PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Aue
Chirurgie
Aue, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station B5, B6, B7
·
04/2009 – 07/2009
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400, ab 01.07. 600
Erfahrungsbericht
Die Chirurgie in Aue ist großartig:
- feste Rotation mit 4 Wochen Allgemein-, 3 Wochen Gefäß-, 7 Wochen Unfallchirurgie/Ortho und zwei Wochen Anästhesie; je nach Interessenlage kann dieser Plan variiert werden.
- die Assistenten sind durch die Bank nett, die Teams ausgesprochen freundlich
- du operierst nach Interesse und Engagement mit, auch als erster Operateur
- du bist Teil des Teams und kein kleiner Fuzzi - auch am Nachmittag und Abend bei Assistententreffen und in der Kneipe
- die Chefs sind nett und äußerst umgänglich
- die zwei Wochen Anästhesie sind interessant, auch dort kannste intubieren, narkotisieren und stechen, wohin immer du magst
- Unterkunft und Essen werden gestellt, wenn die Truppe stimmt, machen Wohnheim+Volleyball+Grillen richtig Freude
Nachteile in Aue:
- Es gibt keine Studientage. Die werden vom PJ-Beauftragten mit dogmatischer Argumentation abgelehnt.
- Der PJ-Beauftragte PD R. ist auf der ganzen Linie Verhinderer einer gelungenen Studentenausbildung. (Deshalb auch keine Innere in Aue machen.)
- Fortbildungen: lediglich unregelmäßig und von mäßiger Qualität
- Aue ist ab vom Schuss
Bewerbung
via Frau Fahrig in Dresden
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