PJ-Tertial-Bericht am Helios Klinikum Erfurt
Orthopädie
Erfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Ortho1/2
·
12/2008 – 01/2009
Veröffentlicht am
4.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
6
Betreuung
6
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Zitate:
"Haken und Fresse halten!"
"Sie sollen nicht denken!"
"Grinsen Sie nicht so dämlich und halten Sie die Haken!"
"Sie sind jetzt ruhig, denn Sie wissen ja nicht, wann ich mich zu konzentrieren habe!"
Der PJler ist nur billige Arbeitskraft, der das Blut abzunehmen, Verbände zu wechseln und die Haken im OP zu halten hat. Die meisten Ärzte gaben sich keine Mühe, die PJler ins Team zu integrieren. So war ein Assistenzarzt besonders darauf spezialisiert, seine Arbeitskraft bestmöglichst zu schonen und seine Pausen auf ein Maximum auszudehnen. Die anfallende Arbeit wurde dann auf den PJler delegiert - der dann natürlich keine hatte.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir in den 8 Wochen nichts gelernt, und zum Glück noch für den Rest des Tertials ein Platz in der Schweiz bekommen haben. Rückblickend lässt sich sagen, dass das die beste Entscheidung war, die wir hätten treffen können.
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