PJ-Tertial-Bericht am St.-Katharinen-Hospital Frechen

Anästhesiologie

Koeln, Deutschland · 12 Wochen · Station keine · 02/2007 – 06/2007

Veröffentlicht am

3.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 5
Station / Einrichtung 3

Erfahrungsbericht

Kann Anästhesie im PJ sehr empfehlen. Man lernt viel praktisches, das man auch in anderen Fächern gebrauchen kann. In Frechen fand ich gut, dass das Ärzte Team schon vorher meinen Namen kannte und alle wußten, dass ich da bin.Die meisten sind sehr nett und man darf sich im Prinzip aussuchen, in welchen OP man möchte,d.h. man kann bei jeder Fachrichtung dabei sein.Wieviel man im OP machen durfte und gelernt hat hing sehr von der Person ab. Man darf schon bald selbs die Narkose durchführen mit allem was dazu gehört. Am Anfang kam ich mir etwas blöd vor, da alles neu war und statt dass einem erklährt wurde wo alles liegt und wie man helfen kann wurde man vom Pflegepersonal angeschnautzt:"Kannst ja auch mal helfen aufzubauen" Einige waren allerdings auch sehr nett. Ich hatte keinerlei Vorkenntnisse in dem Fach -das wäre vor allem bei den Medikamenten sehr hilfreich gewesen. Schriftliches Examen nach dem PJ ist echt Blödsinn. Toll ist, dass die Anästhesisten Notarztwagen fahren -da darf man mit und es macht wirklich Spaß.
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