2.072 Berichte gefiltert
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Universitätsklinikum Würzburg Neurologie

Würzburg, 🇩🇪 Deutschland · 08/2007 – 12/2007 · xy
Ø 1.73

Es war ein tolles Tertial, nur etwas anstrengend von den Arbeitszeiten. Leider gab es keinen Studientag. Die Assistenten waren sehr nett, man wurde sehr gut betreut und an die komplexe neurologische Untersuchung herangeführt.

Universitätsklinikum Würzburg Neurologie

Würzburg, 🇩🇪 Deutschland · 08/2007 – 12/2007 · xy
Ø 1.87

Viel selbständige Arbeit möglich, Erlernen der komplizierten neurologischen Untersuchung, Lumbalpunktionen, Dienste am Wochenende mit vielen Blutentnahmen aber auch lehrreichen Notfällen, sehr nettes Arbeitsklima, guter Kontakt mit Oberärzten, umfangreiches Fortbildungsangebot(Elektrophysiologie, Differenzialdiagnose, Hauptvorlesung, Röntgendemo)

Städtisches Klinikum Braunschweig Neurologie

Braunschweig, 🇩🇪 Deutschland · 08/2007 – 12/2007 · 1a
Ø 2.13

Universitätsklinikum Heidelberg Neurologie

Heidelberg, 🇩🇪 Deutschland · 08/2007 – 11/2007 · 2A, 3
Ø 4.07

Klinikum Kassel Neurologie

Kassel, 🇩🇪 Deutschland · 02/2007 – 06/2007 · C7
Ø 2.67

Das Wissen und die Erfahrungen die man in Kassel mitnehmen kann, haengen ganz entscheiden d davon ab, an welchen Stationsarzt geraet. Man sollte zusehen, dass man nicht an einen der ganz "frischen" geraet. Ansonsten kann man, wenn man Willen zeigt, eine Menge tun und auch in die Aufnahme, die Stroke, Die Funktionsdiagnostik, besondere Ambulanzen und in die Dienste mit reinschnuppern. Das Aerzte Team ist relativ nett, wobei die Oberaerzte eher ein wenig kuehl und distanziert sind. Aber sie sind erfahren und einige wissen sehr viel und es ist erstaunlich auf welche Krankheiten sie durch die Klin

Albertinen Krankenhaus Neurologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 08/2007 – 12/2007 · B3
Ø 1.33

Sehr empfehlenswert; nettes Team, das sich Zeit für die Studenten nimmt; man darf viel machen, betreut eigene Patienten; PJ-Arbeit wird wertgeschätzt; kaum Hilfskraftaufgaben, selten keine Beschäftigung; viel gelernt, viele Lumbalpunktionen; man kann einige Zeit auf Stroke Unit/ Notaufnahme gehen und so Notfälle beobachten; sympathischer Chef ohne Geltungsbedürfnis, den interessiert, dass die Studenten viel lernen; PJ-Unterricht einmal pro Woche Radiologie, einmal pro Woche mit wöchentlich wechselndem Fach, der oft ausfiel oder von unvorbereiteten Assistenten bestritten wurde, dazu genauso oft

Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme) Neurologie

Rotenburg (Wuemme), 🇩🇪 Deutschland · 08/2006 – 12/2006 · stroke und allg. Neuro
Ø 1.13

bedside teaching vom Chef persönlich, wann immer möglich Besprechung der selbsterstellten Briefe, bei Chefvisiten oft hervorheben besonders interessanter Dinge, eine eigens eingestellte Arzthelferin zur Blurabnahme sowie eine Pflegehilfe zum Essensausteilen sorgen für eine entspannte Atmosphäre im Team und Zufriedenheit bei den Patienten, als Pjler viel Freiheit, Liquorpunktionen wann immer möglich, Auszählen im eigenen Labor

St. Josef - Hospital Neurologie

Bochum, 🇩🇪 Deutschland · 06/2007 – 09/2007 · 2/3/4
Ø 2.13

Asklepios Klinik Wandsbek Neurologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 07/2007 – 11/2007 · 14a
Ø 1.73

Eine sehr schöne Zeit mit super netten Ärzten die idR immer alles erklärt haben! Der Chefarzt Prof Arning gibt jede Woche 1 Stunde exelenten Studentenunterricht auch wenn man der einzige PJ ist! Bei anderen Unterrichtsveranstaltungen (Inner etc.) kann man ebenfals immer dabei sein. Beide Daumen nach oben!!!!

Universitätsklinikum Köln Neurologie

Köln, 🇩🇪 Deutschland · 08/2007 – 12/2007 · Privat/Normalstation
Ø 2.20

Pro: eigene Patienten, Lumbalpunktionen möglich, junges und motiviertes Ärzteteam Contra: kein Studientag, lange Arbeitszeiten, Fortbildung nur auf wiederholte Nachfrage hin, Reinigung der Kittel dauert länger als das PJ-Tertial selbst

Klinikum Grosshadern Neurologie

München, 🇩🇪 Deutschland · 08/2007 – 12/2007 · nothilfe
Ø 2.20

St. Josef - Hospital Neurologie

Bochum, 🇩🇪 Deutschland · 12/2006 – 04/2007 · NR2, NR4, NR1, Stroke
Ø 1.07

Super Tertial! zu Unterricht: pro Tertial 1 bis 3 PJler, kein Gruppenunterricht, aber täglich von allen (Ass., OA und Prof.) ausführliche Erklärungen, Frage/Antwort, Patientenvorstellung etc., daher "tgl. Unterricht". Alles, was man zu sehen bekommen möchte, kann man auch sehen.

Park-Klinik Weissensee Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 08/2007 – 12/2007 · 2a
Ø 1.80

Das Tertial hat sehr viel Spaß gemacht und wir haben viel gelernt. Die Neurologie- und Neuroanatomie-Kenntnisse konnten im täglichen Fallseminar beim Chefarzt aufgefrischt werden (der geht jedoch Ende Januar in Pension, aber vielleicht erhält sein Nachfolger die Tradition aufrecht). Die Stationsärzte waren unheimlich nett und haben einen in alles einbezogen, so dass man von der Aufnahme bis zur Entlassung für seine 2-3 Patienten alles machen konnte. Kleines Minus ist vielleicht, dass es nur sehr wenige Lumbalpunktionen gibt (Schlaganfall, Schwindel, Epilepsie,Rücken- und Kopfschmerzen sind vo

Park-Klinik Weissensee Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 08/2007 – 11/2007 · 2a
Ø 1.20

Sehr nettes junges Ärzteteam, das immer Zeit für einen hatte und dem keine Frage zu dumm war. Betreuung eigener Patienten ist möglich, wenn man möchte. Nachteil ist vielleicht, dass man nicht so viele verschiedene Krankheitsbilder sieht wie in einem großem Uni-Klinikum, da hier v.a. Schwerpunkte Schlaganfall, Epilepsie und Rücken sind. Jeden Tag Kasuistikseminar beim Chefarzt, das wirklich sehr zu empfehlen ist. Wer die Neuroanatomie nicht mehr kann, der lernt es hier wieder ;). Alles im allen war es ein super Tertial mit viel Lernzuwachs!!!

Juedisches Krankenhaus Neurologie

Berlin, 🇩🇪 Deutschland · 06/2007 – 09/2007 · 1
Ø 2.67

Es gab nur eine Röntgenfortbildung für alle PJler des Krankenhauses. In Neurologie wurden wir 3 PJler sogut wie gar nicht fortgebildet. Einmal in der Woche war Oberarztvisite und wenn der Oberarzt Zeit und gute Laune hatte, hat er daraus eine Lehrvisite gemacht. Die war dann auch sehr gut. Ansonsten waren die PJler vorallem zum Infusionen vorbereiten und anhängen da, das hat an einigen Morgen inclusive des Flexülen legens schon mal 2h gedauert. Viele Patienten mit MS kommen alle vier Wochen zur Infusionsthearapie in das Krankenhaus, d.h. sie kommen am morgen des ersten Tages, werden aufgenomme

Asklepios Klinik Barmbek Neurologie

Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 02/2007 – 06/2007 · Neurologie
Ø 3.07

Studentenunterricht fand nicht statt, dafür 1x in der Woche abteilungsinterne Fortbildung, welche dafür aber sehr gut war; junges Team, welches sich untereinander noch nicht kennt und deshalb die Integration für Neulinge erschwert ist

Universitätsklinikum Kiel Neurologie

Kiel, 🇩🇪 Deutschland · 06/2007 – 10/2007 · N3
Ø 1.07

Supernettes Team, man war ein Teil vom Team als nur die billige Arbeitskraft, durfte alles machen, was die Ärzte gemacht haben. Auch die Schwestern waren nett zu einem. Wirklich gut, und wenn man mal einen Tag frei brauchte, hat man ihn ohne Probleme bekommen. Kann man nur empfehlen!