PJ-Tertial-Bericht am Praxis

Allgemeinmedizin

Wien, Oesterreich · 8 Wochen · Station Ordination Dr. Florian Pichler · 10/2017 – 12/2017

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Dr. Florian Pichler ist ein ausgezeichneter Allgemeinmediziner, weshalb er auch unzählige Patienten betreut. Aufgrund des großen Andrangs ist man als KPJ-Student mit zahlreichen Blutabnahmen und Infusionen anhängen eingedeckt. Zwischendurch kann man auch immer wieder Verbandswechsel machen und Nähte/Klammern entfernen. Wenn dann der Großteil des Andrangs vorbei ist, gibt es auch die Möglichkeit ein zweites Untersuchungszimmer zu besetzen und dort selbst Patienten zu betreuen. Dr. Pichler kommt dann vorbei und man kann ihm den Patienten vorstellen. Ich habe das leider bei weitem nicht jeden Tag geschafft, da meine Energie nach den zahlreichen anderen Tätigkeiten schon öfters begrenzt war. Falls etwas weniger los ist, kann man sich auch zu ihm in den Untersuchungsraum reinsetzen und dabei einiges lernen. Aufgrund meines Feedbacks an das Team, wird aber vermutlich angedacht in Zukunft 2 KPJ-Studenten einzustellen, die sich dann die Arbeit aufteilen können. Deshalb am Besten bei der Bewerbung fragen, ob schon ein zweiter Student angenommen wurde oder eventuell sogar zu zweit bewerben. Die Arbeitszeiten sind unterschiedlich, man soll grundsätzlich immer eine halbe Stunde vor den offiziellen Öffnungszeiten dort sein, und aufgrund des Patientenandrangs dauert es meisten ein bisschen länger als angegeben. Zusätzlich gibt es noch 2 Halbtage, in denen man in seiner Privatordinationszeit gebraucht wird (für Gesundenuntersuchungen etc.). In Summe kommt man daher sicher auf die geforderten 35h unserer Universität, falls man aber mal früher gehen muss ist es normalerweise kein Problem, da in der Ordination auch einige (flexible) Studenten angestellt sind. Zusammenfassend würde ich das KPJ dort demjenigen empfehlen, der es gerne mal erleben würde, wie es ist Hausarzt in einer Großstadt zu sein oder überlegt Allgemeinmediziner zu werden. Vor allem wenn ein zweiter KPJ-Student angestellt wäre, würde ich es sofort nochmal machen.

Bewerbung

Einige Monate bis 1 Jahr im Voraus per E-Mail bewerben, mit etwas Glück auch kurzfristiger.

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