PJ-Tertial-Bericht am Bezirkskrankenhaus Lienz

Anästhesiologie

Lienz, Oesterreich · 8 Wochen · Station Intensivstation · 11/2019 – 01/2020

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Als KPJ`ler startet der Arbeitstag um 7:30 im OP. Hier sucht man sich dann einen OP aus und unterstützt den Anästhesisten beim Ein- und Ausleiten. Man darf eigentlich von Beginn an selbst Hand anlegen und bekommt von Mal zu Mal weitere Aufgaben. Kurze OP`s mit LAMA darf man dann auch recht bald eigenständig unter Sicht eines Anästhesisten Ein- und Ausleiten. Intubieren darf man auch regelmäßig. Weiters besteht die Möglichkeit Notarzt mitzufahren, wenn einem das interessiert. Allgemein ist das Team sehr nett, erklärt viel und wie gesagt es wird versucht, dass man möglichst viel selbst macht. Eine Intensivstation mit 5 Betten gibt es auch noch, jedoch war ich da außer zum Kaffee trinken nie ;) Im Haus allgemein finden wöchentlich Turnusarztfortbildungen statt, die man immer besuchen kann. Dienstag und Donnerstag gegen Mittag geht ein sehr netter und motivierter Dermatologe Konsile, der sich immer über Studenten freut! Alles in allem war es schon sehr lehrreich und eine tolle Zeit!

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6-12 Monate im Voraus
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