Diako Bremen Allgemeinchirurgie
Pro: - 1 Studientag pro Woche (auch in Wochen mit Feiertagen) nach Absprache mit den anderen PJlern frei wählbar - Möglichkeit der Rotation in andere chirurgische Fächer (auch HNO, Gynäkologie und Urologie möglich) - Insbesondere zur Zeit des durch Corona geringeren OP- und Patienten-Aufkommens wurde sehr viel und guter Unterricht durch die Oberärzte angeboten - sehr nettes und hilfsbereites Team - mittwochs operieren mit einem plastischen Chirurg möglich und insbesondere gute Gelegenheit viel zu nähen (hauptsächlich Hautstraffungen nach bariatrischen OPs) - sehr gute Organisation des P
Klinikum Bremen-Mitte Neurologie
Ein lehrreiches und abwechslungsreiches Tertial! In Bremen gibt bei der Suche nach einem Klinikum mit Neurologie erstens wenige Erfahrungsberichte, zweitens scheinen sie etwas lang her zu sein und drittens scheint die Aufteilung zwischen den großen Kliniken in Bremen etwas undurchsichtig. - aber kein Problem, damit kann ich hoffentlich ein bisschen aufräumen. Vor einigen Jahren teilten sich die Kliniken Bremen -Mitte und -Ost eine Neurologie an zwei Standorten, was sich nicht wirklich immer als praktikabel herausstellte. Zu Beginn 2020 vollzog man dann den Schritt die neurologische Klini
Diako Bremen Innere
Das Pj-Tertiär im DIAKO war echt gut. Man ist sehr viel in den onkologischen Kliniken, das ist aber von Vorteil, weil dort oft sehr erfahrene Ärzte arbeiten, wodurch man viel machen kann, so konnte ich z.B. in der ersten Woche schon Pleura- und Aszitespunktionen durchführen unter Anleitung. Außerdem sind die Fälle auf diesen Stationen oftmals sehr komplex und man lernt sehr viel, wenn man nachfragt und mitmacht. Zudem ist der PJ-Beauftragte, der auch Chefarzt der Onkologie ist sehr engagiert. Insgesamt ist auch die eher geringere Größe des Hauses von Vorteil, weil man sehr schnell alle kennenl
Krankenhaus St. Joseph-Stift Allgemeinchirurgie
Das Tertial im SJS hat mir insgesamt super gut gefallen. Das liegt vor Allem am Team, das sehr nett ist. Wenn man möchte darf man schon sehr bald viele Aufgaben übernehmen, auf Station wie im OP. Natürlich gehört es auch zu den Aufgaben der PJler morgens die Blutentnahmen zu machen und im Op den ein oder anderen Haken zu halten. Die meisten Ärztinnen achten aber darauf dass man trotzdem mit zur Visite kann und im OP wird einem viel erklärt sodass man meistens was beim Hakenhalten lernt, wenn man mal nicht die Chance hat die Hautnaht zu machen. Die Rotation in die ZNA (die man sich selbst organ
Krankenhaus St. Joseph-Stift Innere
Insgesamt erhält man einen guten Überblick über die internistischen Krankheitsbilder und arbeitet sowohl auf Station, in der Funktionsdiagnostik, der onkologischen Tagesklinik und der Notaufnahme mit. Allerdings wird der Tag sehr von den vielen Blutabnahmen und Braunülen dominiert. Häufig findet man wenig Zeit tiefer in die Patientenversorgung einzusteigen, man schafft es nicht regelmäßig auf Visite mitzulaufen. Eigene Patienten zu betreuen, war in der gesamten Zeit nicht möglich. Alle sind zwar insgesamt bemüht und freundlich, dennoch bleibt nicht viel Zeit für Erklärungen. Positiv anzumer
Klinikum Bremen-Nord Innere
Das PJ-Tertial in der Innere Medizin im Klinikum Bremen-Nord ist Überragend ! Als ein Auslandischer Student wurde ich herzlich willkommen und ab Anfang sehr gut betreut. Ich habe vieles gelernt und vieles getan. In der Klinik und durch das immer freundliche und wohlwollende Personal habe ich mich sehr wohl gefühlt. sowohl der Chefarzt als auch die Oberärzte und Assistenzärzte sind alle super nett. Die Innere Abteilung ist in zwei normale Stationen (I1 und I4), eine Intensivstation, eine ZFD (Zentrale Funktionsdiagnostik), eine ZNA (Zentrale Notaufnahme) und eine OTK (Onkologische Tages
Klinikum Bremen-Mitte Neurochirurgie
In Neurochirurgie in Bremen gibt es aufgrund der hohen Bettenanzahl viel zu sehen und zu tun. Langeweile kommt nicht auf. Stationsalltag: Frühbesprechung; ToDo Liste erstellen; Blutentnahmen und Viggos; bei der Visite mitlaufen; Patienten sollten nicht von den PJlern vorgestellt werden auch die Kurvendokumentation durfte nur selten vom PJler übernommen werden; im Wettlauf mit der Pflege neues Verbandsmaterial organisieren; Fäden ziehen, Nahtmaterial entfernen und Drainagen ziehen; Untersuchungen anmelden; eigenständig neue Patienten aufnehmen, klinisch untersuchen und dokumentieren; Röntge
Klinikum Bremen-Mitte Dermatologie
PJ in der Dermatologie am Klinikum Bremen Mitte ( ab Frühjahr 2021 am Klinikum Bremen Ost angesiedelt) kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen. Das gesamte Team ist freundlich. Das Tertial ist strukturiert. Man kann innerhalb der Derma in die Bereiche konservative Dermatologie, Dermatochirurgie und Allergologie bzw. Tagesklinik rotieren. Bei den Visiten werden Erkrankungen mit dem Stationsarzt und dem Oberarzt bzw. Chef besprochen, auf mögliche M3-Themen oder -Fragen wird hingewiesen, sodass man eine Vorstellung bekommt, wie ein Teil der Prüfung aussehen könnte. Die Stimmung im Ärzteteam wa
St. Joseph Stift Allgemeinchirurgie
Das Tertial im SJS wurde leider von dem Corona-Lockdown etwas überlagert. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen haben sich aber alle beteiligten große Mühe gegeben für uns eine lehrreiche Zeit zu gestalten. Das Team ist wirklich spitze. Wenn man Lust auf Chirugie hat und sich einbringt wird einem viel gezeigt, man bekommt immer viel erklärt und ist in jedem OP und bei jeder Untersuchung ein gern gesehener Gast. Besondern die Oberärzte erklären viel und freuen sich wenn man auch zu OPs mitkommt bei denen keine Haken gehalten werden müssen und zeigen einem viel. Man darf auch immer mal selbst
Klinikum Bremen-Mitte Pädiatrie
Das Tertial hat mir unheimlich gut gefallen. Ich habe mit Pädiatrie eher unfreiwillig angefangen, rückblickend war das aber super. Mir wurde geholfen, wenn ich unsicher war und es offen kommuniziert habe, dass ich bestimmte Sachen noch nicht kann, weil ich sie noch nie gemacht habe. Ich schätze, dass man in der Chirurgie oder Inneren häufiger mal ins kalte Wasser geschmissen wird. Man kann sehr frei und eigenverantwortlich durch die Abteilungen rotieren, das klären die PJler untereinander. Neuropädiatrie: Während der Corona-Zeit war die Station eher eine Allgemeinpädiatrie. Aber ich
Klinikum Links der Weser Innere
Während meines Tertials in den beiden Kliniken für Innere Medizin am Klinikum Links der Weser waren folgende Punkte besonders hervorzuheben: - Versorgung eigener Patienten wurde durch Assistenz- und auch Oberärzte gewünscht und gefördert - einmal wöchentlich erfolgte PJ-Unterricht zentral für alle Kliniken des Klinikverbundes - zudem bot der Chefarzt der Kardiologie ebenfalls wöchentlichen Unterricht an - freie Einteilung auf die verschiedenen Stationen der Klinik für Innere Medizin I und die Notaufnahme - feste Stationszuteilung und enger Kontakt zum PJ-Beauftragten der Klinik für Kardio
Klinikum Bremen-Mitte Chirurgie
Mir hat das Chirurgie Tertial in Bremen Mitte insgesamt gut gefallen. Ich hatte zwar keinerlei Erwartungen oder chirurgische Vorerfahrungen, fand es aber sehr positiv. Man wird einige Wochen/Tage vor Beginn des Tertials angeschrieben und nach Wünschen für die Einteilung gefragt. Normalerweise sind je 6 Wochen für die Rotationen in der ACH und UCH geplant und dann kann man zwischen Kinder-, Gefäß- und Plastischer Chirurgie wählen. Viele wurden aber auch direkt für 4 Rotationen geplant. Der Unterricht fand sehr regelmäßig statt und ist empfehlenswert zB 1x wöchentlich Fallbesprechung Innere Med
Krankenhaus St. Joseph-Stift Allgemeinchirurgie
Ich kann die Chirurgie im St. Joseph Stift fürs PJ in jeden Fall empfehlen. Die Klinik gleidert sich ins Bauchzentrum (gemischt viszeralchirurgisch, unfallchirurgisch), die Privatstation und das alterstraumatologische Zentrum. Fachlich liegt der Schwerpunkt im Bereich der Viszeralchirurgie - von der Appendektomie über Schilddrüsenchirurgie bis hin zum Whipple wird hier alles gemacht. Im OP ist man jederzeit gern gesehen und fühlt sich dank außergewöhnlich netter Mitarbeiter sehr wohl. Man wird sehr herzlich ins Team aufgenommen (der leitende Oberarzt bemüht sich sehr die PJler zu integrieren
Klinikum Links der Weser Visceralchirurgie
Negativ: Ich hatte, wie viele meines Jahrgangs das Unglück, inmitten des Pandemiebeginns mein PJ zu beginnen. Dies hat sich auch auf mein drittes Tertial in der Chirurgie ausgewirkt. Mitunter merkte man den Teams verständlicher Weise die Anspannung an. Es herrschte aufgrund von Ausfällen und Quarantänen phasenweise ein Mangel an Pflegekräften und ärztlichen Mitarbeitern, was sich natürlich auch darauf auswirkte, wie viel Kapazität für die Beschäftigung und Lehre von PJtlern zur Verfügung stand. Zum Ende hin vielen demnach auch viele Besprechungen ect. aus, die sonst Lerneffekt gehabt hätten.
Diako Bremen Anästhesiologie
Mein PJ-Tertial in der Diako Bremen in der Anästhesie rund um Prof. Mohrs Team hat mir sehr gut gefallen und mich in meinem Wunsch, Anästhesie als Facharztausbildung zu wählen bestärkt. Man wird sehr herzlich und persönlich aufgenommen und alle sind bemüht, einem neue Fähigkeiten zu vermitteln und das theoretische Wissen zu verstärken. An einem regulären Tag wurde ich einem Saal zugeteilt, in dem ich an der Einleitung teilhaben und sie später auch selbstständig durchführen durfte. Dabei waren alle Schritte der Einleitung möglich (Braunülen legen, Medikamente geben, Intubieren, Arterie lege
Klinikum Bremen-Nord Innere
Mein Tertial Innere im KBN war spitze! Man wurde herzlich empfangen, es wurde mit einem geplant und man fühlte sich als Teil des Teams. Vor allem der Chef, aber auch alle anderen waren sehr bemüht uns interessante und abwechslungsreiche Monate zu ermöglichen. Die Hierachien sind flach und die Wege kurz. Wir 2 PJler hatten vollen Zugriff auf das SAP und zudem meist einen eigenen Arbeitsplatz. Der Tag begann mit der Frühbesprechung, anschließend ging es dann entweder auf Station, ZNA oder Intensiv. Die Rotation konnten wir ziemlich frei einteilen. Auf Station musste gelegentlich Blut abgeno
Krankenhaus St. Joseph-Stift Allgemeinchirurgie
Mein bestes Tertial! und das sage ich, die vorher absolut gar keine Lust auf Chirurgie hatte. Ich war die meiste Zeit im Bauchzentrum. Die Ärztinnen (als ich da war ein reines Frauenteam) dort waren ausgesprochen nett und interessiert daran, die PJler auch einzubinden. Man hat zwar viel zu tun mit Blutentnahmen, Flexülen und Verbandswechseln, aber hat auch häufig die Gelegenheit mit in den OP zu gehen. Die super abgefahrenen OPs gibt es in einem so kleinen Haus natürlich eher nicht, aber man sieht trotzdem viel, vor allem was Viszeral- und Tumorchirurgie betrifft. Polytraumata sollte man ehe
Klinikum Links der Weser Chirurgie
Vorab: das Tertial in der Chirurgie war eindeutig das beste Tertial meines PJs. Das Team ist super und die Arbeit hat wirklich Spaß gemacht. Die Assistenzärzte nehmen einen immer mit (auch zu Kaffee und Mittagessen :)), und auch die Oberärzte und der Chef sind sehr nett und jederzeit für Fragen offen. Die für die PJler zuständige Oberärztin ist sehr engagiert für die Lehre und stand immer als Ansprechpartnerin zur Seite. Man kann jederzeit mit in den OP, ist aber eigentlich nie dazu verpflichtet. Wenn man fragt, kann man auch mit in die Sprechstunden der Oberärzte und in der ZNA kann auch imm
Klinikum Bremen-Mitte Urologie
Begonnen habe ich in der Uro so ziemlich ahnungslos. An meiner Heimatuni war/ist das Fach eher unterpräsentiert. Da ich auf der Suche nach einem abwechslungsreichen, aber auch chirurgischen Fach war stieß ich auf die Urologie und lies mich überraschen. Bereits am ersten PJ-Tag wurde man herzlichst von allen empfangen, mir wurde direkt das du angeboten. Die Hierarchien sind/waren flach, was ich sehr sympathisch empfand - dennoch wusste jeder wer das Sagen hat. Nach kürzester Zeit wurde ich als vollwertiges Teammitglied aufgenommen (obwohl ich eigentlich PJlerin war). Um 7:30 Uhr wurde
Klinikum Bremen-Mitte Neurochirurgie
Das Tertial war insgesamt ganz gut. Sowohl das Ärzte- als auch das Pflege-Team waren ganz nett, fühlte mich gut aufgehoben. Nach der Einarbeitung durften Stationsarbeiten (Drainagen, Fäden ziehen, Verlaufsliste, Aufnahme- und Entlassungsbriefe schreiben, Konsile anmelden, Blutabnahmen, Viggos legen) übernehmen. Da wir zu zweit da waren, haben wir uns anfangs aufgeteilt, eine ist auf der Station geblieben, andere ist mit dem Diensthabenden mitgelaufen, je nach Erfahrung von AÄ durften wir in der Notfallambulanz Patienten aufnehmen, mit AÄ und ggf. mit dem Hintergrund besprechen. In die Ambu