PJ-Tertial-Bericht am St. Josefskrankenhaus

Chirurgie

Freiburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie und Unfallchirurgie · 03/2016 – 06/2016

Veröffentlicht am

4.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 4
Unterricht 2
Betreuung 5
Freizeit 3
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300€

Erfahrungsbericht

Anfangs waren wir nur wenig PJ-ler, da verbrachten wir unsere Tage mit Blutentnahmen, Viggos-legen und Hakenhalten und hatten kaum Zeit zum Mittagessen. Als dann ein paar mehr PJ-ler dazukamen waren die Tätigkeiten dieselben, es wurde nur ein bisschen entspannter. Zeit für Lehre auf Station gibt es kaum, Interesse für Lehre im OP ist quasi nicht vorhanden (es gibt ein Oberarzt, der viel erklärt und zeigt, bei den anderen darf man sich vor allem sexistische und rassistische Witze anhören). Man darf 2 Wochen in die Ambulanz, währenddessen wurde ich aber oft in den OP gerufen, sodass ich kaum Patienten untersuchen konnte. Auch auf Station ist es nicht üblich eigene Patienten zu bekommen. Generell finde ich die Atmosphäre im Josephs-Haus gut. Es gibt ein mal pro Woche PJ-Seminar, ein mal pro Woche Pädiatrie-Seminar und einige Kurse für die man sich anmelden kann. Das einzige plus. Ansonsten empfehle ich Chirurgie im Josephs Haus nicht.
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