PJ-Tertial-Bericht am Spital Dornach

Innere

Dornach, Schweiz · 8 Wochen · Station Innere · 06/2025 – 08/2025

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1500
Gebühren
320 CHF (Unterkunft)

Erfahrungsbericht

Tertial im Spital Dornach Mein Tertial im Spital Dornach war eine sehr lehrreiche und bereichernde Erfahrung. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass viele Assistenzärzte bereitwillig ihr Wissen weitergeben und sehr zugänglich sind. Auch die Oberärzte sind freundlich. Station Der Arbeitstag beginnt um 8:15 Uhr mit dem Morgenrapport, gefolgt von einer kurzen gemeinsamen Kaffeepause. Anschließend findet die Visite statt, nach der die Stationsarbeiten erledigt werden. Die Assistenzärzte verteilen dabei Aufgaben an die UHUs. Manchmal bleibt dafür nicht viel Zeit, da um 12:15 Uhr bereits der Röntgenrapport ansteht, für den die UHUs die Patientenliste vorbereiten und präsentieren. Danach geht es gemeinsam zum Mittagessen. Je nach Arbeitsaufkommen endet der Arbeitstag früher oder später. Zu den typischen Aufgaben der UHUs gehören das Verfassen bzw. Ergänzen von Visitenberichten, Befundanforderung, das Stechen von aBGAs sowie gelegentlich die Aufnahme neuer Patienten inklusive Anamnese und Status. Notfall Unabhängig davon, ob man auf der chirurgischen oder der medizinischen Abteilung eingeteilt ist, übernimmt man regelmäßig Dienste in der Notaufnahme. Diese sind äußerst lehrreich und man wird sowohl auf Station als auch im Notfallteam sehr gut eingebunden. Die Notaufnahme ist interdisziplinär organisiert. Es gibt Frühschichten (8:00–15:00 Uhr) und Spätschichten (15:00–22:00 Uhr). Die UHUs übernehmen hier eigenständig erste Arbeitsschritte: Vor dem Eintritt des Assistenzarztes führen sie Anamnese und Status durch, dokumentieren und übergeben die Ergebnisse. Weitere Aufgaben umfassen das Nähen von Wunden, aBGAs, Röntgenanmeldungen, Schellong-Tests, und Berichte erfassen. Team und Unterkunft Das Team ist insgesamt sehr angenehm und hilfsbereit. Die Unterkunft befindet sich im Personalwohnhaus des Spitals. Sie ist schlicht, aber funktional eingerichtet und bietet alles Notwendige. In der Gemeinschaftsküche sind ausreichend Kochutensilien vorhanden, und zusätzlich gibt es eine Dachterrasse zur gemeinsamen Nutzung. Freizeit und Anbindung Die Anbindung an Basel ist hervorragend: Alle 15 Minuten fährt eine S-Bahn, die nur rund 12 Minuten bis zum Hauptbahnhof benötigt. Basel selbst bietet ein breites kulturelles und freizeitliches Angebot. Ich würde diese Stelle jedem weiterempfehlen 😊
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