PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Frankfurt (Oder)

Gynäkologie

Frankfurt, Oder, Deutschland · 8 Wochen · Station 24, 16 · 01/2025 – 04/2025

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

In Frankfurt Oder sind nicht viele Charite Studienrende, obwohl es ein Lehrkrankenhaus der Charite ist. Der Großteil der PJ-ler studiert in Stettin, sie können in verschiedenen deutschen Kliniken PJ machen ua in Frankfurt Oder. Dort rotieren sie in jeden Bereich, in Polen ist das PJ anders organisiert. Deshalb war das Erstauenen groß, als das Team in der Gyn erfahren hat das ich 16 Wochen in der Abteilung sein werde und tatsächlich Gynäkologin werde. Ich hatte eine sehr gute Zeit in Frankfurt Oder. Die gynäkologische Abteilung umfasst das normale gynäkologische Spektrum inkl Brustzentrum, auf Station fielen normale Arbeiten an wie Visite und Briefe schreiben, die Rettungsstellenpatientinnen wurden auch dort gesehen. Ich durfte nachdem ich etwas eingearbeitet war auch gynäkologisch untersuchen. Im OP dürfen die Assistenten viel operieren und wenn die Assistenzärzte keine Zeit hatten, war ich immer 1. Assistenz. In der Geburtshilfe gibt es ebenfalls viel zu sehen, es ist ein Perinatalzentrum Level 1, das heißt man sieht viele Risikoschwangerschaften und manchmal auch extreme Frühgeburten. In der Zeit in der ich da war hatten wir 5 Kinder, die sehr früh geboren wurden. Bei Sectiones ist man meist 1. Assistenz, Nähen war immer möglich, da ich es schon vorher konnte. Wenn man noch nicht intracutan nähen kann, muss man das sagen, ich kann mir gut vorstellen, dass der Oberarzt es einem dann auch zeigt. Die Stimmung war in der Regel sehr gut, sowohl im OP als auch im Team auf Normalstation. Die Pflege ist super nett und macht auch die meisten BEs, daher kann man morgens immer sofort mit auf Visite gehen. Auch beim ärztlichen Team war die Stimmung in der Regel gut, es wurden immer Fragen beantwortet und man wurde gut ins Team integriert. Die Aufwandsentschädigung ist 400 Euro, oder 300 Euro plus ein Zimmer im Studierendenwohnheim in Frankfurt Oder. Wenn man diese Option möchte, sollte man sich frühzeitig im Sekretariat bei Frau Rudtsch melden (im Zweifelsfall anrufen, wenn man nichts zurückhört).

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