PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Buergerspital St. Gallen Innere
Super angenehmes Inneres Pflichttertial für Studierende die später keine Innere machen möchten. Kleine familiäre Klinik mit super Infrastruktur (und geiler Dachterasse), keine Akutmedizin (Weiterbehandlung = Medikamenteneinstellung von geriatrischen Patienten deren akute Krankheitsbilder bereits in anderen Spitälern anbehandelt wurden), 90% Bürojob, 10% Visite und Eintrittsuntersuchungen. Sehr …
Kantonsspital St. Gallen Radiologie
Pro: - nettes Team (v.a. sehr guter Kontakt zu den Assistenzärzten und man wird regelmässig auf einen Kaffee eingeladen) - sehr gutes Teaching von engagierten Dozenten (4x/ Wochen zsm mit den Assistenzärzten, 2-3x/ Woche nur für PJler - und das in meinem Fall sogar meist im 1-zu-1-Format, weil ich die meiste Zeit der einzige PJler in der Radio war) - großes Klinikum mit dem kompletten Spektrum …
Kantonsspital St. Gallen Dermatologie
Ich kann die Derma in St. Gallen nur empfehlen, ich habe mich sowohl im Ärzteteam als auch bei der Pflege sehr wohl/wertgeschätzt gefühlt und daher meine geplanten 2 Monate um einige Monate verlängert (was ich auch absolut nicht bereue, da mir immer mehr zugetraut wurde und ich vieles schon selbstständig machen konnte/durfte) :) Gleich vorweg: man wird hier wirklich sehr gut ins Team eingebunden…
Kantonsspital St. Gallen Allgemeinchirurgie
Ich kann ein Tertial in St. Gallen jedem empfehlen, der viel Wert auf Freizeitgestaltung, OP-Zeit und einen netten Umgang mit den Kollegen legt. In der Allgemeinchirurgie ist man hauptsächlich zum Hakenhalten im OP eingeteilt. Je nachdem wie lange man schon da ist und wie gut einen die Operateure/innen kennen, darf man auch nähen und andere kleine Tätigkeiten (Kamera führen, Trokar setzen, etc.) …
Kantonsspital St. Gallen Rechtsmedizin
Sehr zu empfehlendes Modul! Das Team ist sehr lieb, man wird gut miteinbezogen und kann bei allen Tätigkeiten mitmachen. Morgens nach der Morgenbesprechung finden die Obduktionen statt, bei denen man je nachdem, wieviel man sich zutraut, selbst Organpakete präparieren darf. Am Nachmittag gibt es meist Tätigkeiten am PC, wie Gutachten schreiben, die man dann mit den zuständigen Ärzten besprechen ka…
Kantonsspital St. Gallen Innere
Ein Tertial in der Inneren in St. Gallen ist absolut empfehlenswert! Meine Erwartungen waren aufgrund der sehr guten Berichte recht hoch - und sie wurden alle erfüllt, teilweise sogar übertroffen! Am ersten Arbeitstag findet eine Informationsveranstaltung und eine Schulung auf das elektronische Patienten Management System PMS statt. Man bekommt einen Computerzugang und PMS Account und je nach Sta…
Kantonsspital St. Gallen Innere
Pro: - unglaublich viel gelernt - viele eindrückliche Fälle - man kann schnell "eigene" Patienten betreuen, natürlich mit einem AA zusammen - Da die AA entweder schon Innere gemacht haben und jetzt Intensiv machen wollen sind sie schon recht erfahren und bringen dir sehr viel bei. Oder sie machen Innere und rotieren auf der IPS, sodass auch sie schon eher erfahren sind. - der Klinikleiter ist…
Kantonsspital St. Gallen Innere
Ein Tertial in St. Gallen kann ich jedem wärmstens weiterempfehlen! Am KSSG wird nicht nur der Lehre, sondern auch einer respektvollen kollegialen Zusammenarbeit, eine sehr große Bedeutung zugeschrieben. Man wird von Anfang an gut in das Team und in die Stationsarbeit eingebunden. Am ersten Arbeitstag findet eine Informationsveranstaltung und eine Schulung auf das elektronische Patienten Manageme…
Ostschweizer Kinderspital St. Gallen Pädiatrie
Positiv: - Einblick auf verschiedene Stationen - auf Station 1:1 Mentoring UA/AA --> genügend Zeit für Untersuchung von Kindern mit Feedback von AA - wöchentliche Fortbildungen speziell für UAs - auf Notfallstation Betreuung eigener Patienten unter OA Supervision (nach Einarbeitung) Negativ: - auf Station eher wenig los, viel Berichte schreiben - auf Notfallstation ist viel Eigeninit…
Buergerspital St. Gallen Innere
Mein Tertial in der Geriatrischen Klinik hat mir sehr gut gefallen! Jeder, von der Reinigungskraft bis zum Chefarzt, sind sehr, sehr nett! Man wird als vollwertiges Teammitglied angesehen. Die Stimmung und Atmosphäre im Team ist wirklich top, man fühlt sich sehr willkommen und kann jeden zu jeder Zeit fragen. Am Anfang dachte ich noch, das Tertial könnte etwas langweilig werden, weil kaum Diagn…
Ostschweizer Kinderspital St. Gallen Pädiatrie
Positiv: - Studentenweiterbildungen, teilweise auch anwesenheitspflichtig - Einblick auf verschiedenen Stationen - 2 Ferientage / Monat, müssen pro Monat genommen werden - Einteilung für 1 Monat auf Notaufnahme, dort auch Betreuung eigener Patienten mit OA Supervision möglich nach Einarbeitung - Personalzimmer vergünstigt möglich Negativ: - Wenn zu wenige chirurgische UHUs da sind, …
Kantonsspital St. Gallen Innere
Ich hatte dort das beste Tertial meines Pjs. Super organisiert, tolle Stimmung, alle meine Rotationswünsche wurden berücksichtigt (keinen Urlaub im ZNA Wunsch-Monat nehmen!) Ich kann es jedem sehr empfehlen!
Kantonsspital St. Gallen Innere
Nach zwei frustrierenden PJ-Tertialen in Deutschland, kam ich nur sehr spontan und zufällig zu einem PJ-Tertial nach St. Gallen. Das Tertial hat mir allerdings super gefallen: durch den vielen Unterricht (jeden Tag gibt es die Möglichkeit Fortbildungen zu besuchen- manchmal nur für die Unterassistenten, manchmal für alle) habe ich fachlich viel mitgenommen. Auf der Station haben sich die Assistenz…
Ostschweizer Kinderspital St. Gallen Pädiatrie
Ich fand die Arbeit auf Station sehr langweillig, die haben wenig Patienten im Sommer. In der Neonatologie war es sehr interessant, in der NA ebenso. Ich war viele Stunden jeden Tag da und musste sagen, dass ich nach Hause wollte. St Gallen ist sehr klein und das Freizeitangebot ist beschraenkt. Ich empfehle es nicht. Die Mitarbeiter sind freundlich.
Kantonsspital St. Gallen Gynäkologie
Insgesamt hat mir mein Praktikum Spass gemacht. Vor allem die Arbeit im OPs ist sehr spannend. Allgemein konnten wir sehr wenig selbst machen und den Kontakt zu den AssistenzärztInnen ist nicht sehr gross. Ich war jedoch auch nur einen Monat dort.
Kantonsspital St. Gallen Urologie
Der Tag beginnt um 07:00 mit der Visite sowie dem Vorbereiten der Patienten, welche man dann am Morgenrapport vorstellt. Anschließend OP-Assistenz bzw. Vorbereiten der Patientenakten für den folgenden Tag. Ab 10:00 Abarbeiten der Eintritte des Tages mit Gespräch, körperlicher Untersuchung sowie Aufklärung. Nachmittags nochmal Visite. Einmal die Woche jeweils Röntgen-Rapport, Tumorboard und Journa…
Kantonsspital St. Gallen Innere
Ich hatte eine tolle und lehrreiche Zeit auf der Inneren am Kantonsspital St. Gallen. Das KSSG ist eines der grösseren Spitäler der Schweiz und dennoch herrscht ein sehr familiäres Umfeld und man lernt durch die monatlichen Rotationen viele andere PJ-Studenten sowie Assistenz- und Oberärzte kennen. Es finden viele Fortbildungen statt. Unter anderem Journal-Club am Dienstag, mitwochs «Kleine Fä…
Kantonsspital St. Gallen Innere
Pro: - UAs sind fest auf jeder Station eingeplant, genau definierte Aufgaben, keine Langeweile, man bekommt den gesamten Stationsalltag mit - sehr gut ins Team integriert, flache Hierarchien bis zur Chefetage - je nach Vorgesetztem Betreuung eigener Patienten möglich - immer Möglichkeit an Visiten teilzunehmen / selbst zu leiten - Aufgaben: Patienten aufnehmen, Eintrittsberichte schreiben, Ar…
Kantonsspital St. Gallen Rechtsmedizin
Ich war einen Monat auf der Rechtsmedizin im Kantonsspital St.Gallen. Rückblickend kann ich sagen, dass es eine gute Zeit war. Die Arbeit beginnt erst um 8.30 mit dem Morgenrapport. Dort werden die Fälle (Legalinspektionen, Anmeldung von Obuktionen, klinische Untersuche) vom Dienstarzt vorgestellt, welche sich am Tag davor oder in der Nacht ereignet haben. Um 9 Uhr beginnt man dann mit der Obdukti…
Kantonsspital St. Gallen Dermatologie
Die Zusammenarbeit im Team war super, auch mit den anderen Berufsgruppen :). Man konnte sich jeden Tag frei aussuchen, bei welchen Konsultationen man zuschauen wollte. Biopsieren war eine wichtige Aufgabe der UHUs, deshalb wird man darin sehr geübt. Auch die Konsultationen von eigenen Patienten durfte man selbstständig durchführen, selbstverständlich unter Supervision eines Kaderarztes. Da jedo…