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Klinikum Leer Innere
Als PJler wurde ich in Leer sehr freundlich ins Team aufgenommen. Morgens fängt der Tag mit einer Frühbesprechung an, in der über die Vorfälle der Nacht gesprochen wird. Dann geht man mit den Assistenzärzten auf Station und läuft bei deren Visiste mit. Ein Mal die Woche ist Chefarztvisite. Es wird erwartet, dass man selbst auch Patienten übernimmt un vorstellt, was eine gute Übung fürs M3 ist. E…
Borromaeus Hospital Innere
Vorneweg: Mein Tertial im Borro war super und ich kann es nur empfehlen! (Achtung es gibt 2 Krankenhäuser in Leer, ich war im Borromäus-Hospital). Die Innere im Borro ist eine gemischte Abteilung, v.a. Gastro und Pulmo, es gibt auch eine kardiologische Oberärztin aber keine richtige Kardiologie als Abteilung. Intensivstation gibt es auch, da war ich aber nicht. Ich wurde überall und fast immer…
Klinikum Leer Innere
Es ist vorgesehen, das Tertial 8 Wochen in der Gastroenterologie und 4 Wochen in der Kardio zu verbringen, die restlichen 4 Wochen hat man zur freien Verfügung. Praktisch hat sich letztlich niemand dafür interessiert, was auch daran lag, dass niemand einen Überblick hatte, wie viele PJs eigentlich da waren. Auf den Stationen durfte man die Visite begleiten, ggf. eigene Patienten vorstellen. Weite…
Klinikum Leer Innere
Im Tertial in der Inneren Medizin im Klinikum Leer ist es vorgesehen, dass ca. 8 Wochen in der Allg. Inneren/Gastro und 4 Wochen in der Kardiologie verbracht werden. Da aber alle freundlich und flexibel waren, konnte ich je einige Wochen in der Gastro, Pneumo, Kardiologie und Geriatrie verbringen, war eine Woche im Nachtdienst in der ZPA und eine Woche auf Borkum. Insgesamt war die Organisation du…
Borromaeus Hospital Chirurgie
Ich hatte ein ganz wunderbares Chirurgietertial am Borro. Ich komme selbst aus der Region und konnte dementsprechend meine Freizeit mit Freunden und Familie gut gestalten. Wenn man einen urbaneren Raum gewohnt ist, muss man sich etwas umgewöhnen. Leer ist ein kleines (aber sehr schönes und lebenswertes) Städtchen. Außerdem sind Wochenendausflüge in die Niederlande oder an die Küste bzw. auf die …
Klinikum Leer Innere
Das Team war bis auf sehr einzelne Ausnahme sehr nett und hilfsbereit, sowohl ärztlich also auch nicht-ärztlich, bis hin zum Chefarzt. Die Integration ins Team fiel entsprechend leicht. Am ersten Tag wurde man vom Chefarzt begrüßt, der unter anderem darauf hinwies, dass man nicht mehr als eine Stunde am Tag mit Venenpunktionen verbringen und ihn anderenfalls darauf ansprechen sollte, da es nicht …
Klinikum Leer Chirurgie
Ich war jeweils 2 Monate in der Unfall- und Allgemeinchirurgie. Insgesamt kann man sagen, dass in beidem Abteilungen PJler viele Blutabnahmen und Braunülen legen mussten, häufig im Op eingesetzt wurden und die elektiven Aufnahmen (Anamnese, Untersuchung, Blutentnahme, Medikamente anordnen) größtenteils alleine (bis auf die Aufklärung) durchgeführt haben. Beides waren relativ kleine und nette Team…
Klinikum Leer Innere
Vorab: Ich hatte das Gefühl, als PJ sehr erwünscht gewesen zu sein im Klinikum. Das Team ist super nett und alle waren sehr motiviert, mich bei den besonderen Dingen dazu zu rufen und haben von sich aus schon extrem viel erklärt. Grundsätzlich gibt es am ersten Tag vom Chef der Inneren Abteilung eine Art Vorgabe, wie man in der Klinik am besten rotieren sollte. Dazu gehören dann 8 Wochen Gastro…
Klinikum Leer Chirurgie
Mein Tertial war zweigeteilt (7 Wochen UCH, 7 Wochen ACH) und meine Bewertung ist es leider auch: Für mich war ACH der bessere Teil und UCH durchwachsen; bei meinen Vorgänger:innen (ich war mein ganzes PJ an der Klinik und der Kontakt zu den anderen PJ-Studierenden war durchwegs gut) war es interessanterweise genau umgekehrt. UCH: Sobald klar war dass ich keine UCH machen will erlosch das …
Klinikum Leer Anästhesiologie
Das Tertial war durchwachsen - der Teil im OP war sehr abhängig davon wer grade Dienst hatte bzw in welchen Saal man gegangen ist, die Zeit auf ITS - bei mir 2/3 des Tertials - war durchgegehend grossartig. OP/Saal-Zeit: Da ausser uns beiden PJ-Student:innen (1 OP, 1 ITS jeweils immer) auch noch vier NFS-Praktikant:innen zur gleichen Zeit da waren und niemand sich zuständig fühlte das zu koord…
Klinikum Leer Innere
Ich hatte das Glück, einen engagierten Assistenzarzt als Mentor zu bekommen, der ein wirkliches Goldstück war. Er war zwar selbst erst im 1. WBJ, machte aber jederzeit gute Lehre, hat einen zu allem mitgenommen wenn man wollte, hat tagtäglich all seine Patient:innen mit mir durchgesprochen und ich habe mit ihm wirklich viel lernen können. Die ersten vier Wochen verbrachte ich mit ihm auf der g…
Klinikum Leer Innere
Das Innere-Tertial in Leer war ein guter Einstieg ins PJ und wenn ich das PJ nochmal machen müsste, würde ich es wieder so wählen! Zu der Inneren gehören die Gastroenterologie/Allgemeine Innere, Pneumologie, Kardiologie, Palliativmedizin, Inselkrankenhaus Borkum und die ZPA. Am ersten Tag wird man vom Chef der Inneren kurz begrüßt und je nachdem, wie viele PJler gerade in der Inneren anfangen …
Klinikum Leer Innere
Generell: Man kann sein Tertial sehr frei gestalten. Zu Beginn wird man vom Chef persönlich in Empfang genommen. Ich war zunächst einige Wochen auf der internistischen Normalstation C1, wo ich einem sehr lieben und fähigen Assistenzarzt zugeteilt war. I.d.R. ist man vormittags gut mit der Visite beschäftigt, nachmittags folgt oftmals nochmal eine Besprechung der Patienten mit einem Oberarzt. Man …
Klinikum Leer Pädiatrie
Der Tag beginnt um 7:45 Uhr mit der Übergabe der Normalstation und der Neonatologie im Arztzimmer. Auf der normalen Kinderstation beginnt danach die Visite der man sich anschließen kann. Dazu gehört auch täglich das Besprechen der kleinen Patienten mit einem Oberarzt. Daneben gibt es die Möglichkeit mit dem Dienstarzt auch die Notaufnahme zu betreuen, die sich aufgrund von Corona ebenfalls auf S…
Klinikum Leer Innere
Das Innere-Tertial am Klinikum Leer war eine gute Möglichkeit zum Einstieg in das Praktische Jahr. Die Atmosphäre unter den Ärzten sowie zwischen dem Pflege- und dem Ärzte-Team war stehts respektvoll, freundlich und humorvoll, sodass einem der Beginn in jedem neuen Team sehr erleichtert und angenehm gestaltet wird. Begonnen habe ich in der Kardiologie B2, in welcher ich durch die fachliche Kompet…
Klinikum Leer Innere
Das Tertial in Leer war wirklich sehr gut. Man hat als PJler viele Freiheiten und kann sich alles anschauen und machen, was einen interessiert. Rotationen auf Gastro/Allgemeine Innere, Pneumo, Kardio, ZPA, Intensiv, Geriatrie, Palliativ, Inselkrankenhaus Borkum sind möglich. In den Fuktionen ist man immer zum Zuschauen und Mitmachen eingeladen. Das Arbeitsklima ist wirklich gut und vor allem di…
Klinikum Leer Anästhesiologie
Das PJ in der Anästhesie des Klinikum Leers ist nur zu empfehlen! Man kann sich die Zeit selber aufteilen - ich war einen Monat im OP und die restliche Zeit auf der Intensivstation. Im OP bekommt man die wesentliche Dinge gezeigt und kann zum Ende hin (fast) alles selber machen: Zugänge legen, Intubieren, Spinalanästhesien durchführen, Narkoseführung. Zusätzlich bekommt man insbesondere vom Che…
Klinikum Leer Anästhesiologie
Allgemein für das Klinikum Leer kann ich sagen: + man hat als PJler wenig Hilftstätigkeiten gemacht (z.B. Blutabnehmen) + gut war die Stimmung, allgemein sehr herzlichst und gutes Lernumfeld auf den Stationen und im OP + flache Hierachien + die PJ-Bedingungen sind gut (Geld und kostenloses Essen) + Unterkunft war gut (Küchenzeile und eigenes Bad im Zimmer vorhanden) + keine Überstunden …
Klinikum Leer Innere
Positiv: -Schnelle Integration ins Team und flache Hierarchien -Freie Rotationsmöglichkeiten je nach Interesse (zB ZPA, Endoskopie, Geriatrie, Sonos etc) -speziell das Arbeiten auf der C2 war super, da habe ich mich sehr wohl gefühlt -Schnell eigenverantwortliches Arbeiten mit komplett eigener Patientenversorgung -Durch StationsekretärInnen vergleichsweise wenig BEs/Viggos etc -Rotation na…
Borromaeus Hospital Allgemeinchirurgie
Allgemeinchirurgie: 1. oder 2. Assistenz im OP fast immer möglich. Durch das Darmkrebszentrum auch größere Eingriffe, sowie Whipple OPs. Auf Station, je nach Fähigkeit, viel selbstständig zu machen (Drainagen, Verbände, Briefe, Aufnahmen, Aufklärungen unter Aufsicht üben, etc.). Man kann sich frei einteilen (Station, OP (wird oft jemand gebraucht), ZNA). Oft die Möglichkeit selbstständig Aufga…