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716 Berichte in DE
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Universitaetsklinikum Koeln Innere

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station Infektiologie · 10/2008 – 12/2008
Ø 2.73

Die Infektiologie ist, seit sie in das Bettenhaus der UK Köln umgezogen ist, sehr hämatoonkologisch geworden, wobei die meisten Patienten dabei dann "zusätzlich" HIV-positiv sind. Der ein oder andere spannende infektiologische Fall war zwar auch mal dabei (Malaria, Loa loa, Schistosomiasis), aber zumindest während meines Tertials war das Gros der Patienten von HIV-Patienten geprägt. Das ist ja per…

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Universitaetsklinikum Koeln Neurologie

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station Normalstation/Stroke · 08/2007 – 12/2007
Ø 3.27

Trotzdem die PJler sehr viel im täglichen Stationsablauf mitarbeiteten, gab es keine regelmäßigen Fortbildungen oder Freizeitausgleich zur eigenen Fortbildung. Erst durch persöhnliche Ansprache der OÄ kamen einzelne Fortbildungseinheiten zustande. Tolle Prüfungsvorbereitung durch einen Assistenzarzt, der sich privat angeboten hatte.

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Universitaetsklinikum Koeln Innere

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station 10C · 12/2008 – 04/2009
Ø 1.20

Pro´s: - selbstständiges Arbeiten auf Station sowie auch in der Poliklinik mit Patientenaufnahme, Anmeldung verschiedener Untersuchungen, Durchführung endokrinologischer Tests und Briefe schreiben; - junges, engagiertes und sehr nettes Team; - Bei einer guten PJler-Belegung 1 Studientag/Woche möglich Kontra: …

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Universitaetsklinikum Koeln Neurologie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station Team · 10/2008 – 01/2009
Ø 2.93

Viele Botengänge und Schreibkram, wenig Lehre, Team sehr nett, lange Arbeitszeiten - auch gerne mal bis nach 18Uhr

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Krankenhaus der Augustinerinnen / Severinskloesterchen Gynäkologie

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station KS/Mon/Urs · 08/2008 – 12/2008
Ø 1.87
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Krankenhaus der Augustinerinnen / Severinskloesterchen Gynäkologie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station KRS/Monika/Ursula · 12/2008 – 04/2009
Ø 2.73
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Krankenhaus Porz am Rhein Innere

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station 12 (Rheumatologie) · 10/2008 – 12/2008
Ø 1.80

Ich hatte ein sehr schönes Tertial mit sehr engagierten Assistenz- und Oberärzten! Man konnte viel machen, aber auch sehr pünktlich gehen und bekam viel erklärt. Insgesamt empfehlenswert!

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Universitaetsklinikum Koeln Neurologie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station Team Grün · 06/2008 – 10/2008
Ø 2.40

Das Tertial in der Neurologie war sehr lehrreich - in jeder Hinsicht. Für Leute, die pünktlich raus kommen wollen und gerne noch soviel Freizeit wie möglich hätten, ist die Neurologie eher weniger zu empfehlen - Überstunden waren die Regel, nicht die Ausnahme! Da man aber in diesen Überstunden noch viel lernen konnte (v.a. Lumbalpunktionen noch und nöcher), habe zumindest ich sie gerne gemacht. …

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Universitaetsklinikum Koeln Neurologie

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station Alle Stationen · 10/2008 – 12/2008
Ø 1.80

Sehr praxisorientiertes Lernen, Lernen fürs Leben durch gute und volle Einbindung in den Praxisbetrieb. Engagierte Betreuung durch Stationsärzte und Studienbeauftragten. Hohes eigenes Engagement sollte man mitbringen. Ein begleitendes/vorbereitendes Selbststudium zuhause ist sinnvoll. Viel Nadelarbeit

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Krankenhaus Porz am Rhein Allgemeinchirurgie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station 6 · 02/2008 – 06/2008
Ø 3.13

Chirurgie heißt OP und dies hat auch in diesem Fall zugetroffen. Trotz des vorher abgesprochenen Splittings 8 Wochen OP/ 8 Wochen Station war es kaum möglich auf Station zu arbeiten. Daher kommt auch der mangelnden Kontakt zur Pflege zustande. Wie PJ´ler im OP angesehen werden, werden diejenigen, die in der Chirurgie famuliert haben, wissen. Aber es gibt immer Lichtblicke und an die sollte man fes…

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Krankenhaus Merheim Innere

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station 622 · 08/2008 – 12/2008
Ø 1.33

Ein großartiges Tertial - so hatte ich es mir nach all den schlechten Famulaturen in anderen Häusern wirklich nicht vorgestellt! Vom ersten Tag an war ich ins Team eingebunden, bekam mein eigenes Zimmer das ich die komplette Zeit über betreute (vom Aufnahmebogen bis zum Entlassungsbrief, ich habe die Visiten geführt und sämtliche Untersuchungen angemeldet - im Prinzip als sei ich wirklich…

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Universitaetsklinikum Koeln Orthopädie

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station alle · 12/2007 – 04/2008
Ø 3.93

Wer auf solche Aufgaben wie 3x pro Woche bei ALLEN Patienten Pflaster wechseln und Röntgenbilder an die Fenster hängen steht und sich dann auch noch gerne von den Krankenschwestern anmotzen lässt, ist hier wohl gut aufgehoben. Man verbringt viel Zeit im OP (bei JEDER OP), was bei uns ganz ok war, denn wir waren zu sechst und das halbe Tertial waren auch viele Famulanten da (deshalb war auch die St…

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St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind Innere

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station Med 4 · 08/2008 – 12/2008
Ø 2.07

Sehr positiv ist, dass die Stationen fachlich bunt gemischt sind und man somit nahezu sämtliche Krankheitsbilder der Inneren Medizin zu sehen bekommt, v.a. natürlich in den Schwerpunktbereichen Gastroenterologie und Onkologie. Alle Mitarbeiter sind ausnahmslos nett, da fehlts dann natürlich auch einfach oft an der Zeit zum Erklären... Was man leider nahezu kaum lernt ist sonographieren, da es zei…

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Krankenhaus der Augustinerinnen / Severinskloesterchen Allgemeinchirurgie

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station Ursula · 08/2008 – 12/2008
Ø 1.20

Ein super Tertial! Ein durchweg nettes Team vom Assistenten bis zum Chef macht einem den Einstieg in die Chirurgie leicht. Lediglich die Temperaturen im OP haben uns am Anfang zu schaffen gemacht. Prüfungsähnliches Abfragen im OP oder bei Visite gibt es kaum dafür sind Fragen jeder Art grundsätzlich willkommen und werden von allen gerne beantwortet. Jeder sollte auch eine Zeit in der Ambulanz verb…

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Krankenhaus der Augustinerinnen / Severinskloesterchen Innere

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station Rita (Infektiologie) · 08/2008 – 12/2008
Ø 1.93
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Krankenhaus Porz am Rhein Innere

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station Nephrologie · 09/2007 – 01/2008
Ø 2.87

Leider waren die Stationsärtze selbst zu sehr im Stress, als dass sie etwas erklärt hätten. Blutabnehmen lernt man ganz sicher (teiweise 6 Stunden damit zugebracht), allerdings hat man keine Chance irgendein anderes Verfahren (Sono, Punktionen) zu erlernen, da auch hier die unerfahrenen Assistenzärzte zu erst dran sind.

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Universitaetsklinikum Koeln Neurochirurgie

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station 12 B und A · 04/2008 – 07/2008
Ø 2.20

Es gibt zwar keinen PJ Unterricht, dafür ist die Betreuung durch Assistenz- bzw Oberärzte hervorragend. Der/Die PJ-Studentin ist hierbei gefordert viel Eigeninitiative mitzubringen. Es ist jederzeit möglich auch die während des Semesters gehaltene Vorlesung zu besuchen. (Dafür wird man von der Stationsarbeit freigestellt, es sei denn man ist für den OP eingeplant, hierbei gibts dann kein zurück.) …

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