Kantonsspital Frauenfeld Allgemeinchirurgie
1 + mit Sternchen! Pro: - super tolles ärztliches Team - Pjler haben eigene, festgelegte Aufgaben - Viel selbstständiges Arbeiten - Unterricht ist top und findet zuverlässig statt - Wundversorgungen dürfen regelmässig von Pjlern durchgeführt werden - man darf auch kleinere Eingriffe mal als 1. Assistenz mit einem Oberarzt zusammen durchführen - geregelter Tagesablauf, klare Struktur, klare Aufgabenverteilung - Ich habe nicht ein einziges mal Blutabnehmen oder einen Zugang legen müssen - keine Aufgaben à la "kannst du mal eben zu Station X laufen und da fragen, ob die noch OP-Hemde
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein - Campus Lübeck Allgemeinchirurgie
Pro: - super Stimmung im ärztlichen Team - Pjler = Teammitglied - wer viel fragt bekommt viel erklärt - Oberarztsprechstundenteilnahme möglich (und wichtig!) - abhängig vom Assistenz-/Facharzt darf man im TUR, auf der Notaufnahme und in der Poliklinik einiges mal selbst machen - Unterricht war top! (leider zu selten, 1x alle 1,5 - 2 Monate, da durch den Chefarzt persönlich durchgeführt) - Studientag variabel planbar - wer will, kann viele OPs sehen und steht häufig mit am Tisch, die Stimmung hier ist auch wirklich gut - alle Oberärzte erklären viel und gern im OP, die einen muss man f
St. Josefs Krankenhaus Freiburg Allgemeinchirurgie
Ich war für mein letztes Tertial als Externe im St. Josefs in Freiburg. Das Bewerbungsverfahren ist relativ einfach und ich wurde auch an meinem Wunschkrankenhaus genommen. Jedoch wusste ich nicht, dass das Josefs freiburgintern bzw. auch verglichen mit den Lehrkrankenhäusern am schlechtesten bewertet ist. Wir waren insgesamt viel zu viele PJler für 4 Stationen, sodass auf jeder Station 2-3 PJler da waren und man sich teilweise sehr gelangweilt hat. Die Rotationen erfolgen alle 4 Wochen auf die Allgemein, Unfall, chir. Ambulanz und Privatstation. In der Allgemeinchirurgie ist die Stimmung ziem
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Evang. Huyssens-Stiftung Allgemeinchirurgie
So viele negative Erfahrungen, dass man gar nicht weiß, wovon man zuerst berichten soll. Man wird von Azubi CTAs (kannte diese Berufsgruppe zuvor nicht, es handelt sich hierbei um Personen, die für die "chirurgische" Wundversorgung (meistens Pflaster wechseln) zuständig sind und im OP die 3. Assistenz übernehmen sollen, auch Blutabnehmen, sowie Viggos legen gehört zu deren Aufgaben) eingearbeitet. Von den Stationsärzten bekommt man nichts gezeigt, das ändert sich auch nach den ersten Wochen/Monaten nicht, es sei denn man schafft den Sprung in die Ambulanz. Im OP herrscht grundsätzlich schl
Krankenhaus Nord Wien Allgemeinchirurgie
Insgesamt war ich leider sehr enttäuscht und es war eine meiner schlechteren Praktikumserfahrungen. Der Tagesablauf sah so aus, dass man irgendwann gegen 8 Uhr gekommen ist. Man durfte als KPJ-Student nicht an der Morgenbesprechung teilnehmen, sodass man davor gewartet hat bis diese vorbei ist, um seine Anwesenheit mit einer Unterschrift zu bestätigen. Danach musste man sich mit den anderen KPJ-Studenten ausmachen, wohin man geht. Wir waren insgesamt 7 KPJ-Studenten, was einfach zu viel war. Es konnten 2 (max 3) auf die Station gehen. Nachdem die meiste Zeit nur 1 OP-Saal offen war, konnte a
Universitätsklinikum Aachen Allgemeinchirurgie
Die Allgemeinchirurgie im UKA hat aufgrund früherer Ereignisse ja nicht unbedingt den besten Ruf. Ich muss sagen, dass das überhaupt nicht mehr stimmt! Ich hatte ein sehr interessantes und lehrreiches Tertial und habe mich sehr wohlgefühlt. Insgesamt empehle ich das UKA aber eher chirurgieinteressierten PJlern, da von einem ein gewisses Engagement erwartet wird, wenn man viel lernen möchte. Wer sich vor dem OP "drücken" möchte, ist hier nicht an der richtigen Stelle. Hier also einige Details für alle, die mehr Infos möchten: Einteilung: - Die Einteilung zwischen den verschiedenen Chirurgi
Allgemeines Krankenhaus Wien Allgemeinchirurgie
Ich hatte beschlossen an der Universitätsklinik mein KPJ für Allgemeinchirurgie zu absolvieren, weil ich das Jahr zuvor durchgehend gute Erfahrungen im AKH gemacht hatte. Die Lehre war in den davor gesehen Abteilungen gut bis grandios, das Niveau hoch und man sah durchwegs spannende Fälle. Dass an einer Universitätsklinik mehr zu tun sein würde störte mich nicht, ich wollte Vorbilder erleben und das war es mir wert. Leider stellte sich heraus, dass die Abteilung für Allgemeinchirurgie im AKH anders ist. Es geht dort primär darum, dass einen die richtigen Leute mit Einfluss mögen. Niemanden i
Sophien- und Hufeland- Klinikum Allgemeinchirurgie
Ich entschied mich für mein letztes PJ-Tertial für das SHK in Weimar in der AVGC. Zum Einen, wegen der überwiegend positiven Bewertungen/Empfehlungen von Kommilitonen, zum Anderem interessierte mich der Einblick in ein „kleineres Haus.“ Vor dem Tertial-Beginn: Es wurden vorab alle wichtigen Unterlagen und Informationen mit der Sekretärin ausgetauscht und darauf hingewiesen, was für den ersten Tag benötigt wird. Einführung: Gute Strukturierung und Einweisung durch Sekretärin und Herrn CA Kluge, anschließend Begleitung zu den einzelnen Punkten des Laufzettels (Wäsche, Umkleiden, Cafeteria usw
LKH Baden Allgemeinchirurgie
Das Tertial an der Abteilung für Allgemeinchirurgie in Baden war das Erste meiner KPJ-Tertiale, der beste Einstieg, den man sich ins 6. Jahr wünschen kann. Das Team is total nett - man kann alle seine fachspezifischen Fragen an die Oberärzte stellen, die sich wirklich Zeit nehmen und diese ausführlich beantworten. Besonders mein Fachkoordinator war total engagiert mir als KPJlerin die Allgemeinchirurgie näher zu bringen und hat sogar Präsentationen zu den verschiedensten chirurgischen Themen für mich und die TurnusärztInnen gehalten. Meine Mentorin hat mich super in den Arbeitsalltag eingeführ
Universitätsklinikum Gießen Allgemeinchirurgie
Station : total langweilig, Aufgaben sind Blut abnehmen, Viggos legen, Zugänge ziehen. Ärzte sieht man morgens 5min während der Visite, sonst eher nicht. OP: teilweise kommentarloses Hakenhalten, je nach Stimmung wird aber auch mal was erklärt und wenn Zeit ist, darf man auch nähen. Poliklinik: Viel besser als auf Station, da man auch Patienten aufnehmen kann, teilweise untersuchen, Sonos. Man wird während der Zeit allerdings nicht für den OP eingeteilt. Also am besten 4 Wochen Poliklinik und 4 Wochen Station (dann so oft in den OP wie es geht). Man wird auch für bezahlte Nacht-/Wo
St. Josefs-Krankenhaus Gießen Allgemeinchirurgie
Das Tertial teilte sich auf in zwei Monate Unfallchirurgie & zwei Monate Allgemeinchirurgie. In der Unfallchirurgie war ich zuerst. Die Assistenzärzte sind alle total lieb. Allgemein ist das Team super klein daher kennt man schnell alle, was echt cool ist. Die Lehre stand jedoch nicht so an aller aller erster Stelle. Wobei ich auch sagen muss, dass wenn man Interesse gezeigt hat & man sich an die richten Assistenzärzte hängt, sie einen auch echt angerufen haben, wenn es was zu schauen gab oder ein interessanter Fall kam. Ich wäre gern deutlich mehr im OP eingeteilt gewesen, was aufgrund
Evangelisches Diakoniekrankenhaus Allgemeinchirurgie
Pro: - Super nettes Team sowohl Pflegepersonal als auch Ärzteteam - man wird super integriert und geht zusammen auch mal etwas trinken - man darf sehr viel machen und ist definitiv nicht nur für Viggos und Blutentnahmen abgestellt (OP-Assistenz, Notaufnahme etc.) - Auf Station: Verbandswechsel, Viggos, Blutentnahmen, Visite - wir durften uns als PJler größtenteils selbst einteilen und konnten so auch über die Notaufnahme und die Intensivstation rotieren - 2x/Woche gibt es Fortbildungen (1x chirurgische Lehrvisite, wo man einen Pat. vorstellen muss/ 1x PJ Seminar mit versch. Themen) - Mi
St. Josef - Hospital Allgemeinchirurgie
pro: breites Spektrum an Operationen, Möglichkeit dabei zu sein, interessante Operationen, nette Op-Pflege Kontra: total unfreundliche Ärzte, schlechte Behandlung, respektlos, sehr lange Op-Dauer Fazit: im großen und ganzen lohnt es sich überhaupt nicht das Tertial dort zu machen.
Klinikum Herford Allgemeinchirurgie
Da ich mein erstes Tertial bereits in der Klinik absolviert habe, gab es in diesem Tertial keinen Einführungstag. Ich sollte am ersten Tag zur Frühbesprechung der ACH erscheinen. Die ersten 10 Wochen habe ich in der ACH verbracht. Der Tag begann um 7:15 Uhr mit Blutentnahmen auf Station. Um 7:45 Uhr war dann Frühbesprechung. Danach ging es mit den BE und Braunülen weiter. Je nach Arzt durfte ich mit zur Visite. Ich hatte jedoch das Gefühl, dass es den meisten am wichtigsten war, dass man sich um die BEs kümmert. Dadurch hatte man das Gefühl, das Ansehen der Pjler sei nicht sehr groß. Dementsp
Policlinico Catania Allgemeinchirurgie
Ich habe ein halbes PJ-Tertial in Catania am „Policlinico“ in der Allgemeinchirurgie verbracht. Meistens ging mein Tag zwischen 8:30 und 9:00 los. Es gab keine Frühbesprechung, deswegen konnte ich mir das selbst einteilen. Ich bin meistens erst einmal auf die Station und habe mit den jüngeren Studenten die Verbandswechsel durchgeführt. Danach bin ich meistens in den Op gegangen. Dort durfte ich mich oft einwaschen, durfte viel nähen und mitoperieren. Das Ende des Tages habe ich meistens auch selbst bestimmt, je nachdem was für Operationen im Op, Fälle auf Station oder auch mal eine der vielen
Krankenhaus Martha-Maria Allgemeinchirurgie
Dienstbeginn ist theoretisch um 7 Uhr zur täglichen Frühbesprechung. Die Frühbesprechung dauert ca. 15 Minuten. Danach geht es auf Visite bzw. zum Blut abnehmen. Die Visiten sind typische "chirurgische" Visiten und meist sehr kurz und, meiner Meinung nach, eher wenig lehrreich. Es wird meist ein PJler zum Pflaster- bzw. Verbandswechsel während der Visite benötigt. Ab 8 Uhr beginnen die OPs. Hauptsächlich werden Schilddrüsen und Hernien operiert. Bei den Schilddrüsen-OPs wird immer ein PJler zum Haken halten gebraucht. Man kann auch mit in die zentrale Patientenaufnahme gehen, in denen die
Krankenhaus Neuwittelsbach Allgemeinchirurgie
Pro.: + Tolle Organisation: Das verantwortlichen Personal ist äußerst nett und engagiert + Super nettes bemühtes AssistentInnen-Team. + kostenloses Mittagessen (jedoch oft keine wirkliche vegetarische Alternative und äußerst bescheiden Qualität) + Bezahlung Neg.: - Absolut KEIN Lehrkonzept! - tägliche, zum Teil ausufernde Blutabnahme - tägliche, zum Teil ausufernde Patientenaufnahmen - entsetzlich insuffizientes IT-System, unzählige händische Übertragungstätigkeiten, die von einigen AssistenInnen gerne auf PjlerInnen/ FamulantInnen abgeschoben werden - PJ- und Famulaturtätigk
Praxis Allgemeinchirurgie
Man ist in der Allgemeinmedizin als einziger PJler in einer Praxis, dementsprechend gibt es eine 1:1 Betreuung mit einem festen Mentor. Ich hatte ein eigenes Untersuchungszimmer mit PC zur Verfügung und durfte so viel machen wie ich wollte (und konnte). Morgens von 8-9 war ich mit der Sprechstundenhilfe alleine und habe die Blutentnahmen gemacht, später dann den normalen Praxisalltag bewältigt. Gelernt habe ich: Untersuchungstechniken, Sonografieren, EKG, LuFu, U-Stix, D-Dimer und TropT-Schnelltests, Impfen, Covid-Abstriche, chirurg. Management post OP (Klammer- und Nahtentfernung), Rezeptau
Allgemeines Krankenhaus Wien Allgemeinchirurgie
Station: Wenn man ein Spezialist in der Station werden will und nicht im OP gehen will, dann ist das ein adäquater KPJ Platz. Teilweise führt man die Station ganz alleine. Haupttätigkeiten auf der Station: Aufnahmen, Briefe schreiben, COVID Abstriche machen, Venflons legen, Blutabnahmen machen, EKGs schreiben, Blutgasanalysen machen, Organisatorische Dinge wie zB CT Termine vereinbaren OP: Ca. 1 mal in der Woche oder weniger im OP, Assistenzärzte kämpfen um die 2. Assistenz im OP, fast immer nur Haken halten, selten Haut nähen, wird fast immer geklammert, viele große Eingriffe Ambula
St. Martini Krankenhaus Allgemeinchirurgie
Mein erstes Tertial habe ich in der Chirurgie in Duderstadt gemacht. Es war echt eine richtig tolle Zeit und der Abschied fiel mir sehr schwer! Deshalb hoffe ich auch sehr, dass es kein Abschied auf lange Zeit sein wird! Wir waren in der Chirurgie zeitweise zu dritt, zu zweit und zuletzt zu viert. Wir hatten uns so aufgeteilt, dass alle zu gleichen Teilen in der Allgemeinchirurgie, in der Unfallchirurgie und in der Notaufnahme eingesetzt waren. Das hatten wir aber komplett unter uns ausgemacht, die Ärzte waren da alle mega flexibel und wir haben uns auch mal untereinander ausgeholfen. Es