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Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Anästhesiologie

Dresden, 🇩🇪 Deutschland · 01/2019 – 04/2019 · ITS, Saal
Ø 2.07

Es gilt: Nichts muss, alles kann. Anästhesiebegeisterte können sicher einiges an Wissen mitnehmen, weniger Engagierte kommen hier auch durch das Tertial. Die Wissensvermittlung erfolgte hauptsächlich durch die Oberärzte der Station, die überaus höflich und geduldig sind. Insgesamt ist der theoretische Wissenszuwachs leider eher moderat, da die Assistenten gut beschäftigt sind und oft in den Anfängen ihrer Ausbildung stecken. Konnte trotzdem insgesamt Einiges mitnehmen und in gewissen Bereichen an Routine gewinnen. Die Schwestern und Pfleger haben stets ein offenes Ohr und schupsen eine

Klinikum rechts der Isar Anästhesiologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 01/2019 – 03/2019 · Ortho-OP, Gyn-OP, Intensivstation L1a
Ø 1.27

Im Anästhesie-Tertail am MRI lernt man unfassbar viel und darf nach Einarbeitung unter Aufsicht selbstständig ein- und ausleiten sowie Narkose führen. Die meisten Ärzte sind wahnsinnig nett, erklären einem viel (v.a. während der OPs kann man super viel Theorie wie Pharmakologie oder Physiologie besprechen) und lassen einen selbstständig arbeiten, sobald man sich etwas Vertrauen erarbeitet hat. Auch ZVKs legen, arterielle Punktionen sind möglich! Dreimal die Woche findet Unterricht statt - auch sehr lohnenswert und lehrreich!! Auf der Intensivstation ist man leider wieder mehr Helferlein und

Klinikum Aschaffenburg Anästhesiologie

Aschaffenburg, 🇩🇪 Deutschland · 01/2019 – 04/2019 · OP, Intensiv, Ambulanz, NEF, AWR
Ø 1.00

Bestes Tertial! Sehr gut organisiert (Einsatzplan für die gesamten 16 Wochen). Sehr nettes Team. Man kann alle Facetten der Anästhesie kennen lernen (OP, NEF, Intensiv, AWR, Ambulanz, (Pal.)). Im OP wurde einem oft ermöglicht zu Intubieren/Lama oder/und die Narkose zu führen. Mitdenken und selbstständiges Handeln (nach Absprache) wurden gerne gesehen. Intressant ist die ANÄ u. Intensivmedizin ja allemal! Sehr gutes Fortbildungsangebot, findet auch immer 1x/Woche statt. Wärend dem Einsatz wurde man auch viel gefrag, aber nie mit böser Absicht und konnte selbst auch viel nachfragen.

Krankenhaus Lehrte Anästhesiologie

Lehrte, 🇩🇪 Deutschland · 11/2018 – 03/2019 · operative Anästhesie / Intensivmedizin
Ø 1.27

Team: Das Team der Anästhesie besteht aus einer überschaubaren Anzahl von Ärzten, die fast ausschließlich erfahrene Fachärzte sind. Man kann hier von einem riesigen Erfahrungsschatz profitieren, der auch durchgehend von allen gerne geteilt wird. Auch interkollegial herrschte ein sehr familiärer Umgangston. Ich habe mich vom ersten Tag an als Teil des Teams gefühlt und war niemals "nur der PJler"! Es war immer Zeit für Erklärungen oder Nachfragen. Ebenso herrscht interdisziplinär ein herzlicher Umgangston und auch die Ärzte anderer Fachbereiche (Innere/Chirurgie) stehen einem immer Rede und An

Universitätsspital Basel Anästhesiologie

Basel, 🇨🇭 Schweiz · 01/2019 – 03/2019 · Anästhesie
Ø 1.40

Pro: - Viele PVK legen, auch an schwierigen Patienten und ultraschallgesteuert - Einleitungen dürfen nach sehr (!) kurzer Zeit durch den Uhu am Kopf durchgeführt werden - ergo Maskenbeatmung + Intubation / LAMA jeden Tag meist mehrfach möglich; auch Ausleitungen erfolgen anschliessend mit Uhu am Kopf. Bei erwarteter schwieriger Intubation auch videoassistierte Intubation durch Uhu. Je nach OA nach einiger Zeit auch RSI durch Uhu erlaubt. - Spinalanästhesien durften meistens durch den Uhu gestochen werden - Intraoperativ grosses Mitspracherecht bzgl. Medikamentengabe-/Dosierung inkl. Appl

Kantonsspital Aarau Anästhesiologie

Aarau, 🇨🇭 Schweiz · 01/2019 – 03/2019 · Anästhesie
Ø 1.73

- anfangs viel zusehen, wenige Aufgaben für PJler - mit der Zeit darf man Venflons legen, maskenbeatmen, Larynxmaske einlegen und intubieren - keine selbstständige Patientenbetreuung, allzeitige Begleitung eines AA - Teaching nur bei einzelnen AA/OA/LA - durchwegs nettes Team, gute Atmosphäre

Knappschaftskrankenhaus Langendreer Anästhesiologie

Bochum, 🇩🇪 Deutschland · 11/2018 – 03/2019 · OP, Intensiv, NEF
Ø 1.00

Man wird ab dem ersten Tag vom gesamten Team, sowohl im OP, als auch auf der Intensivstation integriert und als gleichwertiges Teammitglied angesehen. Das Tertial wird in Blöcke a 4 Wochen gegliedert. 4 Wochen OP 4 Wochen Intensivstation 4 Wochen: 2 Wochen DSA (1:1 Betreuung durch FA oder OA) und 2 Wochen Prämedikation (hier wird von allen empfohlen viel beim NEF mitzufahren) 4 Wochen Wunsch: Bei mir 2 Woche. Intensiv und 2 Wochen OP OP: Ab Tag 1 wird man direkt voll mit eingebunden, d.h. Zugänge legen, Überwachung anschließen, Safety-Check, Einleitungen und Atemwegsmanagement (Intubat

Sana Klinikum Offenbach Anästhesiologie

Offenbach, 🇩🇪 Deutschland · 10/2018 – 12/2018 · OP, Intensiv, Palliativ
Ø 1.00

Ich hatte ein halbes Tertial in der Anästhesie am Sana OF. Die erste Hälfte war in der Schweiz. Ich war zu der Zeit der einzige PJler und durfte quer durch die Einleitungen rotieren und unter Supervision die Einleitungen selbst durchführen. ZVK und Arterien legen waren kein Problem. Zeitweilig hatte ich einen eigenen Saal mit einem OA oder einer OÄ. Das Team sowohl von ärztlicher als auch von pflegerischer Seite aus waren durchweg nett, offen und kollegial. Glatte 1!

Universitätsklinikum Rostock Anästhesiologie

Rostock, 🇩🇪 Deutschland · 11/2018 – 03/2019 · Orthopädie, PIT I, Zentral-OP
Ø 1.93

Das Anä. Tertial wird in HRO nochmal in 3 Teile unterteilt: einer der Außenbereiche (also Ortho, HNO/Auge oder Uro), Zentral-OP und PIT. Ich habe in Rostock studiert, weiß also, dass auf Lehre praktisch keinen Wert gelegt wird und war deshalb sehr skeptisch. Die Noten beziehen sich auf die Bereiche Ortho und Zentral - OP. In der Ortho arbeitet man in einem kleinen Bereich mit 2 Sälen und wird eigentlich konstant vom Oberarzt betreut, der einfach ein unglaubliches Talent für Lehre hat. In sehr entspannter Atmosphäre wird einem alles erklärt und man darf alles unter Aufsicht selbst machen.

Universitätsklinikum Leipzig Anästhesiologie

Leipzig, 🇩🇪 Deutschland · 11/2018 – 03/2019 · OP/IOI
Ø 1.53

Die Anästhesie an der Uniklinik ist sehr bemüht Ihren PJlern viel zu zeigen, Lerninhalte zu vermitteln und die Studenten selbst zum Mitdenken anzuregen. Es wurde ein Mentorenprogramm eingeführt, welches einem ermöglicht mit jemanden regelmäßig im OP und auf Intensin´vstation mitzulaufen. Leider ist natürlich die Dienstplaneinteilung teilweise konträr zu den ursprünglichen PJ-Zeiten. Auch auf Intensivstation wird man gut aufgenommen und wertgeschätzt.Man ist ein Teil des Teams und kann am Ende sogar eigene Behandlungspläne erstellen und dem Team vorstellen. Dies bietet einem die Möglichkeit ein

Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern Anästhesiologie

Kaiserslautern, 🇩🇪 Deutschland · 02/2019 – 05/2019 · Anästhesie
Ø 1.00

Das Westpfalzklinikum ist ein Haus der Maximalversorgung, daher ist auch von anästhesiologischer Seite ein weites Spektrum geboten mit vielen unterschiedlichen Operationen (Herz OP, HNO, Neurochirurgie, Kinderchirurgie, Augen OP etc.) und weiteren Einsatzgebieten (Schockraum, Intensivstation, Schmerzambulanz), zwischen denen man als PJler nach freiem Interesse rotieren kann. Das Team ist extremst nett und bemüht, einem viel selber machen zu lassen und viel beizubringen (NEF Fahren, Dienste mitmachen, ZVK und Arterie legen, Spinale stechen, Patienten auf Intensiv mitbetreuen und vorstellen, Int

Asklepios Klinik Langen Anästhesiologie

Langen, 🇩🇪 Deutschland · 11/2018 – 03/2019 · Anästhesie und Intensiv
Ø 1.00

Das Anästhesie/Intensiv Tertial in Langen war mit Abstand das beste! Man darf sehr viel machen (Maskenbeatmung/Intubation/Larynxmaske, Braunüle/Arterie/ZVK legen/Narkose führen ). Man wird regelmäßig ausgelöst, dass man auch ausgiebig Pause machen kann und hat wirklich das Gefühl zu diesem super netten Team dazu zu gehören. Wenn man Glück hat springt auch mal ein Leitunsblock raus ;) Auch auf Intensiv ist das Team echt nett und man darf regelmäßig Patienten untersuchen, Dialysen aufbauen und anschließen, Intensivtransporte mit ECMO begleiten, Patienten bei Visite vorstellen und hat auch die G

Asklepios Klinik Langen Anästhesiologie

Langen, 🇩🇪 Deutschland · 04/2017 – 07/2017 · OP und Intensiv
Ø 1.07

Pro: sehr nettes Team, man wird Teil des Teams (man wird als PJler mit Namen gekannt, sehr gerne mitgenommen und bekommt viel gezeigt), viel praktische Arbeiten (Braunüle legen, Intubieren, Art. Katheter legen, Narkose führen,...), 3 Monate im OP, 1 Monat auf Intensiv (dort gibt es viele ECMOS), man hat die Möglichkeit beim NEF mitzufahren, es gibt einen geheimen Studientag ;), Arbeitsklamotten werden gestellt, Mittagspausen werden immer eingehalten, es gibt kostenloses 3-Gang Mittagsessen (Suppe/Salat, Hauptmenü, Nachtisch)

Hospital zum Heiligen Geist Kempen Anästhesiologie

Kempen, 🇩🇪 Deutschland · 05/2018 – 09/2018 · OP, Intensivstation, Prämedikationsambulanz
Ø 1.80

Das Team ist sehr freundlich, der PJler darf im Grund fast alles selber machen und bekommt auch die regelmäßigen Pausen. Intubieren, Larynxmaske, ZVK, Arterie sind alles Tätigkeiten, die der PJler machen darf. Die meiste Zeit ist man im OP und betreut die Patienten im Saal, so gut wie immer in Begleitung eines Anästhesisten. Wenn man sich aber gut engagiert und auch zeigt, dass man verlässlich ist, darf man Patienten auch selbstständig einleiten und betreuen. Man hat auch einen etwas kürzeren Einsatz auf der Intensivstation, wenn man das möchte. Die Oberärztin dort kann manchmal etwas schwieri

Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal Anästhesiologie

Köln, 🇩🇪 Deutschland · 01/2018 – 04/2018 · OP, (Intensiv)
Ø 1.40

Besonders gut hat mir gefallen, dass sich alle Ärzte und Ärztinnen bemühen, einem viel beizubringen und auch vor allem viel machen zu lassen. Die ersten vier Wochen ist man einem Oberarzt zugeteilt, der wirklich sehr, sehr viel praktisch machen lässt, so dass man Routine in standardmäßigen Einleitungen entwickelt und sich gerade am Anfang nicht jeden Morgen einen neuen OP suchen muss und immer wieder von vorne anfängt. Man darf alles machen, vor allem fast immer intubieren sowie die gesamte Einleitung, Narkoseführung im OP, RSI, Regionalanästhesien oder Intubation mit Videolaryngoskop. Die

Klinikum Saarbrücken Anästhesiologie

Saarbrücken, 🇩🇪 Deutschland · 01/2019 – 04/2019 · OP/Intensivstation
Ø 1.47

Ich habe mich für Anäshtesie entschieden, weil ich in die Anästhesie reinschnuppern wollte und sehen wollte, ob das etwas für mich ist. Am ersten Tag wird man vom Chefarzt in die Mangel genommen, dafür empfehle ich Physio und Anatomie bis ins kleinste Detail nochmal zu wiederholen. Da ich weder das Krankenhaus noch die Abteilung vorher kannte, bin ich ein bisschen auf die Nase gefallen, da ich mich kaum bis gar nicht vorbereitet habe. Nach dem ersten Schock der ersten Wochen habe ich mich dann sehr gut eingelebt. Man muss ein bisschen Geduld aufbringen, und sich mit der OP-Pflege gut stel

Evangelisches Krankenhaus Weende Anästhesiologie

Göttingen, 🇩🇪 Deutschland · 11/2018 – 03/2019 · OP, Intensivstation
Ø 1.33

Die gute Bewertung möchte ich nachfolgend kurz begründen: Zum einen waren viel Grundvorraussetzung durch die Klinik selbst gut ausgearbeitet, #fairesPJ. Jeder PJ Student hat seinen eigenen Computer-Zugang und kann so auf alle therapierelevanten Informationen zugreifen. Darüber hinaus gab es ein Frühstück (wahlweise eine Frühstückstüte) und eine Mittagessen frei. Dienstkleidung mit eigenem Namen gepatched und Spinde standen für alle PJ'ler zur Verfügung. Die Aufwandsentschädigung betrug 400€. Diese reichte leider nicht um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, weshalb ich auch hier an den Woch