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Borromaeus Hospital Allgemeinchirurgie
Allgemeinchirurgie: 1. oder 2. Assistenz im OP fast immer möglich. Durch das Darmkrebszentrum auch größere Eingriffe, sowie Whipple OPs. Auf Station, je nach Fähigkeit, viel selbstständig zu machen (Drainagen, Verbände, Briefe, Aufnahmen, Aufklärungen unter Aufsicht üben, etc.). Man kann sich frei einteilen (Station, OP (wird oft jemand gebraucht), ZNA). Oft die Möglichkeit selbstständig Aufga…
Borromaeus Hospital Gynäkologie
Ich war in meinem 2ten Tertial im Borromäus Hospital in der Gynäkologie, überschattet wurde dieses durch den Ausbruch der Corona Pandemie, sodass Fortbildungen und alle elektiven Operationen in den 4 Monaten ausgefallen sind. Das Team aus Ärzten und Hebammen ist allerdings extrem nett, jeder bemüht sich einem was beizubringen, man kann immer fragen stellen. Der Betrieb im Kreißsaal lief natürli…
Borromaeus Hospital Innere
Super nettes Team und tolles Krankenhaus. Wir hatten eine eingerichtete Unterkunft in Laufnähe zur Klinik zur Verfügung , freies Mittagessen (war auch eigentlich zeittechnisch immer möglich) und wöchentlichen wirklich lohnenswerten Unterricht beim Chef. Es ist ein wenig Selbstinitiative gefragt, dann kann man aber so gut wie alles machen, was man interessant findet. Für Leer empfiehlt sich ein fah…
Borromaeus Hospital Innere
Ich kann ein Tertial im Borro, wie es liebevoll genannt wird, nur jedem ans Herz legen! Stationsalltag: Ich habe noch nie so ein nettes und herzliches Team wie dort erlebt. Der Zusammenhalt unter den Assistenzärzten ist toll, auch die Verbindung zu den Oberärtzen und den zwei Chefs ist sehr freundlich. Zu Beginn ist man einem Arzt zugeteilt, der sozusagen der Mentor ist und an den man sich, vor…
Klinikum Leer Innere
Das Haus ist sehr breit aufgestellt und bietet somit auf allen Ebenen Weiterbildungsmöglichkeiten. Zudem konnte ich mir mein Tertial sehr frei mitgestalten, so war es mir möglich, auch in der Geriatrie und Palliativmedizin Erfahrungen zu sammeln, alternativ wäre auch ein Einsatz auf der Intensivstation möglich gewesen. Zudem kann jeder PJler auch mindestens 1 Woche im Inselkrankenhaus Borkum verbr…
Borromaeus Hospital Plastische Chirurgie
Tätigkeiten: In der ersten Woche lernt man die 3 Hauptbereiche kennen, Sprechstunde mit ambulanten OPs, Station und Haupt-OP. Wenn man will, kann man auch mit in die Notaufnahme, was allerdings nicht so häufig passiert, hatte ich den Eindruck. Jenachdem wo die Hauptinteressen liegen kann man seinen Schwerpunkt setzten und sich dort vermehrt engagieren. Für mich war das klar der Haupt-OP, vor allem…
Klinikum Leer Chirurgie
Positives: Regelmäßige Patientenaufnahmen möglich, die im Nachhinein besprochen werden. Bei persönlichem Engagement bestand Bereitschaft den PJlern etwas beizubringen. Es bestand dann auch durchaus die Möglichkeit angeleitet Sonografie, Punktionen oder kleine chirurgische Wundversorgung durchzuführen. Wenig Blutentnahmen. Mehr oder weniger regelmäßiger PJ-Unterricht. Überwiegend sehr nettes T…
Borromaeus Hospital Innere
Wir können das Innere PJ im Borro wärmstens empfehlen! Das junge, super nette Team hat uns als PJler überaus herzlich integriert. Man war stets überall Willkommen und auch bei privaten Aktivitäten der Kollegen herzlich eingeladen. Das Borro hat eine gemischte Innere mit ca. 100 Betten - Schwerpunkt liegt auf der Gastro. Kardiologische Notfälle werden eher ins Klinikum gebracht, da es dort ein Kath…
Klinikum Leer Innere
Das Innere-Tertial im Klinikum Leer hat mir sehr gut gefallen. Bei Ankunft am ersten Tag gab es ein kurzes Gespräch mit dem Chef, ehe es hoch auf Station ging. Das Team der Asisstenzärzte und Oberärzte ist sehr nett, genauso wie der Chef. Klamotten wurden gestellt (was ich aus meinem zweiten PJ-Tertial in einem anderen Haus leider anders kenne). Auf Station betreute ein Arzt ca. 15-20 Patient…
Borromaeus Hospital Innere
Absolut zu empfehlen! Tolle Gegend, tolles Team. Alles sehr familiär, flache Hierarchie. Je nachdem wie viel Initiative man zeigt, kann man alles mögliche sehen, machen und üben. - Die Innere ist gemischt, d.h. keine Trennung in z.B. Kardio, Rheuma etc. - Ein Reinschnuppern in andere Bereiche ist auch möglich. - Unterricht in Innere regelmäßig 1x/Woche, daneben regelmäßig 1x/Woche Anästhesie…
Klinikum Leer Innere
Auf den inneren Station im Klinikum ist das Personal sehr nett und gibt sich viel Mühe einem etwas beizubringen. Allerdings ist das Umfeld nicht so nett. Die Verwaltung interessiert es überhaupt nicht, dass PJler da sind. Es gibt keine wirkliche Begrüßung. Eine Woche vorher wusste man nicht einmal Bescheid, dass ein PJler kommt. Die Unterkunft ist nicht so toll wie in Flyern dargestellt. Man hat…
Klinikum Leer Innere
Mein Innere Tertial in Leer war leider insgesamt eher durchschnittlich. Das liegt aber am ehesten an der knappen Personalsituation. Die Unterkunft war wirklich gut, aber es gab zu wenig Parkmöglichkeiten. Das Essen war auch ganz gut, leider gab es ab und an Stress mit den Kantinendamen, wenn man vom Luxusmenü (was einem als PJler nicht zustand) den Brokkoli als Beilage haben wollte. Aber das is…
Borromaeus Hospital Chirurgie
Mein PJ-Tertial am Borro war super. Ich kam mit einer ausgesprochenen Abneigung gegen die Chirurgie nach Leer und bin am Ende unerwarteterweise begeistert. Das Tertial ist offiziell dreigeteilt (Notaufnahme/Unfallchirurgie/Allgemeinchirurgie). Es gibt viele spanisch-sprachige Ärzte aus unterschiedlichen Ländern, welche vom Krankenhaus gezielt angeworben werden. Das Team ist sehr nett und alle …
Borromaeus Hospital Innere
pro: sehr guter Unterricht beim Chefarzt, durchgehen von Fällen, einbringen von Wunschthemen freies Arbeiten möglich, Wünsche werden berücksichtigt Einblick in alle Abteilung (ZNA, Diagnostik...) jederzeit möglich nettes, offenes Team freie Unterkunft direkt an der Klinik mit eigenem Bad negativ: invasive Maßnahmen (Punktionen...) nicht häufig möglich
Borromaeus Hospital Unfallchirurgie
Ich kann das Borromäus Hospital für ein Chirurgie Tertial uneingeschränkt weiterempfehlen. Das Arbeitsklima im gesamten Haus ist sehr herzlich und man wird als PJler super aufgenommen. In der Unfallchirurgie darf man sich aussuchen, was man lernen und wo man eingesetzt werden möchte. In OP wird alles ganz in Ruhe erklärt und man darf auch selbst viel machen (Nähen, Materialentfernungen, etc.). …
Borromaeus Hospital Anästhesiologie
Das PJ im Borromäus-Hospital in Leer ist wirklich empfehlenswert. Direkt ab dem ersten Tag wurde ich herzlich in das Team (sowohl Ärzte als auch Pflege) aufgenommen und habe für mögliche Fragen oder Sorgen von Anfang an eine Mentoren bekommen. Ich wurde schon immer mit für einen Saal eingeteilt, sodass ich wusste, was mich an einem Tag erwartet, und welchen Arzt ich begleite. Dabei war es sehr ang…
Klinikum Leer Anästhesiologie
Zur Anästhesie: - Mein erstes Tertial habe ich in der Anästhesie im Klinikum Leer verbracht. Im Nachhinein eine gute Wahl! Das Klinikum hat 4 OP-Säle (1Neurochirurgie, 1 Ortho/Unfallchirurgie, 1 Viszeral und 1 Gyn/Schrittmacher/Viszeral). Das Ärzteteam ist relativ überschaubar, sodass man bereits nach wenigen Tagen alle kennt und man wird sehr herzlich ins (stark männerdominierte) Team aufgenomme…
Klinikum Leer Innere
Alles in allem kann man im Klinikum ein schönes PJ verbringen. Kommen wir zuerst zu den erfreulichen Punkten. Als PJler hat man viele Freiheiten sich gewünschte Bereiche anzusehen. Pflicht sind lediglich 4 Wochen in der Kardiologie und 4 Wochen in der Gastro-geprägten Inneren Medizin. Zusätzlich sind die interdisziplinäre Intensivstation, eine neurologisch geführte Geriatrie und auch das Inselkra…
Klinikum Leer Innere
Ich habe mein Innere-PJ zunächst in der Kardiologie begonnen, mich dort aber nicht allzu wohl gefühlt. Es war zu meinem Beginn dort personaltechnisch eher schlecht besetzt und stressig, sodass ich größtenteils nur Blutentnahmen, Braunülen und Furosemid-i.v. erledigt habe. Da das Klinikum Leer (ziemlich modernes Haus) aber ja relativ klein ist, konnte ich einen schnellen Wechsel in die Notaufnahme…
Borromaeus Hospital Chirurgie
Ein PJ-Tertial im Borro kann ich definitiv nur empfehlen! Pro: - Ein kleines Haus mit wenigen PJ-lern, dadurch ist man überall gerne gesehen und die Kollegen sind begeistert wenn sie einem etwas erklären oder zeigen können. - Da man nicht ständig zum Hakenhalten oder für Aufnahmen gebraucht wird, kann man zuschauen und mitmachen wo man will und weil man meist der einzige PJ-ler in der Chirur…