PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen

Innere

St.Gallen, Schweiz · 8 Wochen · Station 0410 (Allgemeine Innere), 0309 (Gastro privat), 0142 (Kardio), 0306 (Allgemeine Innere) · 01/2021 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
610 (Unterkunft und AHV bereits abgezogen)
Gebühren
50 (Äquivalenzbescheinigung Uni Zürich)

Erfahrungsbericht

Pro: - UAs sind fest auf jeder Station eingeplant, genau definierte Aufgaben, keine Langeweile, man bekommt den gesamten Stationsalltag mit - sehr gut ins Team integriert, flache Hierarchien bis zur Chefetage - je nach Vorgesetztem Betreuung eigener Patienten möglich - immer Möglichkeit an Visiten teilzunehmen / selbst zu leiten - Aufgaben: Patienten aufnehmen, Eintrittsberichte schreiben, Arztbriefe schreiben, Aufklärungen, Schellongs, EKGs auswerten, MMT / Moca-Tests... - nach Interesse auch immer möglich an Endoskopien, Interventionen etc. teilzunehmen, Ambulanz zu besuchen - extrem viele, lehrreiche Fortbildungen (min. 1x täglich), teilweise stellte man als UA selbst Fälle vor - immer Mittagspause, leckere Kantine - gute Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung - im Wohnheim findet man leicht Freunde, da es seeeeehr viele UAs gibt Contra: - ziemlich lange Arbeitszeiten im Vergleich zu Deutschland (stationsabhängig) - keine Punktionen möglich (machen auch die Assistenzärzte oft nicht selbst), viel theoretisches Arbeiten - Hauptaufgabe ist Patienten aufnehmen, aufklären, Berichte schreiben, sodass man manchmal gar keine Zeit mehr hat Untersuchungen anzuschauen etc. - man verlernt Blut abnehmen / Flexülen legen (kann man aber mit der Pflege absprechen und auch mal machen) - Einsatz in der Notaufnahme nicht für alle UAs möglich, da es nur 2 Stellen gibt - relativ teures Essen in der Kantine (gibt aber Mikrowellen) - keine ausreichenden Corona-Schutz-Maßnahmen vorgesehen (keine FFP2 Masken etc. auf der Covid-Station)

Bewerbung

knapp 2 Jahre vorher über das Online-Portal
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