PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen
Innere
St.Gallen, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station Onkologie, Kardiologie
·
08/2011 – 11/2011
Veröffentlicht am
2.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- ca. 930 Euro
- Gebühren
- Zimmer im Wohnheim ca. 280 Euro
Erfahrungsbericht
Der "Unterricht" bezieht sich hauptsächlich auf Fortbildungen für die Assistenzärzte, an denen Unterassistenten teilnehmen können. Eine einzige Fortbildung ist für im speziellen für die Unterassistenten gedacht, allerdings sitzen Assistenzärzte und Oberärzte dabei, was die Atmosphäre nicht sehr lernfreudig macht. Einzig der EKG-Kurs ist wirklich wärmstens zu empfehlen. Die Assistenten auf den verschiedenen Stationen waren sehr nett und bemüht, die Stimmung im Krankenhaus selbst ist allerdings stark leistungsorientiert. Deutsche PJler bekommen definitiv schlechtere Stationen zugeteilt als die Schweizer Unterassistenten. Hauptaufgabe besteht im Aufnehmen von Patienten. Auf Onkologie und Kardiologie handelt es sich dabei überwiegend um elektive Aufnahmen, wodurch der Lernerfolg gering bleibt. BGAs und Lumbalpunktionen können nach Rücksprache durchgeführt werden. Alles in allem ein Tertial mit Plus- und Minuspunkten.
Bewerbung
ca. 1/2 Jahr vorher
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.