PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Aue
Gastroenterologie
Aue, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station F2, Med II
·
10/2009 – 12/2009
Veröffentlicht am
2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
4
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 600 Euro im Monat
Erfahrungsbericht
Wer kein dickes Fell hat, sollte sich vorher erkundigen, ob die Med II einen neuen Chefarzt hat (bald ist es soweit). Leider herrscht aufgrund militärischer Chefvisiten (oder "nach der alten Schule") (für den PJler 3x pro Woche!) eine sehr angespannte Stimmung. Assistentärzte und vor allem der PJler müssen sich ständig den Monologen und Fragen des CA unterziehen - je nach Wissensstand folgen dann Beleidigungen oder (bei richtigen Antworten) ein erstauntes Lächeln vom CA. Obwohl man die Med II (Gastro, Pulmo, Infektiologie) im Inneretertial nicht umgehen kann, sollte einen das aber nicht von Aue abhalten. Die 8 Wochen gehen vorbei und das Fell wird täglich dicker. Auf Station hat die Arbeit Spaß gemacht - es gab viel davon. Leider blieb dadurch relativ wenig Zeit, in der Funktionsdiagnostik vorbeizuschauen. Bei Assistenzärzten und Schwestern war man geschätzt. Blutentnahmen, Aufnahmen und Briefe wurden sich von PJler und Ärzten geteilt. Im Wohnheim herrschte gute Stimmung. 1x wöchentlich PJ-Seminar durch Chefärzte der veschiedenen Kliniken.
Bewerbung
Frau Fahrig
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