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563 Berichte · Fachrichtung 28
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Krankenhaus Bietigheim-Bissingen Gastroenterologie

Bietigheim-Bissingen, Deutschland · 8 Wochen · Station 0A, 5, Notaufnahme · 01/2016 – 04/2016
Ø 1.33

Es war mit Abstand das beste PJ-Tertial und ich bin froh, dass ich es als letztes Tertial gewählt habe, da viel wieder gut gemacht wurde, was andere Häuser kaputt machten. Die Zusammenarbeit mit dem gesamten Team war stets auf Augenhöhe. Die Lehre stand im Zentrum und nicht die Ausbeutung billiger Arbeitskräfte. Es wurde viel Vertrauen entgegengebracht, ein selbstständiges Arbeiten war möglich o…

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Klinikum Bamberg Gastroenterologie

Bamberg, Deutschland · 8 Wochen · Station 7A/B · 11/2015 – 03/2016
Ø 1.27

Hervorragende Betreuung durch einen Mentor (Facharzt) und alle Kollegen der Abteilung. Man konnte immer an Untersuchungen und Interventionen (auch fachfremd, z.B. Bronchoskopie, SM-Implantation etc.) teilnehmen und bei Interesse auch aktiv mitwirken (z.B. Endoskopie, Ultraschall), wenn man sich dafür interessierte. Dabei standen die Kollegen stets gerne für Fragen, Anregungen und Diskussionen mit …

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St. Franziskus-Hospital Gastroenterologie

Flensburg, Deutschland · 8 Wochen · Station I2 · 11/2015 – 03/2016
Ø 1.20

Der Teil des Tertials in Flensburg hat mir besonders gut gefallen, insgesamt sind beide Häuser sehr zu empfehlen. Die Atmosphäre ist größtenteils sehr angenehm, nettes Team, man sieht viel und darf auch einiges (Pleurapunktion, Aszitespunktion, elektrische Kardioversion etc.) selbermachen. Nur zu empfehlen! Der PJ-Unterricht (4 Fächer hintereinander donnerstags) ist leider häufiger, auch kurzfris…

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Vivantes Klinikum Friedrichshain Gastroenterologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 25 und 30 · 11/2015 – 03/2016
Ø 1.33

1. Tertial in der Gastroenterologie und interventionellen Endoskopie PRO: -PHLEBOTONISTIN, damit jeden Tag weniger als 5 Blutentnahmen -sehr gute Betreuung durch Ober- und Assistenzärzte - alle sind bemüht, einem etwas beizubringen - PJ-ler hat hohes Ansehen, die Ärzte und Pflege sind äußerst dankbar für Hilfe -sehr nettes Team -eigenständiges Arbeiten, Betreuung eigener Patienten - Jed…

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Staedtisches Klinikum St. Georg Gastroenterologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie/Endoskopie · 11/2015 – 01/2016
Ø 1.20

Die Gastro war der erste Teil meines ersten Tertials. Wir waren 2 PJ'ler, wovon man aber eigentlich nur zur Morgenbesprechung etwas gemerkt hat, denn wenn einer auf Station war, war der andere in der Endoskopie. Das wechselte etwa im Wochentakt. Da die Endoskopie einer der Hauptgründe war, warum ich in die Gastro wollte, war mir das auch ganz recht. In der Endoskopie führt man ein relativ entspan…

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Universitaetsklinikum Regensburg Gastroenterologie

Regensburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 14 · 08/2015 – 10/2015
Ø 1.20

Auch wenn diese Gastro einen gemischten Ruf hatte, habe ich mich trotzdem dafür entschieden, da ich das Fach einfach gerne mag. Dann wurde ich auch wirklich positiv überrascht. Zum einen ist mir gleich die gepflegte und gut organisierte Station aufgefallen. Der Blutentnahme wird vor allem von sehr zuverlässigen Schwestern erledigt und so kann man sich im Pj auf die anderen ärztlichen Tätigkeiten k…

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Theresienkrankenhaus Mannheim Gastroenterologie

Mannheim, Deutschland · 8 Wochen · Station 3C · 11/2015 – 02/2016
Ø 1.20

Es findest bis zu 3mal Unterricht in der Woche statt (Unterricht zur Inneren, Unterricht zur Chirurgie und ein EKG Kurs). Die Ärzte erklären gerne und zeigen viel. Der leitende Oberarzt ist gleichzeitig der pj-Betreuer und bemüht und kümmert sich sehr um den pjler. Der pjler darf viel machen, wie aszitespunktion, pleurapunktion und darf paar Knochenmarkspunktionen und gastroskopien unter Beobacht…

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Wilhelminenspital Wien Gastroenterologie

Wien, Oesterreich · 8 Wochen · Station E/Nord · 11/2015 – 01/2016
Ø 1.27

Am ersten Tag werden die KPJler auf die 3 vorhandenen Stationen aufgeteilt. Es gibt 3 Stationen, wobei es eine reine Männer, eine reine Frauen und eine gemischte Station gibt. Ich war auf der reinen Männerstation E-Nord. Das Team war sehr nett, es wird einiges erklärt und für ausgedehntere Befragungen/Lehrinhalte stand die gastroenterologische Fortbildung Montags und Freitags zur Verfügung, die vo…

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Inselspital Bern Gastroenterologie

Bern, Schweiz · 16 Wochen · Station Ambulanz · 07/2015 – 10/2015
Ø 1.13

Für mein Inneres Tertial hatte ich mich für das Inselspital in Bern entschieden, da ich im Vorfeld viele Gute Bewertungen gelesen hatte. Generell wechselt man nach 8 Wochen zwischen der Hepatologie / Gastroenterologie, man kann jedoch nach Absprache mit den leitenden Ärzten auch länger in einem Bereich bleiben. Meine ersten acht Wochen waren in der Ambulanz der Hepatologie. Zuerst war ich etw…

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Universitaetsklinikum Erlangen Gastroenterologie

Erlangen, Deutschland · 8 Wochen · Station Kussmaul/ B2.2 · 07/2015 – 08/2015
Ø 3.13

Es werden die normalen PJler-Aufgaben gefordert, also morgens Blutabnehmen (circa 5-20 täglich), PVKs legen (circa 5 täglich), Patienten kurz untersuchen und aufnehmen. Der Patient wurde zwar meistens beim zuständigen Assistenzarzt vorgestellt, aber eine ausführliche Besprechung des Falls erfolgte nur selten. Bei den Vistien konnte man meistens dabei sein, falls nicht doch zu viele Blutentnahmen m…

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Klinikum Suedstadt Gastroenterologie

Rostock, Deutschland · 12 Wochen · Station 4 Gastroenterologie · 05/2015 – 08/2015
Ø 2.27

Freundliches und entspanntes Arztteam, der Chefarzt spricht seine geordneten Gedankengänge die er zu den Patienten hat laut aus, sodass man dann besser die Überlegungen und Differentialdiagnosen nachvollziehen kann. Es gibt eine Funktionswoche, in der man dann die Funktionsabteilung abläuft, also Gastro, Kolo, evtl. Bronchoskopie, Herzkatheter, Ultraschall, radiologische Interventionen oder größ…

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Universitaetsklinikum Regensburg Gastroenterologie

Regensburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 14B · 05/2015 – 07/2015
Ø 1.07

Die Gastroenterologie der Uniklinik Regensburg ist auf jeden Fall empfehlenswert. Ich war auf der Station 14B. Dort war die Stimmung unter den Ärzten aber auch mit der Pflege sehr gut und ich habe mich sofort willkommen gefühlt. Man wird als PJler geschätzt und kann eigenständig Patienten betreuen. Der Wohl größte Pluspunkte ist die Lehre, die nicht nur in Form von Patientenvorstellungen, Seminar…

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Universitaetsklinikum Mannheim Gastroenterologie

Mannheim, Deutschland · 12 Wochen · Station 14-4 und 11-2 · 05/2015 – 08/2015
Ø 2.00

Es gibt zwei Stationen in der Gastroenterologie (14-4 eher onkologisch und 11-2 infektiologisch). Auf der 14-4 läuft alles etwas geordneter ab durch das sehr motivierte Pflegepersonal. Die interessanteren bzw. selteneren Fällen liegen allerdings auf der 11-2 (HIV, TBC, Lues, infektiöse Gastroenteritiden usw.) Einmal die Woche findet PJ-Unterricht am Krankenbett statt, der eine M3 Prüfung simul…

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Staedtisches Klinikum St. Georg Gastroenterologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station 1.2 · 01/2015 – 02/2015
Ø 1.13

Ich kann die Gastroenterologie am St. Georg auch nur empfehlen. Hier steht eine ältere Bewertung, seit der sich viel geändert zu haben scheint oder ganz andere Assistenten auf Station tätig gewesen sein mussten. Ich habe das Tertial auch als sehr angenehm empfungen. Auf der Station kann man meist absprechen, ob man bei der Visite mitläuft, Patienten aufnimmt oder, wenn wenig zu tun ist, in die…

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Klinikum rechts der Isar Gastroenterologie

Muenchen, Deutschland · 4 Wochen · Station 2/5 · 06/2014 – 10/2014
Ø 5.87

Die erste Frage als wir auf Station kamen war: "Hallo, könnt ihr Blut abnehmen?" Das war dann auch die Tätigkeitsbeschreibung der nächsten 6 Wochen. 15 Blutabnahmen pro Tag dazu noch eine Schwester die 5 Nadeln täglich rausgezogen hat weil sie den Patienten stören... Naja was soll man dazu noch sagen. Dann wurden wir zum Abnehmen von Serumröhrchen geschickt, dannach erhielten wir den Anforderungs…

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Universitaetsklinikum Regensburg Gastroenterologie

Regensburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 14 · 05/2014 – 07/2014
Ø 1.20

Die mit Abstand beste Station meines ganzen PJs. Alle Ärzte durch die Bank nett, genug PJler und genug Freiheiten zum selbstständigen Arbeiten. Arbeitsbeginn ist um 8:00; zuerst Besprechung mit den Ärzten der eigenen Station, um 8:10 dann Bettenplanung mit dem Case Management und den Ärzten der anderen Stationen (14 A/B, 15 A/B). Visite kann sofort begonnen werden (in unregelmäßigen Abständen l…

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Universitaetsklinikum Magdeburg Gastroenterologie

Magdeburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 4 · 01/2015 – 02/2015
Ø 1.40

Die Zeit auf Station 4 in der Gastroenterologie hat Spaß gemacht und ich konnte viel lernen und sehen. Station 4 ist eine große Station die in zwei Hälften geteilt ist mit 2 Ärzteteams. Bei uns waren auf jeder Seite 2 PJ´ler also waren wir insgesamt zu viert. Da ist es gut, wenn man sich immer gut abspricht damit sich die Arbeit gut verteilt und auch jeder mal runter kann in die Endoskopie und sic…

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Charite Campus Mitte Gastroenterologie

Berlin, Deutschland · 4 Wochen · Station Gastroenterologie · 11/2014 – 12/2014
Ø 3.00

Das Leben in der Gastroenterologie besteht aus Blutabnahmen, Patienten aufnehmen und kann auch nicht durch Anstrengung erweitert werden. Um einmal Sonographieren zu können musste ich schon an meinem freien Tag kommen und ne Koloskopie oder Gastroskopie hab ich nie gesehen. Alle Ärzte waren überarbeitet, sodass man es ihnen auch nicht übel nehmen konnte, allerdings mussten man sich von manchen auch…

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Marienhospital Gastroenterologie

Gelsenkirchen, Deutschland · 16 Wochen · Station 6A · 03/2015 – 06/2015
Ø 1.67

Das PJ in der internistischen Abteilung kann ich insgesamt nur weiterempfehlen. Zunächst ist die Oraganisation wirklich effizient! Diese obligt der Sekretärin des PJ- Beauftragen (z.Z. Chefarzt Chirurgie) und die Dame hat alles fest im Griff. Man wird rechtzeitig angeschrieben und informiert, wann man wo anfängt und welche Unterlagen bereit sein müssen. Kittel, Namensschild, Telefon und Schlüss…

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Juliusspital Wuerzburg Gastroenterologie

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 11 · 11/2014 – 01/2015
Ø 1.00

Das PJ war insgesamt gut. Das Team sowohl von ärztl. als auch von pflegerischer Seite war mir gegenüber immer freundlich und aufgeschlossen. Für Fragen war immer irgendwann mal Zeit. In den Stationsalltag wurden wir eingebunden. Es bestand die Möglichkeit, eigene Patienten zu betreuen. Da es einen Blutentnahmedienst gibt, hat man immer die Möglichkeit bei der Visite dabei zu sein. Auch bei Untersu…

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