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1.210 Berichte · Fachrichtung 13
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Helios Klinikum Erfurt Orthopädie

Erfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station Ortho1/2 · 12/2008 – 01/2009
Ø 4.40

Zitate: "Haken und Fresse halten!" "Sie sollen nicht denken!" "Grinsen Sie nicht so dämlich und halten Sie die Haken!" "Sie sind jetzt ruhig, denn Sie wissen ja nicht, wann ich mich zu konzentrieren habe!" Der PJler ist nur billige Arbeitskraft, der das Blut abzunehmen, Verbände zu wechseln und die Haken im OP zu halten hat. Die meisten Ärzte gaben sich keine …

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Universitaetsklinikum Erlangen Orthopädie

Erlangen, Deutschland · 12 Wochen · Station verschiedene · 04/2008 – 06/2008
Ø 2.13

Leider gab es nur selten und unregelmäßig tatsächlich Lehrveranstaltungen für PJ (insgesamt 3). Durch viel Engagement und Nachfragen war der Lerneffekt dann schon O.K. Die gesammelten Studientage waren im Hinblick auf das Hammerexamen sehr wertvoll...

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Universitaetsklinikum Dresden Orthopädie

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station S2 · 08/2008 – 12/2008
Ø 2.27

Positives: * die Klinik gönnt einen Studientag * ausnahmslos alle Orthopäden gehen mit PJ-Studenten freundlich um * Blutabnahmen sowie Aufnahmen werden größtenteils durch andere erledigt (dies hat natürlich auch nachteilige Seiten) * eigener Arbeitsplatz mir PC verfügbar * den Kontakt zur Pflege empfand ich als sehr gut, ebenso deren Kompetenz * Ambulanzen können, sofern man nicht in den OP…

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Klinikum rechts der Isar Orthopädie

Muenchen, Deutschland · 16 Wochen · Station 2.7 und 2.9 · 08/2008 – 12/2008
Ø 1.33

Es hat sehr viel Spaß gemacht. Insgesamt muß man die üblichen PJ-ler Tätigkeiten verrichten. Die Stationsärzte haben leider nicht allzuviel Zeit einem alles zu erklären und jeden Patienten durchzusprechen. Allerdings lernt man sehr schnell selbständig zu arbeiten. Der PJ-Unterricht war hervorragend. Man hat einen kompletten Untersuchungskurs, einen kleinen Naht- und Knotenkurs, alle großen orthop…

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Inselspital Bern Orthopädie

Bern, Schweiz · 16 Wochen · Station K · 06/2008 – 10/2008
Ø 1.27

Insgesamt ein Top-Tertial. Es gibt einen festen Rotationsplan (3 Wochen pro Fuß-/Knie-/Hüft-/Schulter- und Wirbelsäulenteam plus 1 Woche Notfall) für die bis zu 10 PJler, man steht sich so eigentlich gar nicht auf den Füßen. "Mitoperieren" ist mit Vorsicht zu genießen, in der Regel ist die OP-Assistenz auf Haken halten beschränkt. Gerade bei den jüngeren Oberärzten darf man aber durchaus mal Bohre…

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Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost Orthopädie

Leipzig, Deutschland · 16 Wochen · Station 3H · 08/2008 – 12/2008
Ø 1.53

Alles nett und man kann es 16 Wochen gut aushalten.

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Universitaetsklinikum Leipzig Orthopädie

Leipzig, Deutschland · 16 Wochen · Station 1 · 04/2008 – 07/2008
Ø 4.07

Zum PJ Tertial wirklich nicht zu empfehlen! In der Uni spürt man überall (Ärzte, Pflege, OP) Frustration und Ärger und alles wird auf den PJ Studenten abgeladen. Sehr grober Umgangston. Man wird wirklich nur als billige Arbeitskraft angesehen. Auch Überstunden dankt euch keiner. Freizeitausgleich gibt es erst recht dafür nicht. Es gibt kein Essen, keine Kleidung, keine Fortbildung und auch keinen …

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Orthopaedische Klinik Koenig Ludwig Haus Orthopädie

Wuerzburg, Deutschland · 16 Wochen · Station AGK, Heine, Hoffa · 07/2008 – 12/2008
Ø 4.40

Die Tätigkeiten eines PJler beschränken sich auf: -Blut abnehmen im gesamten Haus. Selbst wenn man den ganzen Tag im OP steht, "darf" man danach noch Berge von Blut abnehmen oder Nadeln legen. Es macht sonst keiner! -Stundenlang Haken halten bei TEPs ( natürlich oft als 3. oder 4. Mann am Tisch!). Bei Hüft-TEPs sieht man außer seinen Haken sowieso nichts! -Röntgen-Bilder anmelden und TEPs a…

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Inselspital Bern Orthopädie

Bern, Schweiz · 8 Wochen · Station K und I · 12/2008 – 02/2009
Ø 4.27

Vorteile: -Gehalt; Möglichkeit, sich mit Sitzwachen etwas dazu zu verdienen -gutes Essen -gute Organisation "um das eigentliche Praktikum herum" (Vorabinfos übers Personalwohnheim etc.) Ich habe in dem Tertial gelernt, dass ich nichts verpasse, wenn ich den Rest an der Heimatuni mache. Nachteile: -kaum Einüben praktischer Fähigkeiten. Mit Glück darf man ein-, zweimal nähen, in der Regel…

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Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Orthopädie

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station überall · 12/2007 – 04/2008
Ø 2.13
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Seepark Klinik Debstedt Orthopädie

Debstedt, Deutschland · 16 Wochen · Station 3B · 10/2008 – 01/2009
Ø 1.07

Sehr nett und witzig, guter Kollegialer Umgang auch zu den Ober- und Chefärzten. Große Klinik mit breitem Spektrum. Im OP wird viel erklärt und man bekommt hinterher einen OP-Bericht von den OP`s bei denen man assistiert hat.

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Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Orthopädie

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station 30 · 10/2007 – 02/2008
Ø 1.27

Für engagierte Studenten eine sehr gute Vorbereitung auf den späteren klinischen Alltag. Das Stationsteam ist sehr nett und es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Wenn man Interesse und Einsatz zeigt bekommt man vielfältige Möglichkeit. So sind kleinere operative Eingriffe als verantwortlicher Operateur und eigenständige Patientenbetreuung möglich. Natürlich ist gerade Im OP die Orthopädi…

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Krankenhaus Martha-Maria Halle-Doelau Orthopädie

Halle, Deutschland · 16 Wochen · Station Stat. 24 · 08/2008 – 12/2008
Ø 1.33

Das perfekte Tertial meines PJ. Man kann viel lernen, viel selber machen, geniesst als einzelner PJ´ler "Sonderstellung". Absolut nette Kollegen (ärztlich und in der Pflege). Ich wär gern länger geblieben.

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Kantonsspital St. Gallen Orthopädie

St.Gallen, Schweiz · 12 Wochen · Station Orthopädie · 05/2008 – 07/2008
Ø 4.47

leider kein Unterricht, Haupttätigkeit war Haken halten und vor allem Klappe halten! Für Jemanden der schon einmal ein Skalpell oder einen Nadelhalter selbst in der Hand gehalten hat ist die Klinik nicht zu empfehlen... für insgesamt 6 Wochenenddienste und 12 Nachtdienste gab es jeden Monat einen lächerlichen 100 Franken Essensgutschein.

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Klinikum Grosshadern Orthopädie

Muenchen, Deutschland · 16 Wochen · Station H11,G11 · 08/2008 – 12/2008
Ø 4.53

Das Team ist sehr nett, sonst wenig positives Unterricht gibt es seltenst. Wenn man keine Überstunden macht wird man komisch angeschaut. Habe sehr wenig dazugelernt. Man ist hier halt billige Arbeitskraft.Schade.

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Immanuel-Krankenhaus Rheumaklinik Berlin-Wannsee Orthopädie

Berlin, Deutschland · 12 Wochen · Station 4 und 5 · 08/2008 – 11/2008
Ø 1.13

Ich war insgesamt 4 Monate in der Orthopädie des Immanuel Krankenhauses und muss sagen, dass ich immer wieder mein Orthopädie-Tertial hier machen würde. Es gibt 2 Stationen mit ca. 30-40 Patienten. Auf jeder Station arbeiten 2-3 Stationsärzte. Alle Ärzte sind sehr freundlich und auch das Klima untereinander und auch zu den Oberärzten und dem Chefarzt ist sehr entspannt. Eine wahre Rarität in der…

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Pius-Hospital Orthopädie

Oldenburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 2C · 06/2008 – 10/2008
Ø 2.67

Pro: - viel OP-Assistenz - gute Möglichkeiten Patienten zu untersuchen / aufzunehmen - Kinderorthopädie - OP-Team behandelt einen korrekt und freundlich - Gute Verpflegung Kontra: - wenig Stationsarbeit & kaum Möglichkeiten in den Sprechstunden oder der Ambulanz zu helfen, da mam die meiste Zeit im OP eingeteilt ist - kein Studentenunterricht

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Gachon University Gil Medical Center Orthopädie

Incheon, Südkorea · 12 Wochen · Station ??? · 10/2008 – 12/2008
Ø 1.20

Kurz und knapp. Incheon = 2.5 Mio EW Hafenstadt 20km von Seoul (20 Mio EW!) Großes Krankenhaus mit teilweise hervorragender Ausstattung (7T MRT, Dual-Source CT, PET-CT,etc. = Siemens) Gut etabliertes Austauschprogramm mit Deutschland v.a. Heidelberg und Berlin Für 300 Euro (HD und B nur EUR 100) werden Unterkunft und Essen gestellt. Im Sommer abwechslungsreiches Programm mit organi…

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Klinikum Uelzen Orthopädie

Uelzen, Deutschland · 12 Wochen · Station Notaufnahme · 10/2008 – 12/2008
Ø 1.40

eine absolut empfehlenswerte abteilung mit nettem chef- und oberärzten, sowie einem guten verhältnis unter den assistenten. der tag wird zumeist in der notaufnahme begonnen und beendet, zwischendurch OP- und Aufnahmeeinsätze. wer will kann hier richtig viel lernen, und bei zunehmend auch selbständigem arbeiten erfolgserlebnisse sammeln.

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Universitaetsklinikum Koeln Orthopädie

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station alle · 12/2007 – 04/2008
Ø 3.93

Wer auf solche Aufgaben wie 3x pro Woche bei ALLEN Patienten Pflaster wechseln und Röntgenbilder an die Fenster hängen steht und sich dann auch noch gerne von den Krankenschwestern anmotzen lässt, ist hier wohl gut aufgehoben. Man verbringt viel Zeit im OP (bei JEDER OP), was bei uns ganz ok war, denn wir waren zu sechst und das halbe Tertial waren auch viele Famulanten da (deshalb war auch die St…

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