PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
Finde Erfahrungen aus über 5.708 Praktischen Jahren an Krankenhäusern weltweit — gefiltert nach Land, Stadt, Haus oder Fachrichtung.
Universitaetsspital Basel Innere
Fazit: Extrem lehrreiches Tertial, viel selbstständiges Arbeiten, super Lehre, total nette Teams und große Wertschätzung gegenüber den Unterassistent:innen. Man macht keine Blutennahmen und legt keine Zugänge (läuft alles über die Pflege) – mehr Zeit für andere Tätigkeiten aber man lernt es halt auch nicht. Lange Arbeitszeiten (ca. 10h pro Tag). Leckeres (nicht so günstiges) Essen in der Mensa. …
Spital Wil Innere
Allgemeines: Mir hat das Tertial in Wil im Generellen gut gefallen, man war super im Team integriert. Dadurch, dass es ein B-Spital ist, und die meisten Assistenzärzte in B-Spitälern beginnen, ist das Team super jung. Dadurch hat man sich schnell mit allen verstanden und die meisten sind einen auf Augenhöhe begegnet. Generell dutzt man sich in der Schweiz und die Hierarchie ist super flach. Das …
Spital Dornach Innere
Tertial im Spital Dornach Mein Tertial im Spital Dornach war eine sehr lehrreiche und bereichernde Erfahrung. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass viele Assistenzärzte bereitwillig ihr Wissen weitergeben und sehr zugänglich sind. Auch die Oberärzte sind freundlich. Station Der Arbeitstag beginnt um 8:15 Uhr mit dem Morgenrapport, gefolgt von einer kurzen gemeinsamen Kaffeepause. Anschli…
St. Claraspital Innere
Ich hatte wirklich eine gute Zeit am St. Claraspital. Von den 4 Monaten war ich 2 Monate in der Notaufnahme, 1 Monat auf der Onkologie und 1 Monat auf der Pneumologie. Man sollte beachten, dass die Regelarbeitszeit auch für Unterassistenten 50h/Woche beträgt. Notaufnahme: Auf keiner anderen Station im Haus ist die Stimmung so gut wie in der Notaufnahme. Hier kann man super viel lernen und d…
Hochgebirgsklinik Davos-Wolfgang Innere
Für alle, die gerne in den Bergen unterwegs sind und sich auf die Arbeit in einem herzlichen Team freuen, kann ich die HGK nur von Herzen empfehlen. Für mich hat das PJ-Tertial in der Kardiologie dort alle Erwartungen übertroffen. Schon am ersten Tag wurden wir Unterassistenten sehr herzlich empfangen, durchs Haus geführt und mit Arbeitskleidung, Batch und eigenem Computer ausgestattet – ein ge…
Kantonsspital Muensterlingen Chirurgie
Abläufe/Organisation: Die Dienstzeiten als UHU sind eindeutig geregelt. Man muss mit einem Badge ein- & ausstempeln, die Zeiten interessieren jedoch keinen (außer für die zusätzliche Vergütung der Bereitschaften). Man ist entweder auf Station/OP oder dem Notfall eingeteilt. Auf Station beginnt der Dienst um 7.30 Uhr mit einem Röntgenrapport und endet nach dem Nachmittagsrapport, der um 15.30 Uhr …
Kantonsspital St. Gallen Neurologie
Im Grossen und Ganzen war ich mit meinem Neuro-Tertial in St. Gallen zufrieden, meine Erwartungen wurden jedoch nicht komplett erfüllt. Ich würde nicht sagen, dass unbedingt jede/r ein Tertial in der Schweiz machen muss, wenn man jedoch Lust hat sich ein anderes System zu erleben und in den Bergen zu leben, ist es schon eine gute Möglichkeit. Das Kantonsspital St. Gallen gehört seit 2025 zum HOCH …
Kantonsspital Obwalden Chirurgie
Man wird von Anfang an sehr in das Team integriert und die Stimmung ist sehr entspannt. Das chirurgische Team ist eher klein, was aber super angenehm ist, weil man einfach auch schnell alle Leute kennengelernt hat und man sich sehr zugehörig fühlt! Zudem duzen sich alle, was ein sehr kollegiales Miteinander schafft. Der Tag beginnt um 7.30 Uhr auf Station, um anschliessend zusammen zum Morgenrap…
Luzerner Kantonsspital Wolhusen Allgemeinchirurgie
Ich war für 4 Monate im Sommer in der Chirurgie in Wolhusen und kann es nur jedem empfehlen. Die Tätigkeiten sind v.A. Eintritte vorbereiten und durchführen inkl körperliche Untersuchung, Restharnsonos und regelmäßige Einteilung in die OPs. Einmal pro Monat ist man jeweils für 1 Woche im Notfall eingeteilt, wo man sich durchaus auch einen eigenen Patienten schnappen kann und kleine Eingriffe wie A…
Kantonsspital Luzern Sursee Allgemeinchirurgie
Ich war zuvor nicht Chirurgie-Interessiert, aber fand es echt richtig gut! Man arbeitet im Schichtsystem zum Teil auch spät bzw. hat auch Nachtdienst (wird aber da so gut wie nie angerufen) und am Wochenende. Im normalen Dienst deckt man den OP ab (dabei ist man bei Allgemeinchirurgischen, Unfallchirurgischen und Orthopädischen OPs, gelegentlich sind auch Plastische, Handchirurgische und HNO-OP…
Kantonsspital Aarau Neurochirurgie
Während meines Unterassistenzmonats in der Neurochirurgie am Kantonsspital Aarau wurde ich von Anfang an fest in die Abteilung integriert. Man ist in der Regel zu zweit mit einem weiteren Unterassistenten eingeteilt und durchläuft nach einem festen Plan verschiedene Bereiche: zunächst z. B. eine Woche mit dem Dienstarzt (Notfall und Konsile), anschließend eine Woche auf der Station und danach eine…
UniversitaetsSpital Zuerich (USZ) Chirurgie
Ich habe mein erstes Tertial in der Chirurgie am USZ verbracht. Schon vorweg kann ich sagen, dass sich ein Besuch am USZ für Chirurgie nicht lohnen wird. Zum Start: Um am Spital arbeiten zu dürfen, muss man sich beim Kreisbüro Zürich melden, welches 100 Franken kostet. Zusätzlich bezahlt man 700 Franken für seine Unterkunft + 100 Franken einmalig für eine lächerliche Reinigungspauschale. Weit…
Universitaetsspital Basel Strahlentherapie
Ich habe eine einmonatige Famulatur in der Radioonkologie gemacht und es war wirklich top. Alle sind sehr nett und erklären viel. Basel ist eine wunderschöne Stadt, besonders im Sommer, wenn man im Rhein schwimmen kann. Man kann in der Stadt und generell in der Schweiz sehr viel unternehmen. Morgens beginnt die Arbeit kurz vor 8 Uhr mit einer Frühbesprechung. Danach werden in der Poliklinik Ers…
Universitaetsspital Basel Notfallmedizin
Pro: - guter Kontakt zur Pflege und vereinzelt zu Assistenzärzt*innen - wenn man viel dahinter ist kann man schon was lernen, einzelne Ärzte sind sehr lieb - guter Einblick in die Hektik des Alltags als Kliniker*in - man sieht viele verschiedene Krankheitsbilder Kontra: - meistens wird man nur als „die Unterassistentin“ angesprochen, egal wie lange man da ist (ich bin 2 Monate da und n…
Luzerner Kantonsspital Wolhusen Chirurgie
Erstmal vorne weg: Ich hätte mir kein schöneres Chirurgie-Tertial vorstellen können und bereue im Nachhinein, nicht mein gesamtes Tertial in Wolhusen verbracht zu haben! Ich hatte mich allerdings schon vorher für ein Splitting entschieden und hatte für die zweite Hälfte des Tertials einen Platz in Zürich... So herzlich wie in Wolhusen wurde ich in keiner anderen Famu oder im PJ aufgenommen! Da…
Kantonsspital Luzern Unfallchirurgie
Ich habe in der Unfallchirurgie/Orthopädie am Kantonspital Luzern eine 1-monatige Famulatur absolviert. Hier gibt es keinen Unterschied zwischen PJlern und Famulanten, da beide offiziell als Unterassistenten angestellt sind. Daher hat man für eine Famulatur vergleichsweise viel Verantwortung und viele Handlungsmöglichkeiten, was ich sehr genossen habe. Die Hauptaufgaben als Unterassistent liegen v…
Spital Sitten Innere
1. Tertial in der Inneren in Sion hat mir wirklich gut gefallen! Man wird jedem Monat einem anderen Assistenzarzt/ärztin zugeteilt und darf je nach eigenen Fähigkeiten auch eigene Patienten übernehmen. Einen Monat rotiert man in die Notaufnahme. Dort auch eigene Patienten, von Anamnese bis Untersuchung und Dokumentation und Bon für Physiotherapie und Medikamentenverordnung (nach Überprüfung) alles…
Inselspital Bern Gastroenterologie
Ich hatte super 8 Wochen in der Hepatologischen Ambulanz. Am besten ist es, wenn man 8 Wochen irgendwo stationär startet (Kardio, Pulmo, Gastro o.Ä.), dann lernt man das IT-System kennen und kann in der Hepatologie gut eigenständig starten. 4 Monate nur Hepatologie wäre mir etwas langweilig gewesen. Man arbeitet in der Ambulanz (ggf. kann man mal paar Tage auf Station, aber vorwiegend ist man…
Inselspital Bern Kardiologie
Ich war 8 Wochen in der Kardiologie. Gut gefallen hat mir - Bern - Inselspital - Zusammenarbeit mit anderen PJlern/Unterassistenten - viele Fortbildungen - sehr stressfreies Arbeiten - 2 extra Urlaubstage/Monat (zählt nicht für die deutschen Fehltage), Krankheitstage zählen ebenfalls idR nicht. Weniger gut gefallen - ständiges Rotieren zwischen den Stationen - man kommt nirgendwo ric…
Spital Dornach Innere
Mein Tertial in der Inneren Medizin am Spital Dornach habe ich insgesamt als sehr positiv erlebt und kann es guten Gewissens weiterempfehlen. Besonders die angenehme Teamatmosphäre und die praxisnahe Einbindung haben die Zeit für mich zu einer wertvollen Erfahrung gemacht. Team und Arbeitsumfeld Das Spital Dornach ist ein vergleichsweise kleines Haus, wodurch man schnell alle Kolleg*innen kenn…