PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Diakoniekrankenhaus
Allgemeinchirurgie
Freiburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemein-, Viszeralchirurgie/Notaufnahme/Intensivstation
·
05/2021 – 09/2021
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 450 € plus 30 € pro Dienst
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
Pro:
- Super nettes Team sowohl Pflegepersonal als auch Ärzteteam
- man wird super integriert und geht zusammen auch mal etwas trinken
- man darf sehr viel machen und ist definitiv nicht nur für Viggos und Blutentnahmen abgestellt (OP-Assistenz, Notaufnahme etc.)
- Auf Station: Verbandswechsel, Viggos, Blutentnahmen, Visite
- wir durften uns als PJler größtenteils selbst einteilen und konnten so auch über die Notaufnahme und die Intensivstation rotieren
- 2x/Woche gibt es Fortbildungen (1x chirurgische Lehrvisite, wo man einen Pat. vorstellen muss/ 1x PJ Seminar mit versch. Themen)
- Mittagsessen jeden Tag möglich und gut :)
- Pro 24h Dienst bekommt man zusätzlich 30€ und einen freien Tag (nicht verpflichtend!)
- Stimmung im OP ist wirklich genial! Alle sind nett und ganz chirurgieuntypisch freundlich :) Kein Geschrei, keine Wutausbrüche.
- man hat immer mal wieder die Möglichkeit bei den orthopädischen Chirurgen Hüft-TEPs zu assistieren (mit ca. 15€/h gut bezahlt!)
Contra:
- Kontakt zu den Assistenzärzten ist etwas weniger stark als in der Inneren, dafür hat man mehr mit den Oberärzten zu tun
Ich kann das Tertial ganz uneingeschränkt empfehlen, habe sehr viel gelernt und Spaß gehabt!
Bewerbung
Über das Verteilungsverfahren der Uni Freiburg
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