PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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St. Josefskrankenhaus Innere
Ich kann das Innere-Tertial am Josefs sehr empfehlen, vor allem für Leute, die später nicht unbedingt in die Innere gehen wollen und lieber einen groben Gesamteindruck haben wollen. Am Anfang des Tertials teilt man sich mit den andern PJlern selber auf, wer wie rotiert, generell rotiert man aber einmal über alle Stationen durch, sowie auf die Intensiv, in die Notaufnahme und auch einmal ins Lorett…
St. Josefskrankenhaus Innere
Wir konnten uns als PJ-ler selber über unsere Zeit auf den verschiedenen Stationen verteilen, sodass auf den normalen Stationen 2-3 Wochen verbracht werden konnten und auf Intensiv und Notaufnahme je ca 2 Wochen und in der Funktion ca 1 Woche. Insgesamt konnte man so sehr viel sehen, musste sich allerdings immer wieder auf neue Patienten uns Ärzte einstellen. Das Team war aber sehr nett und hat …
St. Josefskrankenhaus Chirurgie
Ein gemischtes Tertial mit vielen guten und vielen negativen Aspekten. Die Allgemeinchirurgie muss dabei unbedingt getrennt von der Unfall/Ortho betrachtet werden. In der Allgemeinchirurgie war man fast ausschließlich für die Blutabnahmen/Viggos und das Haken halten dort. Auf Station stand ab und zu ein VAC-Wechsel an, ein Sono nach GallenblasenOP oder einen knappen Arztbrief zu schreiben. Da…
St. Josefskrankenhaus Allgemeinchirurgie
Contra: Stellenwert der Lehre unterirdisch. Chef der ACH ist auch PJ-Verantwortlicher. Lange keine Präsenzseminare, obwohl hausintern schon wieder ein Symposium mit 60 Teilnehmern stattgefunden hat. Wöchentliches Seminar als online Format, mehrfach sind Dozenten später gekommen oder gar nicht online auf Grund technischer Probleme (nach mehr als 1,5 Jahren Pandemie). Keine Lehrvisiten, kein Nah…
St. Josefskrankenhaus Innere
Die Zeit im SJK war super und für PJler sehr empfehlenswert. Ich war die ganze Zeit auf Station 4M (Kardiologie/Pneu), die meisten PJler rotieren aber einmal durch alle Stationen. Pro: - Sehr nettes Team! PJler werden als Teammitglieder angesehen - es gibt einen Blutentnahmedienst, so muss man nur die tagsüber anfallenden BE/Viggos übernehmen - Betreuung eigener Patienten + Supervision durch…
St. Josefskrankenhaus Innere
Krankenhaus ist super! In der Inneren muss man zwar (wie eigentlich überall) viel Blut abnehmen, aber das wird von den Ärzten auch wertgeschätzt. Ansonsten darf man viel selbst machen, Patienten aufnehmen, untersuchen, Punktionen etc. Vor allem auf IMC darf man superviel, von Aufnahme über Arterien- und ZVKs legen, Pleuradrainagen etc. Aber auch auf Station hat man je nach Assistenzarzt seine eig…
St. Josefskrankenhaus Innere
Insgesamt ein sehr gutes Tertial, vor allem wegen den netten Assistenzärzten. Die PJler-Aufgaben sind: morgens Blut abnehmen und Viggos legen (dauert meist so 1,5 Stunden), bei Visite mitgehen, Patienten aufnehmen und untersuchen, Briefe schreiben. Bei Oberarzt- oder Chefarztvisite konnte man Patienten vorstellen, die man aufgenommen hat. Wenn man auf IMC/Intensiv rotiert, kann man auch ab und zu…
St. Josefskrankenhaus Innere
Ich fand das Innere Tertial im Jospehs sehr angenehm. Sehr nettes Team. Je nach Assistenzarzt darf man mehr oder wengier machen. Standart-Aufgaben sind morgens Blutentnahmen, auf Visite mit gehen - ggf seine Patienten selbst visitieren, Aufnahmen machen und in die tägliche Röngtenbesprechung gehen. Im Laufe der Zeit konnte ich dann auch eigene Patienten übernehmen und betreuen. Auf IMC-station kan…
St. Josefskrankenhaus Chirurgie
Anfangs waren wir nur wenig PJ-ler, da verbrachten wir unsere Tage mit Blutentnahmen, Viggos-legen und Hakenhalten und hatten kaum Zeit zum Mittagessen. Als dann ein paar mehr PJ-ler dazukamen waren die Tätigkeiten dieselben, es wurde nur ein bisschen entspannter. Zeit für Lehre auf Station gibt es kaum, Interesse für Lehre im OP ist quasi nicht vorhanden (es gibt ein Oberarzt, der viel erklärt un…
St. Josefskrankenhaus Anästhesiologie
Vor allem auf der Intensivstation 1A Betreuung und Lehre durch Oberärzte. Aber auch sehr arbeitsintensiv. Im OP darf man auch sehr viel machen und lernt viel. Ist aber natürlich sehr abhängig davon, mit wem man unterwegs ist.
St. Josefskrankenhaus Anästhesiologie
Intubieren, Beatmen, Medikamente aufziehen, EKG/Sättigung/Blutdruck an und abstöpseln, Pat. in und aus dem OP fahren, Überwachung der Pat im OP, man kann hier gerne auch mal den Chirurgen zuschauen! Magensonden legen, Assistenz bei Spinalanästhesie/Plexus/PDK, Auch die Intensivstation wird von der Anästhesie betreut. Man kann also auch einen Teil der Zeit dort dabei sein. Je nach Notarzt darf man …