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26 Berichte in DE
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Klinikum Aue Dermatologie

Aue, Deutschland · 12 Wochen · Station S4 · 04/2010 – 07/2010
Ø 1.07

War mein bestes PJ - Tertial. Von Beginn an sehr familiär man wird von allen sehr freundlich behandelt und hat kollegialen Kontakt zu allen. Die Aufgaben bestehen auch im Blut abnehmen, aber wenns zuviel wird helfen auch die Ärzte mit. Ansonsten untersucht man seine Patienten stellt schon mal eine Diagnose und bespricht es später mit allen Ärzten und dem supernetten und kompetenten Chefarzt, hie…

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Klinikum Aue Orthopädie

Aue, Deutschland · 12 Wochen · Station B7 · 08/2010 – 12/2010
Ø 2.20

Pro: - hohe Eigenverantwortung - gute Integration in das Team - flache Hierarchien Negativ: - lange Arbeitszeiten - wenig Betreuung

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Klinikum Aue Innere

Aue, Deutschland · 16 Wochen · Station Kardio C5/Onko/Geri/Gastro F0 · 02/2010 – 06/2010
Ø 2.00

Wenn man in Aue sein PJ Tertial in der Inneren Medizin absolviert, hat man eine feste Rotation durch alle vier Kliniken (Kardiologie und Gastroenterologie je 6 Wochen, Onkologie und Geriatrie je 2 Wochen). Auf der Kardiologie C5 hat man die Aufgabe, die Herzkatheterpatietnen aufzunehmen. Nach drei Wochen wird diese Aufgabe aber langweilig und wenn dann die Stationsärztin nicht erklärt wirds noch…

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Klinikum Aue Chirurgie

Aue, Deutschland · 16 Wochen · Station alle chirurgischen · 02/2010 – 06/2010
Ø 2.00

Rotation durch Kl. für Allgemeinchirurgie und Kl. für UWC/Orthopädie, dort auch Rotation auf versch. Stationen möglich. Klima stationsabhängig schwankend, insgesamt aber gut. Tätigkeiten abwechslungsreich, personalbedingt darf/kann/muss man ne Menge mitmachen. So ist man als PJ schnell mal stationsverantwortlich - wird also ins kalte Wasser geschmissen und lernt, klar zu kommen. Aufs Examen wird …

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Klinikum Aue Gastroenterologie

Aue, Deutschland · 8 Wochen · Station F2, Med II · 10/2009 – 12/2009
Ø 2.87

Wer kein dickes Fell hat, sollte sich vorher erkundigen, ob die Med II einen neuen Chefarzt hat (bald ist es soweit). Leider herrscht aufgrund militärischer Chefvisiten (oder "nach der alten Schule") (für den PJler 3x pro Woche!) eine sehr angespannte Stimmung. Assistentärzte und vor allem der PJler müssen sich ständig den Monologen und Fragen des CA unterziehen - je nach Wissensstand folgen dann …

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Klinikum Aue Kardiologie

Aue, Deutschland · 8 Wochen · Station Station C5 · 09/2009 – 10/2009
Ø 1.33

Gute Stimmung auf Station, nette Ärzte und Schwestern. Als PJler war fester Bestandteil Team. Vormittags gab´s viel zu tun mit Blutentnahmen, Patientenaufnahmen und Briefe schreiben - dadurch hatte man oft keine Möglichkeit, bei der Visite dabei zu sein. Man war willkommen, beim Herzkatheter oder im Ultraschall zuzuschauen. Nachmittags oft zeitig Feierabend. Gute Stimmung im Wohnheim. 1x pro Woche…

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Klinikum Aue Anästhesiologie

Aue, Deutschland · 12 Wochen · Station OP u. Intensivstation · 09/2009 – 12/2009
Ø 1.47

In der Anästhesie wird man sehr praktisch angeleitet und kann auch selbstständig viel des Erlernten anwenden: Intubation, Larynxmasken, Spinalanästhesie, Regionalanästhesie peripherer Nerven/Plexusblockade, ZVK-Anlagen, Arterielle Katheter, Auf der ITS werden eigenständig Patienten betreut. Primäres Vorgehen auf der ITS ist die Abwendung primär vital-bedrohlicher Störungen und die Stabilisierung…

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Klinikum Aue Chirurgie

Aue, Deutschland · 16 Wochen · Station B6 und B7 · 08/2009 – 12/2009
Ø 1.07

Rotationssystem: 7 Wochen Allgemeinchirurgie (aufgeteilt in Viszeral- und Gefäßchirurgie, jeweils 3 oder 4 Wochen, je nach Interessen), 2 Wochen Anästhesie und 7 Wochen Unfallchirurgie und Orthopädie. Zur Allgemeinchirurgie: 95% der Zeit im OP. Wenn man nicht will, dann muss man nicht. Assistieren, kleinere Eingriffe wie Abszessentleerungen, Debridement selbstständig unter Aufsicht möglich. Nähen…

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Klinikum Aue Psychiatrie

Aue, Deutschland · 16 Wochen · Station E5 und E3 · 04/2009 – 07/2009
Ø 1.13

für Psychiatrie eignet sich Aue wirklich ganz hervorragend, Chefarzt extrem nett und zuvorkommend, Einzelweiterbildung beim Chefarzt 1x wöchentlich, eigenverantwortliches Arbeiten

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Klinikum Aue Allgemeinchirurgie

Aue, Deutschland · 12 Wochen · Station C2/Stroke Unit · 12/2008 – 04/2009
Ø 2.07
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Klinikum Aue Chirurgie

Aue, Deutschland · 16 Wochen · Station B5, B6, B7 · 04/2009 – 07/2009
Ø 1.27

Die Chirurgie in Aue ist großartig: - feste Rotation mit 4 Wochen Allgemein-, 3 Wochen Gefäß-, 7 Wochen Unfallchirurgie/Ortho und zwei Wochen Anästhesie; je nach Interessenlage kann dieser Plan variiert werden. - die Assistenten sind durch die Bank nett, die Teams ausgesprochen freundlich - du operierst nach Interesse und Engagement mit, auch als erster Operateur - du bist Teil des Teams und k…

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Klinikum Aue Chirurgie

Aue, Deutschland · 12 Wochen · Station B5/B6/B7 · 04/2009 – 07/2009
Ø 1.27

Das chirurgische Tertial war insgesamt sehr gut, die Stimmung auf Station entspannt, die Ärzte alle durchweg entspannt, freundlich und hilfsbereit. Bei Fragen fand sich immer ein Ansprechpartner. Man war zwar aufgrund der vielen PJ-ler nicht ganz so oft im OP eingeteilt, hatte aber stets die Möglichkeit, bei Interesse in den Saal zu gehen und zuzuschauen und wurde dann auch mal aufgefordert, sich …

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Klinikum Aue Allgemeinchirurgie

Aue, Deutschland · 8 Wochen · Station B7(Gefäßchirurgie), B6(Viszeralchirurgie) · 02/2009 – 04/2009
Ø 1.73

Fragen wurden von allen Ärzten immer freundlich und ausführlich beantwortet, auch in stressigen Situationen. Man durfte eigenverantwortlich die Station betreuen, wobei immer ein Arzt in Rufbereitschaft war, den man telefonisch oder persönlich bei Problemen fragen konnte. Besonders positiv ist die Gefäßchirurgie hervorzuheben. Dort wurde man oft zu OPs eingeteilt, bei der Einteilung (als 2 PJler au…

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Klinikum Aue Chirurgie

Aue, Deutschland · 16 Wochen · Station B7, B6, B5 · 12/2008 – 04/2009
Ø 2.93
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Klinikum Aue Anästhesiologie

Aue, Deutschland · 16 Wochen · Station B3 · 08/2008 – 12/2008
Ø 2.93
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Klinikum Aue Pneumologie

Aue, Deutschland · 8 Wochen · Station F3 · 02/2009 – 04/2009
Ø 4.40

Die Station F3 war nur von 2 Assistenzärztinnen besetzt, die selbst überfordert waren bzw. ständig Dienste hatten, sodass immer nur 1 Assistenzärztin vorhanden war. Man ersetzte als PJ-ler also einen Assistenzarzt, war nur am Rennen, hatte Überstunden bis teilweise 19.30 Uhr, und hat nichts gelernt, da die Ärztinnen keine Zeit hatten, etwas zu erklären. Die Chefarztvisiten waren der Horror, man wu…

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Klinikum Aue Neurologie

Aue, Deutschland · 16 Wochen · Station C2 und Stroke-Unit · 08/2008 – 12/2008
Ø 1.67

Als PJ`ler/Pflichtassistent bekommt man von Anfang an sehr viel Verantwortung für eigene Patienten und Untesuchungen (LP) übertragen. Meist sind zwei PJ`ler für die neurologische Klinik eingeteilt, die in der Regel und nach eigenem Wunsch die Station (Poststroke und Allgemeine Neurologie) tauschen. Gern kann man auch in der Diagnostikabteilung zusehen, z.T. mitmachen und natürlich Fragen stellen. …

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