PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Leer

Anästhesiologie

Leer, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensivstation, Schmerztherapie · 11/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
750 Euro, Unterkunft kostenlos dazu! Frühstück und Mittagessen ebenfalls kostenlos.

Erfahrungsbericht

Allgemein für das Klinikum Leer kann ich sagen: + man hat als PJler wenig Hilftstätigkeiten gemacht (z.B. Blutabnehmen) + gut war die Stimmung, allgemein sehr herzlichst und gutes Lernumfeld auf den Stationen und im OP + flache Hierachien + die PJ-Bedingungen sind gut (Geld und kostenloses Essen) + Unterkunft war gut (Küchenzeile und eigenes Bad im Zimmer vorhanden) + keine Überstunden Speziell zum Wahlfach Anästhesie: Es gibt 3 Bereiche, zwischen denen man rotieren kann: OP, Intensivstation/IMC und Schmerztherapie. + gut war die Möglichkeit zwischen OP, ITS und Schmerztherapie zu wechseln, auch zwischendurch war Wechsel möglich + nette und freundliche Anästhesie- und Intensivpflege + gutes angenehmes Lernumfeld + Möglichkeit viel zu intubieren, viele selbstständige Narkoseeinleitungen unter Supervision möglich + Spinalanästhesien kann man unter Supervision stechen (ich leider nicht so häufig) + immer Arzt vorhanden + Möglichkeit während der Rotation auf die Intensivstation mit dem NEF zu fahren - auf der Intensivstation fehlt die Zeit für praktische Supervision: nicht viele ZVKs gelegt, keine Arterie gelegt - tagesabhängig viele Leute, die intubieren lernen müssen Ich bin während meines Tertials etwa zur Hälfte im OP und auf der Intensivstation/IMC gewesen; und nur für einige Tage auf der Schmerztherapie, da diese momentan noch aufgebaut wird. Wenn ihr das Intubieren lernen wollt, müsst ihr auf jeden Fall in den OP gehen. Auf der Intensivstation bekommt man einen Einblick in die Versorgung kritisch kranker Patienten. Ein guter Lerneffekt war, wenn man mit dem Notarzt gemeinsam Einsatz fährt und den Patienten ins Klinikum auf die Intensivstation gebracht hat und dann direkt dort bleibt, um die weitere intensivstationäre Versorgung kennenzulernen. Ich kann das PJ in der Anästhesiologie im Klinikum weiterempfehlen.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.