreren Bereichen eingesetzt – vor allem in der Unfallchirurgie, zusätzlich aber auch in der Gefäß- und Viszeralchirurgie. Den Großteil der Zeit habe ich auf der Unfallchirurgie verbracht, wo mir der Einstieg ins PJ wirklich leicht gemacht wurde. Die typischen Aufgaben umfassten Blutabnahmen, Visiten, Briefe schreiben, Patientenaufnahmen und natürlich OP-Beteiligungen. Besonders positiv war, dass man als Student nicht nur zuschauen durfte, sondern wi

Universitätsklinikum Würzburg Radiologie

Würzburg, 🇩🇪 Deutschland · 07/2025 – 09/2025 · Institut für interventionelle und diagnostische Radiologie
Ø 1.00

Ich habe die Radiologie als letztes Tertial gewählt unter anderem als eine Art Wiederholung für Innere und Chirurgie und weil der Freizeitwert dort einfach ein ganz anderer ist als in den anderen Tertialen. Dienstbeginn ist immer um 8 Uhr mit der Frühbesprechung. Es gibt i.d.R. 3x/Woche Frühfortbildungen direkt im Anschluss, die den Studenten selbst aufgrund des Fachniveaus leider relativ wenig bringen, dennoch aber sehr interessant sein konnten. Studentenunterricht gibt es ansonsten beim Chef 1x/Woche (bester Unterricht, den ich jemals erlebt hatte mit sehr entspannter Atmosphäre) und

Isar-Amper-Kliniken Klinikum München Ost Psychiatrie

München, 🇩🇪 Deutschland · 08/2025 – 10/2025 · 60
Ø 1.33

Ich kann die Psychiatrie in Haar echt empfehlen. Im vergleich zu anderen PJ Rotationen/Famulaturen ist die Forensik komplett anders und mann lernt schnell wie man mit psychiatrischen Patienten arbeitet. Man lernt vor allem keine Angst zu haben vor den Patienten bzw. den Krankheiten, und bekommt viel zwischenmenschliches mit. Vor den Patienten muss man keine Angst haben. Ich kann das Team auf der 60 extrem empfehlen. Die Oberärzte, Pflege, Assistenzärzte, Sozialpädagogen etc sind alle super freundlich und haben mich in den ersten Moment schon komplett ins Team aufgenommen. Man darf als Pj-le

Aberdeen Royal Infirmary Chirurgie

Aberdeen, 🇺🇰 Vereinigtes Königreich · 06/2025 – 08/2025 · Allgemeinchirurgie/Upper GI
Ø 1.47

Ich habe meine Zeit in Aberdeen wirklich sehr genossen und würde jedes Mal wieder dorthin ins PJ gehen. Dennoch gab es auch die ein oder anderen Schwierigkeiten. Zuallererst muss erwähnt werden, dass Aberdeen nur clinical electives in den Monaten Juli und August anbietet und auf maximal 8 Wochen begrenzt. Somit musste ich früher mit meinem PJ beginnen, was an meiner Uni aber kein Problem war. Betreuung und Arbeitsalltag: Ich hatte leider weniger Glück mit meinem consultant als meine Mit-PJlerin, denn dieser fühlte sich nicht wirklich für mich verantwortlich. Daher suchte ich mir praktisch

St. Franziskus Hospital Chirurgie

Münster, 🇩🇪 Deutschland · 03/2025 – 06/2025 · Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie
Ø 1.53

Zusammenfassung: Man bekommt hier ein wirklich gutes Chirurgie Tertial. Auch Mit-PJler*innen, die nicht unbedingt Chirurgie-affin sind, fanden es gut. Nur wenn ihr den OP möglichst vollständig vermeiden wollt, ist das Franziskus denke ich eher nicht die richtige Klinik für euch. Die Organisation vorweg funktioniert sehr gut. Ihr bekommt Kleidung und Essen gestellt (2,75€ Frühstück + 5,50€ Mittagessen, "aufsparen" vom Frühstücksgeld fürs Mittagessen geht nicht). Spinde gibt es leider zu wenige, kümmert euch also möglichst am ersten Tag im Sekretariat der Radiologie darum! Den ersten Tag ver

Josefinum Augsburg Pädiatrie

Augsburg, 🇩🇪 Deutschland · 06/2025 – 10/2025 · B1, B5, B7, Notaufnahme
Ø 1.00

Das Pädiatrie-Tertial am Josefinum Augsburg war mein Highlight im PJ und ist eine absolute Empfehlung. Die Betreuung im Josefinum ist wirklich gut. Die beiden PJ-Beauftragten waren für Fragen und Organisatorisches immer ansprechbar und haben einen Rotationsplan ausgearbeitet und flexibel an meine Wünsche angepasst, sodass ich möglichst viel von der Pädiatrie sehen konnte: von Normalstation über IMC, Psychosomatik und Entbindungsdienst bis hin zur Notaufnahme. Zum PJ-Beginn habe ich einen Kleidungschip, einen Spind, ein eigenes Telefon, einen eigenen Arbeitslaptop und einen Zugang für die K

Klinikum Bamberg Innere

Bamberg, 🇩🇪 Deutschland · 05/2025 – 09/2025 · Hämato-Onkologie, Gastrologie
Ø 1.67

Man wird vorab in 2 verschiedene Abteilungen eingeteilt, kann hier aber auch Wünsche abgeben, die bei uns soweit ich weiß alle berücksichtigt wurden. Für mich ging es in den ersten 8 Wochen in die MEDV (Hämato-Onkologie). Ein wirklich sehr liebes Tea das gewillt ist einem viel zu zeigen. Man kann bei verschiedenen Punktionen immer dabei sein und selbst Hand anlegen. So durfte ich in meiner Zeit mehrere ZVKs legen, KMPs und Pleurapunktionen durchführen. Ich habe mich immer sehr gut betreut gefühlt und nie das Gefühl gehabt zu stören. Morgen von 7:30-8:00 Uhr wird erwartet, dass man den MFAs be

Universitätsklinikum Bonn Innere

Bonn, 🇩🇪 Deutschland · 06/2025 – 10/2025 · Müller
Ø 2.00

Zu Beginn des Tertials wurden wir je nach Interessengebieten auf die einzelnen Stationen aufgeteilt. Das fand ich eigentlich ganz gut. Leider waren jedoch keine Rotationen vorgesehen, sodass man dauerhaft nur einer Station zugeteilt war. Ein Wechsel war aber zwischendurch möglich, wenn man jemanden zum Tauschen gefunden hätte. Ich wurde der Station Müller zugeteilt – das ist die Privatstation. Dort liegen hauptsächlich Patient*innen mit gastroenterologischen und hepatologischen Krankheitsbildern. Einerseits fand ich es schade, dass es keine Rotationsmöglichkeiten gab, da ich so zum Beispiel

Universitätsklinikum Bonn Innere

Bonn, 🇩🇪 Deutschland · 06/2025 – 10/2025 · Müller
Ø 2.00

Zu Beginn des Tertials wurden wir je nach Interessengebieten auf die einzelnen Stationen aufgeteilt. Das fand ich eigentlich ganz gut. Leider waren jedoch keine Rotationen vorgesehen, sodass man dauerhaft nur einer Station zugeteilt war. Ein Wechsel war aber zwischendurch möglich, wenn man jemanden zum Tauschen gefunden hätte. Ich wurde der Station Müller zugeteilt – das ist die Privatstation. Dort liegen hauptsächlich Patient*innen mit gastroenterologischen und hepatologischen Krankheitsbildern. Einerseits fand ich es schade, dass es keine Rotationsmöglichkeiten gab, da ich so zum Beispiel