PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar
Anästhesiologie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Ortho-OP, Gyn-OP, Intensivstation L1a
·
01/2019 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Im Anästhesie-Tertail am MRI lernt man unfassbar viel und darf nach Einarbeitung unter Aufsicht selbstständig ein- und ausleiten sowie Narkose führen. Die meisten Ärzte sind wahnsinnig nett, erklären einem viel (v.a. während der OPs kann man super viel Theorie wie Pharmakologie oder Physiologie besprechen) und lassen einen selbstständig arbeiten, sobald man sich etwas Vertrauen erarbeitet hat. Auch ZVKs legen, arterielle Punktionen sind möglich!
Dreimal die Woche findet Unterricht statt - auch sehr lohnenswert und lehrreich!!
Auf der Intensivstation ist man leider wieder mehr Helferlein und muss jeden Patienten täglich untersuchen und Scores erheben (leider nur zur Dokumentation und für Studienzwecke - die Untersuchung an sich interessiert keinen der Ärzte), außerdem Patienten ins CT/MRT fahren - aber ansonsten lernt man nur etwas, wenn man hartnäckig nachfragt. Also fragen, fragen, fragen!!!
Außerdem kann man frei hospitieren beim Notarzt, im Schmerzdienst sowie bei den Palliativmedizinern!!
Insgesamt ist Anästhesie am MRI absolut zu empfehlen - heir lernt man was und wird auf den Beruf vorbereitet!!
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