PJ-Tertial-Berichte durchsuchen
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Buergerspital St. Gallen Geriatrie
Das Tertial im Bürgerspital St. Gallen war richtig gut. Es ist reine reine Geriatrie, man kann es sich bei uns als Innere-Tertial anrechnen lassen. Alle Mitarbeiter, egal, welche Berufsgruppe, sind sehr nett und freundlich. Man hat generell in der Schweiz einfach auch einen anderen Stand als als PJler. Man wird als Kollege behandelt und auch die Patienten akzeptieren einen als "herrn/frau doktor"…
Kantonsspital St. Gallen Innere
Abhängig von der Station und dem Personal fallen die Bewertungen für die Fachbereiche verschieden aus: Allgemein: Auf jeder Station sind primär die Eintritte zu erledigen: Hierzu gehören die Anamnese, die körperliche Untersuchung, Anmeldungen für die Untersuchugen (fast jeder bekommt ein EKG, Labor, Röntgen-Thorax), das Diktieren und die Vorstellung der Eintritte gegenüber dem Oberarzt resp. A…
Buergerspital St. Gallen Innere
Das Bürgerspital ist eine geriatrische Klinik. Man sieht die ganze Basismedizin der Inneren Medizin, zudem noch Palliativmedizin, etwas Rehamedizin, Demenzabklärungen etc. Somit erhielt man als Student einen super Überblick. Die Stimmung im Team ist sehr gut, auch der Kontakt zu den Oberärzten und dem Chef. Bei den Assistenzärzten ist aber wie in den meisen Spitälern in der Schweiz ein häufiger We…
Buergerspital St. Gallen Innere
Ein kleines Haus, Schwerpunkte Geriatrie. Dadurch kriegt man einen guten EInblick in alle Bereiche der Inneren Medizin und etwas von Rehabilitationsmedizin. Zudem steht die interdisziplinäre Betreuung der Patienten im Vordergrund und man kriegt gute Einblicke in die palliative Betreuung von Patienten. Wer will kann eigene Patienten betreuen, Briefe schreiben etc, aber man muss auch eigentlich nich…
Kantonsspital St. Gallen Dermatologie
Die wichtigste Aufgabe des Pjlers ist hier das Einsortieren der Patinetenakten. Ansonsten haben wir meistens in den Sprechstunden der Oberärzte zugehört und beobachtet und ab und zu auch mal eine Stanz-Biopsie oder kleinere Exzision durchgeführt. Die ärztlichen Kollegen sind extrem nett und erklären auch gut und gerne. Leider sind die Pflegen und die Sekreterinnen und MPAs sehr hinterhältig und b…
Spital Rorschach Visceralchirurgie
Im Vergleich zu dem Haus, in dem ich meine ersten 8 Wochen Chirurgie verbracht habe, ist Rorschach tatsächlich eine Besserung gewesen. Dennoch stellt man sich unter einem Ausbildungsabschnitt Chirurgie etwas anderes vor - z.B., dass man was lernt. Fortbildungen im Haus gabs nicht, außer, einer von den PJlern hat den Auftrag bekommen, einen Vortrag vorzubereiten und zu halten, frei nach dem Mot…
Kantonsspital St. Gallen Innere
Kantonsspital St. Gallen Allgemeinchirurgie
Keinesfalls ist ein Tertial in der Chirurgie in St. Gallen so schlecht, wie es einige Leute hier darstellen. Das Arbeitsklima in der Chirurgie war sehr angenehm. Man sieht viele verschiedene Operationen und darf auch gelegentlich mal nähen. Je nach Operateur und Zeitdruck. Eigentlich wurde in der letzten Bewertung schon alles gesagt und was dort geschrieben steht kann ich nur bestätigen. Was ic…
Kantonsspital St. Gallen Allgemeinchirurgie
Nun bin ich seit einigen Tagen PJ-frei und kann Euch nur ein Tertial in St.Gallen empfehlen. Insgesamt herrscht „für eine Chirurgie“ dort ein sehr angenehmes Klima. - Arbeit in der KSSG-Chirurgie: Die Aufgaben von Unterassistenten sind klar definiert: Assistenz im OP, Aufnahme der Patienten auf den 4 verschiedenen Stationen und anschließende Vorstellung bei den Assistenzärzten, Rotation auf den…
Kantonsspital St. Gallen Allgemeinchirurgie
Spannendes Tertial, wenn man sich einbringt und Interesse zeigt kann man sehr viel profitieren (Nähen etc.). Im Ambulatorium begutachtet man Patienten selbst, stellt diese dem OA vor, wird anschliessend noch ausgefragt (sehr lehrreich). Spannende und vielseitige Operationen. Auf der Notfallstation selbstständige Erstbegutachtung der Patienten.
Kantonsspital St. Gallen Innere
Folgende Fortbildungen werden angeboten: - Dienstags Journal Club (hier wurden oft teils unwichtige Studien vorgestellt, meiner Meinung die uninteressanteste Fortbildung) - Mittwochs: morgens "Kleine Fälle" wurde von den UHUs vorbereitet, mittags große Fallvorstellung - Donnerstags oder Montags (weiß nicht mehr genau): DIM Seminar (Innere Fortbildung) - Freitags: Praktisches Seminar Man hat…
Kantonsspital St. Gallen Innere
Also erstmal zum Gehalt ,e s bleiben 640,- chf nach allen abzügen übrig. Man arbeitet zumindest in der Pneumo ab ca 8.00 manchmal 8.20- zwischen 16.00/17-00 und hat keine Dienste (Pikett) auch nicht am Wochenede im Gegensatz zu den chirurgischen Fächern. Aufgabe des PJlers ist es die Neuaufnahmen auf Station zu machen, bei der Visite darf man die Patienten gerne vorstellen, nach Visite anmeldung…
Kantonsspital St. Gallen Orthopädie
Kurze Version: Besser geht´s nicht! Lange Version: Als UHU rotiert man durch die Teams (Schulter, Knie, Hüfte, Fuß und Wirbelsäule) und man hat vier Aufgabengebiete: Patienteneintritte, Infiltrationen, OP und Sprechstunde. Die Patienteneintritte macht mal für alle vier Stationen und es sind 0 bis 10 Eintritte pro Tag. Wenn genügend UHUs da sind, kann man sich das aber gute einteilen. Sollte…
Kantonsspital St. Gallen Allgemeinchirurgie
Im Nachhinein finde ich war es sogar ein sehr lehrreiches Tertial in der Chirurgie im Kantonsspital. Dennoch muss ich sagen, dass alles steht und fällt mit der Anzahl der Unterassistenten und die war bei uns leider nur gering. Darauf hat aber niemand Rücksicht genommen, die Arbeit wurde einfach auf wenige Schultern verteilt. Dass hieß jeden Tag OPs von früh bis spät (18 Uhr) und danach die Patient…
Kantonsspital St. Gallen Chirurgie
Wenn ihr viel arbeiten wollt, dann seid ihr hier richtig. Ihr dürft den ganzen Tag im OP Haken halten, ohne das die Operateure euren Namen kennen. Nebenbei wird das Wissen abgefragt und freundliche Anweisung, wei "Halt mal" etc. gegeben. Wenn man dann nach ca. 7 h im OP (für kostenlose Suppe u Brot im OP ist gesorgt), kommt man auf Station und darf noch ein paar Aufnahmen machen, d.h. Status erheb…
Kantonsspital St. Gallen Urologie
• ich frage mich welcher UHU vor mir dagewesen ist, der der hiesigen Urologie eine 1er Note gibt. • kein Teamgeist, als UHU ist man nicht im Team integriert. Dies wird besonders deutlich, wenn sich das Team abends auf ein Bier trifft und man dazu nicht eingeladen wird oder auch wenn Kongresse anstehen und man nicht gefragt wird, ob man, wie 90% der restlichen urologischen Ärzten dorthin mitfahren…
Kantonsspital St. Gallen Innere
Der "Unterricht" bezieht sich hauptsächlich auf Fortbildungen für die Assistenzärzte, an denen Unterassistenten teilnehmen können. Eine einzige Fortbildung ist für im speziellen für die Unterassistenten gedacht, allerdings sitzen Assistenzärzte und Oberärzte dabei, was die Atmosphäre nicht sehr lernfreudig macht. Einzig der EKG-Kurs ist wirklich wärmstens zu empfehlen. Die Assistenten auf den vers…
Kantonsspital St. Gallen Neurologie
Ich habe das zweite Tertial von Juni bis Oktober 2011 in der Neurologie am "Kanti" verbracht und kann nur sagen, dass es das beste meiner drei Tertiale war. Das Team ist freundlich und aufgeschlossen, man hat zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, "der dumme Student" zu sein. Wenn man sich engagiert zeigt und ein gewisses Maß an Grundwissen und Fertigkeiten mitbringt, darf man als Student sehr viel Ve…
Spital Flawil Allgemeinchirurgie
Ich hatte eine sehr schöne Zeit dort. Man wurde sofort ins Ärzte Team integriert und durfte sehr viel machen, wenn man Interesse und Engagement zeigte. Der Umgangston im Op war sehr angenehm und der Chef zeigt viel Geduld beim Nähen :-)
Kantonsspital St. Gallen Innere
Ich bewarb mich in der Schweiz für Innere, da es an meiner Heimatuni zu meiner PJ-Zeit nicht möglich war zwischen den einzelnen Fachrichtungen zu rotieren und ich möglichst viel selbstständig machen wollte. In der Schweiz durfte ich während der 16 Wochen 2x rotieren. Der erste Einsatzort (2 Monate) war die Hämatologie-Onkologie. Dort wurde ich von einem schweizer Fachassistenzart sehr gut betreut.…