PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen

Allgemeinchirurgie

Giessen, Deutschland · 8 Wochen · Station 10, Poliklinik · 11/2020 – 01/2021

Veröffentlicht am

2.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Station : total langweilig, Aufgaben sind Blut abnehmen, Viggos legen, Zugänge ziehen. Ärzte sieht man morgens 5min während der Visite, sonst eher nicht. OP: teilweise kommentarloses Hakenhalten, je nach Stimmung wird aber auch mal was erklärt und wenn Zeit ist, darf man auch nähen. Poliklinik: Viel besser als auf Station, da man auch Patienten aufnehmen kann, teilweise untersuchen, Sonos. Man wird während der Zeit allerdings nicht für den OP eingeteilt. Also am besten 4 Wochen Poliklinik und 4 Wochen Station (dann so oft in den OP wie es geht). Man wird auch für bezahlte Nacht-/Wochenenddienste eingeteilt, meine waren ganz cool. Da konnte ich entweder durchschlafen oder falls operiert wird, wird man besser miteinbezogen. Natürlich muss man auch alle Blutentnahmen machen (für alle unfall- und allgemeinchirurgischen Stationen!), was gerade an einem Samstag echt lange dauern kann.
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