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716 Berichte in DE
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St.-Katharinen-Hospital Frechen Kardiologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station A7 · 08/2007 – 10/2007
Ø 2.47

Das Pflegepersonal war sehr gut organisiert und sehr nett von Anfang an. Die Hauptaufgabe besteht aus Blutabnehmen und Patienten aufnehmen. Ich war die einzige PJlerin und es gab sehr viele Blutabnahmen, die bis halb 10 fertig sein mußten, was ich oft nicht geschafft habe, so dass ich ganz schön ins schwitzen kam.Zu zweit wäre es dort sicher besser, damit man z.B. auch mal in die Röntgenbesprech…

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St.-Katharinen-Hospital Frechen Anästhesiologie

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station keine · 02/2007 – 06/2007
Ø 3.13

Kann Anästhesie im PJ sehr empfehlen. Man lernt viel praktisches, das man auch in anderen Fächern gebrauchen kann. In Frechen fand ich gut, dass das Ärzte Team schon vorher meinen Namen kannte und alle wußten, dass ich da bin.Die meisten sind sehr nett und man darf sich im Prinzip aussuchen, in welchen OP man möchte,d.h. man kann bei jeder Fachrichtung dabei sein.Wieviel man im OP machen durfte un…

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Universitaetsklinikum Koeln Kinder/Jugendpsych.

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station Jugend 1 & 2 · 06/2008 – 10/2008
Ø 1.20

Eigentlich ist hier alles so, wie es im PJ sein sollte. Man wird super betreut, kann viel lernen und hat auch großzügig Freizeit. Contra: Man kann die Stationen während des Tertials nicht wechseln. Also vorher entscheiden ob Kinder oder Jugendliche und welches Krankheitsspektrum!

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Universitaetsklinikum Koeln Dermatologie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station 9/Poli · 06/2008 – 10/2008
Ø 2.00
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Universitaetsklinikum Koeln Endokrinologie/ Diabetologie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station 10 c · 04/2008 – 06/2008
Ø 2.07

pro: freies selbständiges Arbeiten zu jeder Zeit offen für Fragen guter Kontakt zu Oberärzten guter Einblick in Hormonstoffwechsel zusätzlich gut für Rheunma beim IMPP nicht zu speziell immer auch nicht-endokrinologische Erkrankungen wenig PJler, wenig Patienten viel Zeit pro Patient keine strenge Hierarchie Kontra: regelmäßige Fortbildung gab´s nicht, aber man kann ja die der Uni wahr…

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Krankenhaus Holweide HNO

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station A2 · 03/2008 – 06/2008
Ø 1.20

Pro: nette Arbeitsatmosphäre viel eigenständige Arbeit selbstständig Untersuchungen durchführen interessante Operationen wöchentlich Fortbildungen der HNO-Ärzte überschaubare Stationsarbeit angnehme Arbeitszeiten gemeinsame (für Pjler kostengünstige bis kostenfreie) Besuche mit Oberärzten auf Kongressen Kontra: kein spezieller Unterricht für PJler, dafür a…

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St.-Katharinen-Hospital Frechen Urologie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station b 2 · 01/2008 – 02/2008
Ø 5.87
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Krankenhaus der Augustinerinnen / Severinskloesterchen Chirurgie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station Station · 08/2007 – 12/2007
Ø 1.27

Da wir die erste Generation PJ´ler am Klösterchen waren, mussten wir öfters die Frage beantworten: "Was macht ein PJ?", und "warum arbeitet ihr umsonst?" Nachdem sich dann aber Ärzte/Schwestern/OP-Personal an den Anblick eines PJ´lers gewöhnt hatte, war es mit eines der besten Tertiale. Neben der üblichen Stationsarbeit(Blutabnahme, Viggos legen, Verbände,Briefe schreiben etc.), die meiner Meinu…

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Universitaetsklinikum Koeln Thoraxchirurgie

Koeln, Deutschland · 4 Wochen · Station 3.2 · 04/2008 – 05/2008
Ø 4.67

Wenn die Station nicht wäre und zahlreiche dermaßen unmotivierte Assistenzärzte herumlaufen würden, könnte das ganze sogar ein bisschen Spaß machen. Die Oberärzte sind eigentlich aller sehr nett und im OP ist die Stimmung auch gut, aber das wars dann auch schon. Im allgemeinen wird man für eine Woche auf der Intensivstation eingeteilt, die mit einer netten Besetzung vorrausgesetzt, wirklich lehrre…

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Universitaetsklinikum Koeln Anästhesiologie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station Neurochirurgie, Urologie · 02/2008 – 06/2008
Ø 1.87

Das PJ in der Anästhesie ist nach einem genauen Stundenplan gut durchorganisiert, Unterrichtsausfälle gab es seltenst. Die Ärzte sind überwiegend motiviert und integrieren einen bei entsprechendem Engagement in den Alltag eines Anästhesisten. Typische Tätigkeiten sind vor allem Braunülen zu legen, Maskenbeatmung, Intubationen und Narkoseführung. Hin und wieder je nach Fachbereich auch Arterien und…

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Universitaetsklinikum Koeln Visceralchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 16C, jetzt 17.1 · 05/2008 – 06/2008
Ø 2.93

Mit den schlechtesten Erwartungen in die Viszeralchirurgie gegangen, kann ich im Endeffekt das Fazit ziehen: SOOO schlimm war es nicht. Aber halt auch nicht überragend gut. Auf meiner Station war das größte Problem, daß ich oftmals völlig alleine herumsaß, weil alle Ärzte im OP oder im Frei nach Dienst waren und die anderen PJler im OP standen. Viel zu tun war oben dann nicht, außer Blutabnehmen …

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St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind HNO

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station HNO · 12/2007 – 04/2008
Ø 2.27
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Universitaetsklinikum Koeln Unfallchirurgie

Koeln, Deutschland · 4 Wochen · Station 10A · 04/2008 – 05/2008
Ø 2.13

Wie soll man´s sagen... es waren eindeutig zu viele PJler gleichzeitig in der Unfallchirurgie eingeteilt (7 Leute), was zwar den positiven Effekt hatte, daß wir uns reihum einen Studientag pro Woche gönnen konnten, aber den negativen Effekt hatte, daß man oftmals stundenlang gelangweilt herum saß. Da es nur einen OP-Saal für die Unfallchirurgen gibt und in der Poliklinik mehr als 2 PJler ebenfalls…

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Universitaetsklinikum Koeln Herz-/Gefäßchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Gefäßchirurgie H4.1 · 02/2008 – 04/2008
Ø 1.80

Sowohl die Ärzte als auch die Schwestern waren total nett. Man wird als Teil des Teams behandelt und kann relativ frei entscheiden, was man machen möchte. Dienstbeginn ist um 07.30h Dienstende um 16.00h. Mittwochs gibt es um 7.15h eine Fortbildung inkl gratis Frühstück. Prof. Brunkwall gibt sich alle Mühe, einen auf´s StEx vorzubereiten. Leider ist man auf Grund der kleinen Station der einzige PJl…

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Universitaetsklinikum Koeln Herz-/Gefäßchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Gefäßchirurgie H4.1 · 02/2008 – 04/2008
Ø 2.20

Nachdem ich anfänglich ein wenig verärgert darüber war, dass ich meinen "Viszeralchirurgie" Abschnitt in der Gefäßchirurgie ableisten muss und zudem auch noch die einzige PJlerin auf der Station war, habe ich mich hier sehr wohl gefühlt. Klar mussten die typischen PJ Aufgaben erfüllt werden, aber man kann auch ganz klar sagen, was man gerne sehen/machen möchte. Prof. Brunkwall belohnt einen dann a…

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Universitaetsklinikum Koeln Herz-/Gefäßchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Herzchirurgie, Herzzentrum 3.2 · 02/2008 – 04/2008
Ø 1.40

Ich ging mit gemischten Gefühlen in die Rotation auf der Kardiochirurgie und war absolut begeistert! Jeder, wirklich jeder der Ärzte war gewillt, einem etwas beizubringen! Teilweise waren die Fragen zwar extrem anspruchsvoll, aber gerade Prof. W. (Chef) fügte in solchen Fällen gerne hinzu: "Na gut, das ist jetzt Facharztwissen." Und wenn man die Antwort nicht kannte, wurde es halt erklärt. Nur …

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St. Vinzenz-Hospital Unfallchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Station 2 · 02/2008 – 04/2008
Ø 1.33

Jeden Mittwoch ab 12 Uhr haben die Pjler frei. Je nach persönlichem Engagement und Betreuung kann man viel machen ( Nähen, Schulterreposition, Patienten vorstellen, ...) insbesondere in den Diensten. Drei mal im Monat macht man einen Dienst und bekommt dafür einen Tag seiner Wahl frei.

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