PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Regensburg

Gastroenterologie

Regensburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 14 · 05/2014 – 07/2014

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Die mit Abstand beste Station meines ganzen PJs. Alle Ärzte durch die Bank nett, genug PJler und genug Freiheiten zum selbstständigen Arbeiten. Arbeitsbeginn ist um 8:00; zuerst Besprechung mit den Ärzten der eigenen Station, um 8:10 dann Bettenplanung mit dem Case Management und den Ärzten der anderen Stationen (14 A/B, 15 A/B). Visite kann sofort begonnen werden (in unregelmäßigen Abständen läuft auch ein Oberarzt mit); zum Viggos legen und Blut abnehmen kommt eigens ein Blutabnahmedienst vorbei - Luxus! Danach Befundbesprechung und Kurvenvisite sowie Entlassung von alten/Aufnahme von neuen Patienten (ca. 1-2 pro Tag) inklusive Briefe schreiben. Dazwischen ist genug Zeit zum selbst weiterbilden (die PCs im Arztzimmer haben sogar Internetzugang - muss beim UKR leider extra hervorgehoben werden, ist hier keine Selbstverständlichkeit). Mittagessen war immer möglich. Um 14:00 Mittagsbesprechung mit der Chefin; am Vormittag oder letzten Nachmittag angefertigte Bilder werden mit einem anwesenden Radiologen besprochen. Danach eventuell noch einen neuen Patienten aufnehmen oder Befunde durchgehen; oft wird man schon gegen 15:00 heim geschickt. Dazwischen ist oft genug Luft, um z.B. mal ein Stockwerk tiefer in die Funktionsdiagnostik zu schauen - nur zu empfehlen! Donnerstag ist um 9:00 Lehrvisite auf der Privatstation (14 B); für die PJler ist zusätzlich Montag und Dienstag nachmittag um 16:00 ein Seminar, bei dem montags eigene Patienten als Case Report vorgestellt werden und dienstags je ein Krankheitsbild durch wechselnde Dozenten vorgestellt wird. Freitags kann man um 10:00 zu den Kardiologen gehen und deren Lehrvisite mitmachen. Laut Plan rotiert jeder PJler eine Woche in die NA und eine auf Intensiv. Zu letzterer kann ich allerdings nichts sagen, weil ich da Urlaub hatte. Die NA war im Spätdienst überraschend leer - habe gehört, dass sich die meisten Leute lieber im Tal bei den BBs vorstellen; offiziell wohl, weil es einfach näher am Zentrum ist. Essensgeld 4 €/d, Casinokarte = Parkkarte. Am Ende vom Tertial gibt es einen Büchergutschein über 150 €. Es können insgesamt 5 Studientage genommen werden.

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