PJ-Tertial-Bericht am Bezirkskrankenhaus St. Johann

Allgemeinchirurgie

St. Johann, Oesterreich · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie · 08/2017 – 11/2017

Veröffentlicht am

2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 6
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Die Frühbesprechung beginnt um 7:15, dann geht man entweder zum Haken halten in den OP, in die Funktionsabteilung (Gastro, Kolo) oder die Ambulanz. Auf Station kann man bei der Visite mitlaufen. Schluss ist dann zwischen 16-17 Uhr Pro: Unterkunft gestellt (Studenten aus Österreich werden bei der Vergabe bevorzugt, die meisten Deutschen Studenten benötigen eine private Unterkunft), Gehalt, Mittag essen frei 24h- Dienste sind je nach Arzt lehrreich, ansich ist man aber günstige Arbeitskraft: Aufgaben sind Haken halten im OP, Blutentnahme, Venflon legen, Astrup stechen viele nette KPJ-Studenten, sehr nette Pflege hoher Freizeitwert Contra: kaum selbstständiges Arbeiten möglich schlechte Stimmung im OP, meistens hält man Haken, erklärt wird kaum, Fragen unzureichend beantwortet Ärzte sind meist freundlich, teilweise wird der Student oder die OP-Schwester im OP aber auch zusammengefaltet wenn etwas nicht klappt keine Lehre, viele Turnus Ärzte die einem nicht viel beibrigen können chirurgische Untersuchung wird nicht gelehrt, viel Eigeninitiative lohnt sich auch nur mäßig teilweise zu viele Studenten, sodass man nichts zu tun hat
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