PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Kassel

Neurologie

Kassel, Deutschland · 16 Wochen · Station C7 · 02/2007 – 06/2007

Veröffentlicht am

2.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 5
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
150

Erfahrungsbericht

Das Wissen und die Erfahrungen die man in Kassel mitnehmen kann, haengen ganz entscheiden d davon ab, an welchen Stationsarzt geraet. Man sollte zusehen, dass man nicht an einen der ganz "frischen" geraet. Ansonsten kann man, wenn man Willen zeigt, eine Menge tun und auch in die Aufnahme, die Stroke, Die Funktionsdiagnostik, besondere Ambulanzen und in die Dienste mit reinschnuppern. Das Aerzte Team ist relativ nett, wobei die Oberaerzte eher ein wenig kuehl und distanziert sind. Aber sie sind erfahren und einige wissen sehr viel und es ist erstaunlich auf welche Krankheiten sie durch die Klinik oder zusaetzliche Untersuchungen kommen. Wieviel ich unterbewusst dort gelernt habe, habe ich erst jetzt beim kreuzen gemerkt. Allerdings ist man meist immer sehr lange auf der Station. Trotzdem wuerde ich jederzeit mein PJ wieder dort absolvieren.

Bewerbung

keine. Direkt ueber das Dekanat ohne Probleme
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