PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig

Anästhesiologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station OP/IOI · 11/2018 – 03/2019

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Die Anästhesie an der Uniklinik ist sehr bemüht Ihren PJlern viel zu zeigen, Lerninhalte zu vermitteln und die Studenten selbst zum Mitdenken anzuregen. Es wurde ein Mentorenprogramm eingeführt, welches einem ermöglicht mit jemanden regelmäßig im OP und auf Intensin´vstation mitzulaufen. Leider ist natürlich die Dienstplaneinteilung teilweise konträr zu den ursprünglichen PJ-Zeiten. Auch auf Intensivstation wird man gut aufgenommen und wertgeschätzt.Man ist ein Teil des Teams und kann am Ende sogar eigene Behandlungspläne erstellen und dem Team vorstellen. Dies bietet einem die Möglichkeit einen komplexen Patienten genau kennen zu lernen.

Bewerbung

Die Bewerbung lief zum damaligen Zeitpunkt noch über einen PJ-Koordinator der eigenen Uni. Jetzt muss diese über das PJ-Portal gestellt werden. Jedoch sind genügend Plätze vorhanden und selten alle voll.
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