PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar
Gastroenterologie
Muenchen, Deutschland
·
4 Wochen
·
Station 2/5
·
06/2014 – 10/2014
Veröffentlicht am
5.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
6
Team Station
6
Kontakt zur Pflege
6
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
6
Unterricht
6
Betreuung
6
Freizeit
5
Station / Einrichtung
6
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0,0
- Gebühren
- 0,0
Erfahrungsbericht
Die erste Frage als wir auf Station kamen war: "Hallo, könnt ihr Blut abnehmen?"
Das war dann auch die Tätigkeitsbeschreibung der nächsten 6 Wochen. 15 Blutabnahmen pro Tag dazu noch eine Schwester die 5 Nadeln täglich rausgezogen hat weil sie den Patienten stören... Naja was soll man dazu noch sagen. Dann wurden wir zum Abnehmen von Serumröhrchen geschickt, dannach erhielten wir den Anforderungsschein für die Viro... war halt wieder mal n HIV oder Hepatitistes, und wie oft das auf der Gastro mit den Leberpatienten vorkommt kann man sich ausrechnen. Ein paar Schellong-Tests durften wir auch machen- welch Freude. Aja eines morgens erhielten wir eine "Spezialaufgabe", wir ham uns richtig gefreut mal gefordert zu werden. Stellte sich heraus es war ein Cortisol Tagesprofil mit Blutabnahmen alle 8 Stunden... Also da kommt man sich schon etwas verarscht vor. Naja nach der ersten Woche verbrachten wir die Zeit zwischen Blutabnahmen und dem Warten auf Patientenaufnahmen (die auch nur unsere Aufgabe war um denen ne Nadel zu legen) in der Mensa (ca. 3 Stunden täglich). Fiel auch nicht wirklihc auf weil die Assistenzärzte gefühlte 10h täglich Arztbriefe schreiben und 3h eine Visite vorbereiten. Lehre fand da natürlich auch keine statt. Alles in allem ziemlich frustrierende, teilweise unverschämte 8 Wochen.
Bewerbung
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