Bezirkskrankenhaus Kufstein Urologie
Pro: - man wird im OP nicht "gebraucht", kann aber bei Interesse jederzeit mit in den OP. Generell sehr freie Einteilung der Tätigkeiten möglich - man darf sehr viel sonografieren und auch Katheter legen, was für jegliche spätere Tätigkeit nützlich scheint. - einige Ärzte sind äußerst engagiert, lassen einen viele Fragen stellen, voruntersuchen, beziehen einen in diagnostische/therapeutische Überlegungen ein - die Pflege ist äußerst nett, hilfsbereit und dankbar über eure Hilfe - Arbeitszeiten human (7:15-16:00 Uhr, Mittagessen immer gemeinsam möglic
Bezirkskrankenhaus Kufstein Allgemeinchirurgie
Pro: - wenn mehrere PJ'ler/Famulanten da sind, ist eine recht freie Einteilung je nach Interesse (Station, Ambulanz, Endoskopie, OP) möglich - das operative Spektrum ist äußerst vielfältig (auch Plastische, Mammachirurgie) - das Team ist sehr nett und behandelt PJ'ler sehr respektvoll - im OP wird viel erklärt und man wird aktiv eingebunden - die Arbeitszeiten sind sehr human, Mittagessen geht sich eigentlich immer aus, Kufstein und Umgebung bieten einen hohen Freizeitwert im Sommer wie im Winter Contra: - "selbstständige" Patientenbetreuung ist nicht vorgesehen, man wird eher weniger
Allgemeines Krankenhaus Wien Pneumologie
Ich kann das Tertial auf der Pulmologie im AKH wirklich empfehlen. Das Team besteht aus sehr netten Assistenzärzten bei denen man viel machen darf und die auch gerne was erklären. Auch der Chefarzt und die Oberärzte sind alle sehr freundlich und erklären meist sehr gerne etwas, wenn man nachfragt. Hervorzuheben ist insbesondere noch die sehr nette Pflege, die ebenfalls sehr hilfsbereit ist. Also insgesamt ein sehr angenehmes und kollegiales Arbeitsverhältnis. Auf Station kann man je nach Engagement und Erfahrung sehr viele Tätigkeiten übernehmen und zudem kann man bei verschiedenen diagnos
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LK Korneuburg Anästhesiologie
Im Rahmen meiner Ausbildung zur Allgemeinmedizinerin durfte ich 3 Monate auf dieser Abteilung absolvieren. Die Zeit gestaltete sich sehr lehrreich und ich muss sagen, ich bin jeden Tag sehr gerne zur Arbeit gekommen. Da man nicht als Arbeitskraft „benötigt“ wird, kann man sich zwischen den verschiedenen OP‘s, Intensivstation und dem Notarztdienst frei bewegen und überall sein Wissen erweitern. Besonders in den Notarztdiensten konnte ich viel Erfahrung sammeln - was ja doch etwas ganz anderes als die Arbeit in einer Erstversorgung ist. Auch das Team vom Roten Kreuz ist sehr bemüht und hat zu
LK Korneuburg Anästhesiologie
Ich bin im Rahmen meines Turnus auf der Abteilung gewesen und muss sagen, es war sicher einer der interessantesten und lehrreichsten meiner Ausbildung. Dadurch, dass man kaum für "Routinetätigkeiten" (Aufnahmen, Blutabnahmen, etc.) eingespannt wird, wie das oft auf anderen Abteilungen passiert, ist wirklich genug Zeit für die Ausbildung. Das Team ist extrem freundlich und auch sehr motiviert, einem etwas zu erklären und zu zeigen. Je nach eigener Motivation darf man auch sehr viel selbstständig machen (Intubationen, Arterie stechen, usw) und so kann man viel aus der Zeit dort mitnehmen. Mei
Krankenhaus Spittal an der Drau Allgemeinchirurgie
Klinik insgesamt freundlich und familiär. Auf Lehre und Teaching wird leider nur von 2-3 Mitarbeitern der Abteilung wert gelegt. Der Rest hat wenig Lust zu zeigen/erklären und geht seiner Arbeit nach. Oft waren zu viele Studenten/Turnusärzte da, sodass man sich auf den Füßen stand. Ca. Alle 2 Wochen Journal Club oder Fortbildung mit Turnusärzten zusammen.
SMZ Ost Donauspital Pädiatrie
Top KPJ-Tertial. Ich war 8 Wochen dort, die ersten 4 Wochen in der Ambulanz und danach 2 Wochen in der Station 33 (Psychosomatik) und dann 2 Wochen Station 34 ("Infektiöse Station"). In der Ambulanz kann man sich ein eigenes Untersuchungszimmer nehmen und dann Patienten selbstständig betreuen. Danach stellt man den Patienten einem Oberarzt vor, der das ganze dann somit vidiert. Man kann dabei also sehr viel lernen. In den Stationen ist die Betreuung ausgezeichnet, das Team ist ausgesprochen nett. Blutabnahmen und Zugänge werden von den Schwestern übernommen, somit wird man kaum für solche
Praxis Allgemeinmedizin
Dr. Florian Pichler ist ein ausgezeichneter Allgemeinmediziner, weshalb er auch unzählige Patienten betreut. Aufgrund des großen Andrangs ist man als KPJ-Student mit zahlreichen Blutabnahmen und Infusionen anhängen eingedeckt. Zwischendurch kann man auch immer wieder Verbandswechsel machen und Nähte/Klammern entfernen. Wenn dann der Großteil des Andrangs vorbei ist, gibt es auch die Möglichkeit ein zweites Untersuchungszimmer zu besetzen und dort selbst Patienten zu betreuen. Dr. Pichler kommt dann vorbei und man kann ihm den Patienten vorstellen. Ich habe das leider bei weitem nicht jeden Tag
LKH Baden Innere
War vier Monate auf der Inneren Station. Es gibt drei Bettenstationen und die Ambulanz. Am meisten Wissen und Hands-on-Erfahrung bekam man definitiv in der Ambulanz, wo man bei entsprechendem Engagement auch viel Möglichkeiten hatte. Der Plan sieht 1 Monat je Bettenstation (1 Allgemeine Innere, 1 Onkologie, 1 Psychosomatik und Gastroenterologie) und 1 Monat Ambulanz für die 4 Monate vor, wobei man als einzige/r KPJ-StudentIn durchaus Mitspracherecht hat. Auf den Bettenstationen ist die Lernkurve je nach aktueller Besetzung mehr oder weniger steil. Systematische Fortbildungen gab es zu meinem
Praxis Allgemeinmedizin
Ich war im Januar 2018 für 4 Wochen zu Gast in der Allgemeinmedizinpraxis in Lermoos. Das Praxisteam besteht aus Dr. Iris Steiner sowie 4 Arzthelferinnnen. Die Praxis ist modern eingerichtet mit 2 Behandlungsräumen, 2 Ordinationszimmern, 1 Kinderzimmer und 1 Wundversorgungsraum mit Röntgen. Als Student kann man die Ärztin zu unterschiedlichen Patienten begleiten oder auch eigenständig Patienten behandeln. Blutabnahmen, Leitungen legen, körperliche Untersuchungen kann man häufig üben. Während der Wintersaison kommen regelmäßig auch Skiunfälle zur Erstvorstellung in der Praxis vorbei, bei den
Bezirkskrankenhaus Schwaz Allgemeinchirurgie
Pros: - Wenn man sich rechtzeitig bewirbt bekommt man eine kleine Wohnung gestellt - Man bekommt Mittag- und Abendessen (insb. Mittagessen auch sehr gut!) - Wenn man z.B. aus Wien kommt, und deshalb das KPJ auf 30-35h/Woche ausgelegt ist, kann man einen Studientag vereinbaren Kontras: - Man wird als reiner Systemerhalter zum Hakenhalten (den ganzen Tag) ausgenutzt. Wenn man sich sehr dafür einsetzt, kann man einen Tag pro Woche in die Ambulanz - da darf man dann neben diversen Aufklärungen für Gastro- und Coloskopien, die man machen soll auch Patienten untersuchen und den Ärzten vorste
Krankenanstalt Rudolfstiftung Neurologie
Super Tertial, egal ob man später in die Neurologie tätig sein möchte oder nicht. Ich hatte ein Halb-Tertial hier verbracht, zunächst 4 Wochen in der Ambulanz (größtenteils nur zugeschaut, aber durfte später selber Neurostatus durchführen und berichten, hab sehr viel erklärt bekommen). Dannach 4 Wochen Station (Patienten aufnehmen, Visite mitgehen, Untersuchungen anmelden). Aktiv musste / durfte ich nicht allzu viel machen, trotzdem war die Zeit sehr lehrreich. Mir wurde auch eine sehr engagierte Mentorin zugeteilt. Zwei mal die Woche gibt es Chef(in)visite, mit echtem Bed-Side-Teaching, nach
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt Unfallchirurgie
Vor allem im Sommer empfehlenswert da mehr unfallchirurgisches anfällt (viele Radler), Rest vom Jahr vorderrangig orthopädisches. Eine Dienstschicht besteht vormittags aus 9-12 Ärzten, wir waren anfangs 4, dann 2 KPJ'ler und haben uns wie gewünscht aktiv am Behandlungsprozess teilgenommen. Hauptsächlich ist man in der unfallchirurgisch/orthopädischen Ambulanz im garantiert handyempfangslosen Bereich des Hauses. Man sieht anfangs dem Geschehen noch eher zu, wird aber schon währenddessen ins Team kollegial aufgenommen und dann schrittweise und informell dazu befähigt eigene Patienten der Amb
Krankenhaus Dornbirn Innere
Pro: -außerordentlich nettes Team -man wird sehr schnell mit einbezogen, bekommt viel erklärt und kann bei Interesse auch sehr viel selber machen -man darf zwischen Station und Ambulanz wechseln (das können sich die Studenten einfach untereinander ausmachen) -man darf in der Ambulanz selbst Patienten untersuchen und behandeln (natürlich nach Rücksprache mit dem/der Diensthabenden) -man darf selbständig unter Aufsicht Punktionen machen -ich habe in diesen 4 Monaten wirklich sehr viel gelernt und viele verschiedene Krankheitsbilder (von extrem selten bis häufig) gesehen Contra: -Achtu
Landeskrankenhaus Feldkirch Unfallchirurgie
Die Unfallchirurgie in Feldkirch war eine sehr gute Entscheidung. Als Student hat man (wenn man will und Einsatz zeigt) viel zu tun: Auf Station gehörten Leitungen legen und manchmal Blut abnehmen zu den täglichen Aufgaben der KPJler. Im OP is man meistens zweite Assistenz, doch das absolute Highlight war eine Metallplattenentfernung, die ich als Operateur mit einem Assistenzarzt vom Schnitt bis zur Naht durchführen konnte. In der Notaufnahme kann man Patienten selbstständig anschauen und zum Röntgen schicken und Schnittwunden alleine (inklusive LA) versorgen. Zwei Mal am Tag findet eine Teamb
Allgemeines Krankenhaus Wien Neurologie
Vorab muss man sagen, dass insgesamt weniger Kompetenzen eines PJlers vorrausgesetzt werden als in Deutschland. Nicht zuletzt deshalb, kann man sich mit der Zeit seine Freiräume freischaufeln, das Vetrauen der Ärzte gewinnen und unendlich viel lernen - praktisch als auch theoretisch. Es beginnt mit der Morgenbesprechung 8:15 Uhr - es folgt eine Art Journal Club mit Paper vorstellung oder Fallbericht, dann gehts auf die Station. Wer zwei Monate vor Ort ist, ist 2 Monate auf Stationen. Bei vier Monaten PJ verbringt man die letzteren zwei Monate in der Akutambulanz. Die Assistenten auf Station
Krankenhaus Goettlicher Heiland Wien Innere
Ich habe mein Inneres Tertial auf der 1. und 2. Internen verbracht. 1. Interne: Man ist lediglich eine billige Arbeitskraft. Die Station hat sich auf Angiologie spezialisiert. Hauptsächlich werden hier Patienten für eine PTA aufgenommen, bleiben insgesamt 2 Nächte und werden dann wieder entlassen. Somit kommt es zu einem großen Durchlauf an Patienten, die alle das normale Aufnahmeprocedere durchmachen. Das heißt 5-6 Aufnahmen müssen täglich bis 1300 erledigt sein. Wenn man Glück hat, arbeitet der Turnusarzt einen der 3 PJ Studenten frei und man kann die Ambulanz (Echo, Schrittmacher, Ca
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt Unfallchirurgie
Vom Assistenzarzt bis zum Primar sind alle sehr nett. Die Stimmung ist echt super. Als Student kann man frei wählen, ob man in der Ambulanz, bei den stationären Planaufnahmen, in der Spezialambulanz (Hand, Schulter, Wirbelsäule,..), Nachbehandlung, Station oder im OP sein will. Ich war meistens in der Ambulanz oder im OP, weil da am meisten zu tun und zu helfen war. Die Morgenbesprechung ist um 7:15, da wird einiges vom Nachdienst besprochen und was für den heutigen Tag am Plan steht. Es wird auch der OP Plan besprochen und falls eine Assistenz gebraucht wird, wird man höflich gefragt, ob man
LK Korneuburg Anästhesiologie
Insgesamt ein sehr gutes und lehrreiches Tertial! Dem Primar liegt die Betreuung und Ausbildung sehr am Herzen und der Großteil der OberärztInnen (und natürlich auch Assistenzärztinnen) folgt seinem Beispiel. Am besten sollte man sich schon vor Beginn des Tertials überlegen, was man gerne lernen möchte und die ÄrztInnen gezielt danach fragen, solange man keine exotischen und überzogenen Wünsche äußert, sind sie da sehr entgegenkommend. In der Anästhesie kann man als StudentIn die meisten Aufgaben natürlich nur unter Supervision durchführen und darin liegen die großen Vor- aber auch Nachtei
Bezirkskrankenhaus St. Johann Allgemeinchirurgie
Die Frühbesprechung beginnt um 7:15, dann geht man entweder zum Haken halten in den OP, in die Funktionsabteilung (Gastro, Kolo) oder die Ambulanz. Auf Station kann man bei der Visite mitlaufen. Schluss ist dann zwischen 16-17 Uhr Pro: Unterkunft gestellt (Studenten aus Österreich werden bei der Vergabe bevorzugt, die meisten Deutschen Studenten benötigen eine private Unterkunft), Gehalt, Mittag essen frei 24h- Dienste sind je nach Arzt lehrreich, ansich ist man aber günstige Arbeitskraft: Aufgaben sind Haken halten im OP, Blutentnahme, Venflon legen, Astrup stechen viele nette KPJ-Student