PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Bezirkskrankenhaus Lienz Innere
Fazit: Das PJ-Tertial in Lienz ist sehr gut organisiert und es herrscht eine freundliche familiäre Atmosphäre. Zudem ist die Region sehr reizvoll. Ich hätte mir allerdings etwas mehr erwartet. Die Lehre und die Betreuung waren in der Zeit, in der ich da war, unzureichend. Das kann sich mittlerweile schon wieder geändert haben. Ich war angesichts der Top Bewertungen meiner Vorgänger allerdings etwa…
Bezirkskrankenhaus Lienz Anästhesiologie
Als KPJ`ler startet der Arbeitstag um 7:30 im OP. Hier sucht man sich dann einen OP aus und unterstützt den Anästhesisten beim Ein- und Ausleiten. Man darf eigentlich von Beginn an selbst Hand anlegen und bekommt von Mal zu Mal weitere Aufgaben. Kurze OP`s mit LAMA darf man dann auch recht bald eigenständig unter Sicht eines Anästhesisten Ein- und Ausleiten. Intubieren darf man auch regelmäßig. We…
Bezirkskrankenhaus Lienz Allgemeinchirurgie
8 Wochen war ich an der Allgemeinchirurgie und davon eigentlich die meiste Zeit im OP. Denke ich war eine einzige Woche nicht im OP. Musste besonders oft bei Struma-OPs, Hemikolektomien und Varizen (die haben mir sehr Spass gemacht!) assistieren. Chirurgie ist mit Sicherheit nicht mein Lieblings Fachbereich, aber besonders zwei Fachärzte bzw Oberärzte (darf glaub ich keine Namen nennen, aber man m…
Bezirkskrankenhaus Lienz Innere
In den 4 Monaten Innere durchläuft man in Lienz 4 Stationen (Gastroenterologie, Kardiologie + Intensivstation, Onko-/Pulmologie und AGREM) zu je 1 Monat, sowie 1-2 Wochen auf der Inneren Ambulanz. Am ersten Tag bekommt man die Dienstkleidung, einen eigenen KIS Zugang mit kurzer Einschulung sowie ein eigenes DECT Telefon. Je nach Besetzung ist man alleine oder zu zweit als PJ auf einer Station. …
Bezirkskrankenhaus Lienz Allgemeinchirurgie
Man darf sehr schnell, sehr viel selbstständig arbeiten auf Station oder Notaufnahme, sowie beim OP anfangs unterstützen und später ggf. bei Interesse auch selbst mal unter Supervision operieren. Man muss aber auch nicht. Rotation auf die Unfallchirurgie bei Nachfrage und Rotationspartner möglich. Die Betreuung kommt sehr auf den jeweiligen Arzt an. Zum Teil sehr gut, zum Teil etwas dürftig. Vera…
Bezirkskrankenhaus Lienz Urologie
Zu meiner Zeit waren 4 Oberärzte und der Chefarzt in der Urologie tätig, zeitweise noch eine Turnusärztin, wodurch ich auf der Ambulanz viel selber machen konnte (alles unter Aufsicht - vor allem schallen, untersuchen, Katheter wechseln und Anamnese machen). Man ist nirgends fix eingeteilt und durfte nach Interesse in den OP mit oder in die Ambulanz. Habe aber auch Aufnahmen gemacht und Kurzarztbr…
Bezirkskrankenhaus Lienz Innere
In Lienz rotiert man durch unterschiedliche Stationen, wobei jeder PJler für 2 Wochen in der internen Notfallambulanz eingeteilt ist. Das gesamte Krankenhauspersonal ist wirklich ausgesprochen freundlich und man hat von Anfang an das Gefühl erwünscht zu sein und geschätzt zu werden. Man hat ein eigenes DECT Telefon und einen eigenen Computerzugang. Der Tag beginnt um 7.30 Uhr mit der Morgenbespre…
Bezirkskrankenhaus Lienz Innere
Am ersten Tag bekommt man als erstes seinen Chip, das Telefon, eine EDV Einweisung, Kleidung, Spint und einen kleinen Rundgang bevor es direkt auf Station geht. Von der Klinik aus wurde ein Zimmer zur Verfügung gestellt, was in meinem Fall in einer 3er WG mit zwei anderen KPJlern war. Ich war zu Beginn auf Nord 3 (Hämato/Onko) eingeteilt und das war ein absoluter Glücksgriff. Die Oberärzte un…
Bezirkskrankenhaus Lienz Innere
Ich hab die 4 Monate des Innere Tertial in Lienz gemacht und würde es sofort jedem weiterempfehlen! Ich kann mir keine bessere und breitere Ausbildung in Innere Medizin vorstellen und kann mich den vorherigen Berichten anschließen. Man rotiert in 4 Monaten durch alle Stationen des Haus für 3-4 Wochen und verbringt 2 Wochen in der Ambulanz. Als einziges größereres Spital in Osttirol werden al…
Bezirkskrankenhaus Lienz Innere
Im BKH rotiert man je nach Dauer des PJ oder über mehrere bzw. alle internistischen Stationen.Das KH ist zwar eher klein, aber man bekommt einen ziemlich guten Überblick über das gesamte internistische Spektrum. Von Beginn an ist man auf der Station gut integriert, ist mit den meisten Ärzten und der Pflege per du. Die Ärzte erklären gerne und breitwillig und je nachdem was man sich zutraut und wie…
Bezirkskrankenhaus Lienz Innere
Ich war insgesamt 8 Wochen auf der Inneren Medizin und es war wohl eines meiner besten Module. Man ist voll integriert in die Arbeitsabläufe und mit etwas Eigeninitiative kann man bei allen Untersuchungen (US, Kardioversion, Punktion, Endoskopie, Belastungs-Ergo usw.) dabei sein. Die hauptsächlichen Aufgaben des KPJlers bestehen aus Aufnahmen, Status erheben, EKGs auswerten, Venflons legen (alle…
Bezirkskrankenhaus Lienz Unfallchirurgie
Die Unfallchirurgie in Lienz ist ein ausgesprochen nettes Team: man ist von Anfang an mit fast jedem_r im ärztlichen und Pflegeteam per du und der Kontakt zur Pflege ist besonders in der Ambulanz extrem angenehm. Man wird bei neuen Tätigkeiten von dem teils sehr erfahrenen Pflegeteam auch immer wieder hilfreich unterstützt und auf Wichtiges hingewiesen. Die für (K)PJler_innen verantwortliche Ärzti…
Bezirkskrankenhaus Lienz Anästhesiologie
Dem Ärzt_innenteam auf der Anästhesie im Bezirkskrankenhaus Lienz ist es ein echtes Anliegen, dass man bestimmte Fähigkeiten aus dem Tertial mitnimmt für sein weiteres Leben in der Medizin. Dazu gehören insbesondere Atemwegsmanagement (Maskenbeatmung, Guedel/Wendl Tubus, Larynxmaske setzen, Intubation, Einstellung der Beatmungs-/Narkosemaschine) und die Fähigkeit, selbstständig unkomplizierte Nark…
Bezirkskrankenhaus Lienz Innere
Ein insgesamt sehr empfehlenswertes (gesplittetes)Tertial. Ich bin acht Wochen für mein Innere Tertial im BKH Lienz gewesen. Fachlich habe ich sehr viel gelernt. Es gibt einen Rotationsplan für die PJ-Studierenden, um einen möglichst breiten Überblick über das Feld der Inneren Medizin zu bekommen. Da ich an meiner Zur Klinik: Heimatuni bereits Kardiologie, war es mir möglich mehr auf der Gastroen…
Bezirkskrankenhaus Lienz Innere
Die Innere des BKH Lienz ist auf mehrere Fachabteilungen unterteilt, zwischen denen man rotiert. Man kann jederzeit einen langen Dienst oder ein Wochenenddienst mitmachen und bekommt dafür an einem andere Tag frei. Man arbeitet selbstständig, erledigt vor allem die stationären Aufnahmen und meldet die benötigten Untersuchungen an und kann bei der Visite mitgehen. Man ist nicht nur zum Blutabnehmen…
Bezirkskrankenhaus Lienz Innere
Insgesamt hatte ich in Lienz eine sehr interessante und lehrreiche Zeit. Man rotiert durch alle Stationen der Inneren Medizin (Gastroenterologie, Kardiologie, Hämato-Onkologie, AG-REM), was einen äußerst guten Überblick über das Fachgebiet schafft. Man kann aber auch jederzeit in die Ambulanz bzw. bei diversen Herzkatheteruntersuchungen, Punktionen etc. dabei sein. Die Integration ins Team funktio…
Bezirkskrankenhaus Lienz Anästhesiologie
Pro: -kostenlose Unterkunft und Verpflegung -genug Freizeit -nettes Team -erlernen des AnästesiologisChen Grundhandwerks Contra: -als Famulus keine Kenntnis über PJ-Unterricht -wer viele ZVKs oder Arterien legen will kommt hier zu kurz -Kleidung gestellt außer Oberteil
Bezirkskrankenhaus Lienz Unfallchirurgie
Wahnsinnig tolle Abteilung; Sehr empfehlenswert, man lernt extrem viel und die Ärzte sind sehr freundlich. Man darf von Nähen über eigene Patienten betreuen bis zur Stationsarbeit alles machen, was einen interessiert; Man wird sehr geschätzt und darf sehr viel machen. Kann ich nur weiterempfehlen!!
Bezirkskrankenhaus Lienz Gynäkologie
Klappe und Haken halten - sonst nix - ist an dieser Abteilung der Goldstandard. Studenten und Turnusärzte, sowie KPJler werden als OP Assistenz und als verzauberte Stationssekretärinnen eingesetzt. Untersuchungen an Patientinnen und Schwangeren werden nur von Fachärzten durchgeführt und selbst das Zusehen dabei ist bei einigen Oberärzten schon zu viel. Zusammenfassung mit einem Wort: Lebenszeitver…
Bezirkskrankenhaus Lienz Gynäkologie
Insgesamt für Medizinstudenten und Turnusärzte nicht empfehlenswerte Abteilung; Ein paar der Oberärzte geben sich Mühe, der Rest sieht einen allerdings nur als Haken-Halter; Es ist nicht erlaubt, die Patienten selbstständig zu untersuchen, Ambulanzzeiten nur bei ausgewählten Ärzten erlaubt; Die Hauptaufgabe ist die OP-Assistenz (2. Assistenz -> Haken halten) und die Arbeit einer Sekretärin; Das Kl…