PJ-Bericht Albertinen Krankenhaus

Neurologie
Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 16 Wochen · Station B3 · 08/2007 – 12/2007

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 4
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Einsatzbereich
Station
Unterrichtshäufigkeit
1x pro Woche
Unterrichtsformen
Repetitorium, Bildgebung
Tätigkeiten
Untersuchungen, Braunülen legen, Notaufnahme, Blutentnahmen, Aufklärungsgespräche, Kleine Eingriffe, Patientenbetreuung, Arztbriefe schreiben, Nachbesprechung Bildgebung, Reha-Einweisung, Wundversorgung, EKG
Sonstiges
Dienstkleidung, Mittagessen möglich
Arbeitszeit
nach 8 Uhr bis 16–17 Uhr
Studientage
nicht geregelt

Erfahrungsbericht

Sehr empfehlenswert; nettes Team, das sich Zeit für die Studenten nimmt; man darf viel machen, betreut eigene Patienten; PJ-Arbeit wird wertgeschätzt; kaum Hilfskraftaufgaben, selten keine Beschäftigung; viel gelernt, viele Lumbalpunktionen; man kann einige Zeit auf Stroke Unit/ Notaufnahme gehen und so Notfälle beobachten; sympathischer Chef ohne Geltungsbedürfnis, den interessiert, dass die Studenten viel lernen; PJ-Unterricht einmal pro Woche Radiologie, einmal pro Woche mit wöchentlich wechselndem Fach, der oft ausfiel oder von unvorbereiteten Assistenten bestritten wurde, dazu genauso oft Hygiene/ Arbeitsmed. wie wichtige Fächer; Ablauf von 8-9h Blutentnahmen/Braunülen, dann Frühbesprechung, morgens visitieren, mittags Radiologie-Besprechung; Mittagspause; Ende je nach Beschäftigung zwischen 15 und 17.30h; bei wichtigen Terminen kann man früher gehen

Bewerbung

Bewerbung 7 Monate vor PJ-Beginn

Weitere Berichte

Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #1438 · 2007-12-14